Das Soho House eröffnet in Berlin
Das Soho House müsste uns spätestens seit Sex And The City (Samantha kämpfte einst verzeifelt um einen Mitgliedsausweis) zumindest vom Namen her ein Begriff sein. Gegründet in London, gibt es mittlerweile Ableger in New York, West Hollywood und ganz frisch auch in Berlin. Hierfür wurde das ehemalige Gebäude der SED an der Torstraße/Ecke Prenzlauer Allee für schlappe 30 Millionen umgebaut.
Das Soho House versteht sich als privater Club, in dem sich die Kreativszene trifft, Veranstaltungen stattfinden und Kontakte geknüpft werden können. Nicht jedem ist eine Mitgliedschaft gegönnt, denn man sollte in den Medien, der Mode oder Kunst tätig sein. Der Mitgliedsbeitrag liegt je nach Alter und Angebot zwischen 400 und 1200 Euro jährlich. Dafür bietet das Soho House aber auch ein Hotel (gegen einen Aufpreis), Veranstaltungsräume, einen Fitnessbereich, eine Dachterrasse mit Pool, ein Restaurant und eine Bar.












