Labels aus Down Under und Neuseeland
Vor beinah genau einem Jahr wurden wir vom Tourismusverbund Australien auf einen Trip der Superlative eingeladen: Sydney inklusive Rosemount Australian Fashion Week sowie ein paar Tage in Melbourne. Die Reise lehrte uns, dass Surfwear allein kaum mehr die Modelandschaft beschreiben kann, sondern Down Under wirklich begehrenswerte Designer hervorbringt - übrigens genau wie die Nachbarn in Neuseeland. Vom 3. bis 7. Mai werden in Sydney die Sommerkollektionen für 2011, die auf der anderen Seite der Welt bekanntlich im Dezember in den Verkauf gehen, gezeigt, was ich besonders gespannt verfolgen werde. Die vorläufige Schedule gibt es hier.
Vielleicht habe ich bis dahin auch das Label-Chaos in meinem Kopf geordnet, da ich diverse Lookbook-Bilder momentan kaum mehr auseinander halten kann: Twentyseven Names (NZ), Shakuhachi (AUS), Stolen Girlfriends Club (NZ) und Lover (AUS). Gefühlt setzt jedes Label auf süsse Dutte, Socken in Heels, Spitzenkleider, Navy-Parka, hochgeschlossene Kragen und kurze Schulmädchenröcke zu Grobstrickpullovern - wirklich verwerflich ist es angesichts der entzückenden Resultate aber kaum.


















