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Interview mit Schmuckdesignerin Sabrina Dehoff

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Einen Monat hat Schmuckdesignerin Sabrina Dehoff noch Zeit, ihre erste eigene Boutique in Berlin zu eröffnen. Bis dahin ist noch viel zu tun, für ein Interview stand sie mir gestern dennoch bereitwillig zur Verfügung. Wer Sabrina noch nicht kennen sollte, dem sei ein Besuch auf ihrer Website mit Onlineshop wärmstens empfohlen, gehört sie doch zu den vielversprechendsten Berliner Designern, die besonders im Ausland Erfolge feiern. Egal, welchen Design-Conceptstore man betritt oder anklickt, irgendwo lauern bestimmt ihre bunten Kordelarmbänder- und ketten, entweder besetzt mit Strasssteinen oder schlicht und edel mit einem Stück Gold in Form gebracht.

Dabei ist ihr wiederkehrender Kordelschmuck als bleibendes Element in den Kollektionen gar nicht von Beginn an verantwortlich für das hohe Wiedererkennungspotenzial: Den Einstieg als Schmuckdesignerin schaffte sie mit ihren "Little Helpers", einem Sortiment aus Lederanhängern, die auf goldene und silberne Ketten gezogen wurden. Die Figuren: Schlangen, Pistolen, Tauben, oder silberne Theatermasken. Heute gibt es zum Beispiel auch humorvolle Tieranhänger, Wolken oder Federn. Und selbstredend die Ausweitung auf Tücher, Colliers und die eigene kleine Kollektion, die vergangenen Sommer bei der Berliner Modewoche debütierte. Ob Sabrina den Fokus weiterhin auf Kleider richten will, wie ihr Laden aussehen wird oder wo ihre sieben liebsten Plätze in Berlin sind, verrät sie euch im Interview.

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4Kommentare Jessie | | Kategorie: Designer

Tagesoutfit: Die Accessoires

Zwei Neuzugänge in meinem Kleiderschrank, die mir unheimlich gut gefallen und gleichzeitig eine kleine Premiere darstellen: Das Seidentuch von hui-hui ist mein erstes Kleidungsstück des kürzlich vorgestellten Designertrios und so schön bunt, dass es gute Laune macht. Das filigrane Armband sendete mir die Modedesignstudentin Johanna zu, die zu unschlagbaren Preisen entzückenden Goldschmuck in ihrem Etsy-Shop Grivois vertreibt. Das war Grund genug für mich, meinem Silberschmuck temporär den Rücken zu kehren und auf die Goldstücke umzuschwenken!

13Kommentare Jessie | | Kategorie: Outfits

Accessoires von Yaz Bukey

Die Geschwister Yaz und Emel sind die verrückten Köpfe hinter dem Accessoires-Label Yaz Bukey. Geboren in Istanbul und Kairo sind sie bereits in jungen Jahren quer um die Welt gereist und haben sich schlussendlich in Paris niedergelassen. Yaz studierte dort Industrie- und Grafikdesgin und konnte unter anderem bei Maison Martin Margiela, Givenchy und Jeremy Scott hilfreiche Erfahrungen sammeln. Ihre Schwester Emel hat lange für Christian Lacroix im Textildesign gearbeitet.

Bei so viel kreativem Input ist es gar nicht mehr so erstaunlich, dass auch ihre eigenen Kreationen voll mit Witz, Charme und Aussergewöhnlichkeiten sind. Köpfe von Idolen wie David Bowie, Karl Lagerfeld oder Lady Gaga werden als Motive für Broschen aus Plexiglas benutzt. Die Tasche in Geschenkoptik aus Lack hat uns besonders fasziniert, denn wer möchte nicht gerne bei jedem Handyklingeln oder Schlüsselsuchen ein kleines Päckchen auspacken?! Einzig und allein die Farbwahl stimmt uns unzufrieden: Ein düsteres Schwarz wäre in diesem Falle irgendwie eleganter gewesen...

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3Kommentare Lisa | | Kategorie: Mode

Etsy: Schmuck von Woodland Belle

Etsy ist und bleibt meine erste Anlaufstelle für aussergewöhnliche Designs. Wieso sich das stundenlange Herumstöbern immer wieder lohnt, beweisen folgende Schmuckstücke von Woodland Belle, die von der begabten Mai handangefertigt werden. Mit ihrer Arbeit will die studierte Künstlerin aus North Carolina die faszinierende und reizende Seite der Natur portraitieren und hat sich mit diesen beiden Ringen in mein Herz geschlichen:

Die Varianten mit dem Reh sowie der Glaskugel mit Moos und Pilzen verziert sind grosses Kino. Muss ich haben! Preislich gesehen sind die kleinen Kunstwerke mit etwa 100 Euro allerdings kein Schnäppchen, in meinen Augen jedoch aber gerechtfertigt.

