Tagesoutfit: Paris, Tag 6
Gestern trug ich ein Lederkleid aus zweiter Hand, darüber einen Pullover von Zara, Schal von Acne, eine Vintagetasche sowie einen Armreif von Weekday.
Gestern trug ich ein Lederkleid aus zweiter Hand, darüber einen Pullover von Zara, Schal von Acne, eine Vintagetasche sowie einen Armreif von Weekday.
Befinde mich kleidungstechnisch bereits im Wiederholungsmodus und verstehe angesichts meiner kleinen Kleiderauswahl für Paris gar nicht, wieso der Koffer trotzdem so voll und schwer ist.
Ich trug verdächtig viel Cos - Lederrock, Jeanshemd und Ring sind daher. Die Schuhe sind von Opening Ceremony und das Cape von Zara. Die bezaubernde Eiffelturm-Kulisse habe ich bei meinen letzten Paris-Besuchen nie zu Geischt bekommen, was gestern Früh endlich mal geändert wurde.
Leder mag ich bekanntlich besonders gern und nach lauter schwarzen Röcken und Hosen wurde nun der cognacfarbene Lederrock von Cos mit in die kleine Familie aufgenommen. Die Bluse ist von H&M Trend, darüber trug ich noch einen Cardigan von Opening Ceremony zu einem Vintagetäschchen.
Gestern wollte es aufgrund der Schlechtwetterlage nicht so recht hinhauen mit einem vernünftigen Tagesoutfitbild, daher gibt es nur eine Version ohne Kopf. Vielleicht reiche ich bald noch eins aus anderer Quelle nach. Ich habe den Rock aus der H&M Party-Kollektion samt einer Lederjacke von Gestuz getragen und bin trotz mehrmaligem darauf Herumtrampeln ziemlich verliebt in die Walleoptik.
Gestern trug ich das fabelhafte camelfarbene Cape von Zara mit passendem Pullover, einer Lederhose von American Retro und Schuhe von Vagabond. Meine Tasche habe ich zuhause gelassen, alles in die Hosentaschen gestopft und lediglich die Kamera umgehangen. So befreiend, wenn man nicht ständig sein gesamtes Hab und Gut mit sich herumtragen muss - sähe mit Cape ohnehin merkwürdig aus.
Zugegebenermaßen ist mein gestriges Outfit ziemlich casual und auch nicht wirklich der Rede wert, aber so bekommt ihr mal einen Eindruck, was ich auf meinen Reisen trage. Für den Flug nach Paris inklusive gestümem Kofferschleppen und Taxifahrern, die mich wegen meiner französischen Aussprache ausgelacht haben, habe ich doch tatsächlich eine Hose ausgepackt. Ob Schlag jetzt wieder in sei, fragte mich mein Freund vor der Abreise und ich entgegnete ein "Pah, das ist Marlene." Zuletzt getragen habe ich die Hose mit 16 beim Kellnern in einem Café, aber ich meine, dass das Stück mehr Anerkennung verdient hat...
Dazu trug ich eine Bluse von Cos und eine Jacke von Urban Outfitters.
Am letzten Tag in New York trug ich bereits mein Reiseoutfit, das später noch mit Strumpfhose und Strickjacke vervollständigt wurde. Die Hemdbluse ist von H&M Trend, der Gürtel ist vintage und die Schuhe sind von Steve Madden.
Premiere, Premiere! So casual habe ich mich schon lange nicht mehr gefühlt - ich trage seit ewig langer Zeit mal wieder ein Paar Jeans. Habe mich sogar tatsächlich wohl darin gefühlt und hoffe nun auf eine längere Liaison als mit meinen anderen im Schrank verstaubten Modellen. Die Bluse ist von Weekday, die Brille von Asos und die Schuhe sind von Opening Ceremony. Am Nachmittag wechselte ich wegen der plötzlichen Hitze in eine 10-Dollar-Secondhandbluse von California Vintage. Der Hirschring ist von Topshop, der andere von COS.
Das Wetter in New York ist unberechenbar; gestern haben Schnati und ich uns ein klein wenig zu frisch angezogen und sind obendrein noch klitschnass geworden. Beim späteren "Outfitshooting" (zwei Minuten lang frösteln vor diesem Hauseingang) sah man das meinem Kleid von Diana Orving, das zur Bluse umfunktioniert wurde, aber schon nicht mehr an - noch ein Grund mehr, es abgöttisch zu lieben! Kombiniert dazu habe ich Ledershorts von American Retro.
Vor meiner Abreise habe ich einen weiteren alten Liebling aus dem Kleiderschrank ausgegraben: Das die Geister scheidende Vokuhilalkleid von Claude Maus. In meinen Augen eine super Investition! Dazu getragen habe ich Samstag einen Blazer von Acne, Schuhe von Vagabond, eine Sonnenbrille von Karen Walker sowie einen Armreif von Urban Outfitters.
