Interview mit Schmuckdesignerin Sabrina Dehoff
Einen Monat hat Schmuckdesignerin Sabrina Dehoff noch Zeit, ihre erste eigene Boutique in Berlin zu eröffnen. Bis dahin ist noch viel zu tun, für ein Interview stand sie mir gestern dennoch bereitwillig zur Verfügung. Wer Sabrina noch nicht kennen sollte, dem sei ein Besuch auf ihrer Website mit Onlineshop wärmstens empfohlen, gehört sie doch zu den vielversprechendsten Berliner Designern, die besonders im Ausland Erfolge feiern. Egal, welchen Design-Conceptstore man betritt oder anklickt, irgendwo lauern bestimmt ihre bunten Kordelarmbänder- und ketten, entweder besetzt mit Strasssteinen oder schlicht und edel mit einem Stück Gold in Form gebracht.
Dabei ist ihr wiederkehrender Kordelschmuck als bleibendes Element in den Kollektionen gar nicht von Beginn an verantwortlich für das hohe Wiedererkennungspotenzial: Den Einstieg als Schmuckdesignerin schaffte sie mit ihren "Little Helpers", einem Sortiment aus Lederanhängern, die auf goldene und silberne Ketten gezogen wurden. Die Figuren: Schlangen, Pistolen, Tauben, oder silberne Theatermasken. Heute gibt es zum Beispiel auch humorvolle Tieranhänger, Wolken oder Federn. Und selbstredend die Ausweitung auf Tücher, Colliers und die eigene kleine Kollektion, die vergangenen Sommer bei der Berliner Modewoche debütierte. Ob Sabrina den Fokus weiterhin auf Kleider richten will, wie ihr Laden aussehen wird oder wo ihre sieben liebsten Plätze in Berlin sind, verrät sie euch im Interview.











