6Kommentare Jessie | | Kategorie: Shopping

nOir Jewellery: Schwertschmuck

Dass es im aktuellen Schmuckdesign düster und fast etwas mystisch zugeht, dürfte mittlerweile bekannt sein. Neben Gebilden aus Schlangen, Federn, und Kreuzen taucht nun auch das Schwert an Finger, Arm, Hals und Ohr auf. Das New Yorker Schmucklabel "nOir Jewellery" existiert bereits seit 14 Jahren und kann Kollaborationen mit Marc Jacobs, Dkny, Diesel und Moschino vorweisen.

Was mir persönlich bei diesen Modellen sehr gut gefällt: Die einfache Form des Schwertes reicht aus, um den Ring oder Armreif zu formen. Das filigrane Resultat ist in schlichtem Gold oder Silber gehalten. Was für ein schöner Nebeneffekt, dass man jemanden spontan zum Ritter schlagen kann.

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2Kommentare Lisa | | Kategorie: Mode

Must-Have des Tages: Ring von Warinka von Saucken

header_warnika_von_saucken.jpg Eigentlich mag ich Schmuck nicht so gerne, aber manchmal entdecke auch ich das ein oder andere Exemplar, das ich mir an mir vorstellen könnte.

So stiess ich gestern auf den Schmuck von Warinka von Saucken und habe mich sofort in den mattgoldenen Ring mit grünem Thurmalin-Stein verliebt. Ab Herbst wird es die Kollektion auch in Berlin zu kaufen geben, bis dahin werde ich nach Hamburg ausweichen müssen, wo die Schmuckdesignerin zu Hause ist. Da das gute Stück aber im oberen Preissegment liegt, darf ich wahrscheinlich sowieso bis zum nächsten besonderen Anlass oder meinen Geburtstag warten.

8Kommentare Julia | | Kategorie: Mode

Schmuckstücke von Lucy Hutchings

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Auch in London waren vergangene Woche Press Days, von denen u.A. Park & Cube berichtet. Beim Durchscrollen blieb ich ruckartig bei den gigantischen Halsketten von Lucy Huchings hängen, die für mich die Zukunft von Schmuckstücken bedeuten: "Klotzen statt kleckern" lautet die Devise. Wer sich die beinahe den gesamten Torso bedeckenden Stücke um den Hals legt, darf maximal ein sehr schlichtes Kleid oder Shirt dazu kombinieren, weil die neuartigen Ketten in Science-Fiction-Optik ganz alleine wirken.

Fragt sich nur noch, wieviel Gramm da die gute Haltung erschweren...

4Kommentare Jessie | | Kategorie: Mode

Links des Tages: Blogwatch

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  • Das neue Lookbook von Louboutin hat eine klare Inspiration: Alice im Wunderland! Märchenhaft werden die neuen Kreationen in Szene gesetzt, ob fliegend, schwimmend oder einfach nur stehend. Die ganzen Bilder gibt es auf ChuhChuh.
  • Die kreative Schmuckdesignerin hinter Fred Butler hat sich intensiv mit der afrikanische Kunst auseinandergesetzt. Zusammen mit Textildesignerin Brie Harrison kreierte sie im Rahmen eines "Into Afrika" Projektes auffällige Accessoires mit einer unglaublichen Technik. Ein wunderbares Video dazu und einige Bilder gibt es bei Kopfanschluss.
  • Die Times Online kürte die 25 modischsten Filme. Nicht mit im Rennen: Beide Teile von Sex and the city... Dafür aber Factory Girl, Annie Hall und Bonnie & Clyde. Die ganze (To-Do-)Liste findet ihr bei Proletkult.
  • Und hier mal eine Meldung aus der Wirtschaft: L'Oreal hat Essie gekauft. Ob sich dadurch etwas ändern wird, bleibt abzuwarten, aber man wird die Trendfarben sicher in mehreren Geschäften zu sehen bekommen. Gefunden bei Fashionista!
  • Knight Cat präsentiert uns ihre wunderbare Lösung, ihre Ringe gerecht aufzubewahren. Noch weiss ich nicht, was ich lieber haben möchte: Eine so schöne zusätzliche Hand oder die Schmuckstücke, die sie zieren. Die Bilder gibt es hier.

0Kommentare Lisa | | Kategorie: Blogwatch

Fund des Tages: Federohrschmuck

Obwohl ich seit einigen Jahren schon keine Ohrringe mehr trage und nur ganz selten eine Ausnahme mache, zieht mich dieser federne Ohrschmuck von Dirty South Gallery magisch an. Zum Einen, weil es die Form des Ohres so neuartig ausnutzt, zum Anderen, weil die herunterhängenden Kettchen spätestens seit Stine Goyas Winterkollektion mit dem Schmuck von Sophie Bill Brahe auf meiner Must-have-Liste stehen. Knackpunkt: 280 Tacken sind mir für die Ohrverschönerung dann doch zu viel.