Zugegebenermaßen gabs dieses Outfit so oder so ähnlich schon einige Male hier zu sehen. Aber Wohlfühlobjekte zieht man ja bekantlich gern und häufig an.
(Bluse Diana Orving, Rock Monki, Armband Sabrina Dehoff und Schuhe Opening Ceremony)
Die Strickjacke von Zara erwies sich gestern als guter Kauf, da in Manhattan ein recht unangenehmer Wind weht. Dazu trug ich ein Hemd von Acne (bei Topshop entdeckten wir eine 1:1-Kopie!), einen Rock von Ellery und Schuhe von Opening Ceremony.
Habe ja gesagt, dass das Lederkleid mein neuer Favorit ist - nur die vorne durch die A-Linie entstehende Falte muss ich noch besser in den Griff bekommen. Dazu trug ich gestern eine Navy-Jacke von Urban Outfitters, Strumpfhose von Wolford, Sonnenbrille von Karen Walker und ein Tuch von Feride Uslu.
"Der gute alte Kartoffelsack!" würde mein Freund nun von sich geben. Farbe und Länge des Monki-Kleides erinnern sicher auch ein wenig daran, aber ich meine, dass es noch so eben die Kurve kriegt. Dazu gibts ein transparentes Vintagejäckchen mit hübschen Details auf der Rückseite, Zara-Ledergürtel und Vagabond-Schuhen (wenn ich mich einmal mit Schuhen angefreundet habe, wird es eine Langezeitbeziehung...). Happy weekend!
Fühle mich dem Übergangswetter heute angepasst und freue mich, meinen 1-Euro-Poncho vom Trödelmarkt künftig häufiger ausführen zu können. Das Outfit in Einzelteilen: T-Shirt mit Ledereinsatz Cos, Gürtel secondhand, Hose American Apparel und Schuhe von Vagabond.
Es ist wieder soweit: Ich stehe morgens vor dem Kleiderschrank und habe keinen Schimmer, was ich in der Übergangsphase Sommer/Herbst überhaupt anziehen soll. Diesem Problem stehe ich jedes Jahr aufs Neue gegenüber und eine allgemeingültige Lösung habe ich noch immer nicht gefunden.
Weil es auf dem Fahrrad schon gestern kühl war, griff ich heute zu einem Angora-Pullover, Strumpfhose und langem Rock. Angekommen im Büro war es natürlich viel zu warm für den winterlichen Pulli und so quäle ich mich nun schon den halben Tag. Wie macht ihr das bei diesem Mischmaschwetter?
(Pulli Acne, Rock Zara, Schuhe von Vagabond und ein Secondhand-Gürtel)
Irgendwie dachte ich heute Morgen vor meinem Schrank, dass der (immer noch knittrige) Acne-Blazer ein wenig Leder vertragen könnte. Ich probierte meine Ledershorts an und fühlte mich komisch. Dann war der Lederrock an der Reihe, mit dem ich auch nicht recht zufrieden war. Ein Versuch mit dem Maxirock stimmte mich genauso mißmutig, bis ich mich an meine Lederhose aus dem letzten Jahr erinnerte. So wirkt das Outfit ingesamt zwar strenger als geplant, aber immerhin fühlte ich mich so am wohlsten.
Das T-Shirt ist von American Apparel, die Schuhe sind von Vagabond und der Armreif ist von Urban Outfitters.
Aus Mangel an sich zur Verfügung stellenden Fotografen gibt es ein Tagesoutfit nachgereicht aus Kopenhagen, das Jenny und Sören von Copenhagen Streetstyle binnen zwei Minuten aufgenommen haben. Das erklärt vielleicht auch meinen Gesichtsausdruck, eigentlich wollte ich ein Lächeln kreieren...
Die langsam aber sicher zu omnipräsente Bluse ist von Diana Orving, die Hose secondhand und die Schuhe sind von H&M. Der "Kopfschmuck" ist von Topshop.
Modenschauen haben wir am dritten und letzten Tag der Stockholm Fashion Week mit Ausnahme von Tiger of Sweden nicht mehr gesehen, weshalb ich für den Besuch von Södermalm und dem Acne Headquarter ein schlichtes Outfit bestehend aus Orving-Bluse und Rock von Zara gewählt habe.
///English summary: A simple outfit for a day of shopping in the Stockholm district of Södermalm: Blouse Diana Orving, skirt Zara, shoes Gardenia Copenhagen.
Eine meiner neuen Lieblingssilhouetten, auch wenn der Blazer aus zweiter Hand eigentlich nicht dazu gehört: Transparent und maxi!