11Kommentare Jessie | | Kategorie: Shopping

Trendspotting: In Ketten gelegt

Eine ganz neue Form von Schmuck, bei dem mir die Beschreibung irgendwie schwer fällt, taucht gerade bei immer mehr Designern auf. Nennen wir es mal ein modernes Kettenhemd. Labels wie Armor, Bliss Lau und sogar H&M, wo ich vor längerer Zeit mal ein ähnliches Schmuckstück fand, kreieren kettenähnliche Kompositionen, die sich um den Körper schlingen. Meist beginnend am Hals, bahnen sie sich ihren Weg um die Taille oder Hüfte, um dann manchmal sogar über den Rücken wieder zum Ausgangspunkt zurückzukehren. Auch die Schulter wird als Accessoire-Halter eingebunden.

Dieses Kettengebilde befindet sich irgendwie an der Grenze zwischen genial und Fetisch. Aber richtig kombiniert lässt es alle Zweifel verfliegen und kann aus einem einfachen Shirt einiges machen. Nur die Bewegungsfreiheit wird bei manchen Modellen etwas eingeschränkt sein, aber das ist bei soviel Kreativität auch egal.

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11Kommentare Lisa | | Kategorie: Mode

Schlangenschmuckstücke von JDauphin

Montag habe ich also meine Vorliebe für Schlangenschmuck wiederentdeckt, obwohl die Schmuckstücke eigentlich so stark mit dem Gothic-Bereich verbunden sind. Unsere Leserin Anne machte mich auf das neue Kollektionsvideo von JDauphin, einem schwedischen Accessoire-Label, aufmerksam, worin sich Model Elsa Hosk etwas übertrieben sexy in der neuen Kollektion aalt.

Spannender war da für mich die neue Kollektion mit den schlangenartigen Ringen und ein paar Ethno-Ketten.

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1Kommentar Jessie | | Kategorie: Designer

Tagesoutfit: Happy-Necklace & vonhey-Armband

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Der neueste Zugang in meinem Schmuckkasten trägt den liebevollen Namen Happy-Necklace. Beim Departmentstore Cabinet schlich ich zwei Mal um die Vitrine herum, bis ich die Kette letztendlich mitnahm. Beim morgendlichen Überstreifen des Schmuckstücks ist schlechte Laune im Laufe des Tages nämlich verboten.

Damit der Stressbekämpfungsplan auch klappt, ziert das vonhey-Armband mein rechtes Handgelenk. Das gelbe, zarte Etwas mit Herzanhänger schmiegt sich recht passend an das rote Armband aus dem merci-Store und das braune Lederarmband der Uhr. Das gute Karma kann also nicht mehr von meiner Seite weichen.

3Kommentare Julia | | Kategorie: Outfits

Dolce & Gabbana: Die Rückkehr von Gold

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Als ich neulich meine Schmucksammlung aufräumte, stellte ich fest, dass mein gesamter Goldschmuck vor zwei Jahren ins Kästchen gewandert ist und Platz für Silberschmuck machen musste. So langsam habe ich aber auch den wieder satt und bin bereit, mich bald wieder Gold anzunähern. Dolce & Gabbana zeigte in Mailand gerade, wie gut die Goldstücke als Accessoires funktionieren können. So gut, dass es schon ein wenig an eine geglückte Schatzsuche in Fluch der Karibik erinnert. Katja hat weitere Detailfotos, die ELLE die gesamte äusserst geschmackvolle Kollektion (Spitze, immer wieder fantastisch) und ich stelle in der Zwischenzeit meine Goldtruhe zurück ins Bad!

5Kommentare Jessie | | Kategorie: Outfits

London: Schmuck bei Richard Nicoll

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Schmuckdesign kann so einfach sein: Da werden Gegenstände aus dem Alltag zweckentfremdet, vergoldet oder versilbert und schon hat man individuelle neue Accessoires. Ich erinnere mich da noch gut an die Trillerpfeifen von Missoni oder die Spielzeugautos, die plötzlich an allerhand Ketten hinab baumelten. Bei Richard Nicoll wurde nun eine Briefklemme (oder ein Pinsel?) als Vorlage gewählt und schwupps, entstand ein aufwendiger Ohrclipper sowie eine Brosche. Très jolie!

7Kommentare Jessie | | Kategorie: Mode

Stockholm: Helena Quist Winter 2010 Details

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Als Helena Quist im vergangenen Sommer den Mercedes-Benz Young Fashion Industry Award gewann, war sie nicht meine Favoritin der fünf Finalisten. Mehr noch, hätte ich sie gar nicht unter die ersten drei gewählt. Aber da Geschmäcker nun einmal verschieden sind, akzeptierte ich die Entscheidung - und war gespannt, was die Schwedin mit der gewonnenen Laufstegshow anstellen würde.

Gestern präsentierte Quist dann erstmals im Rahmen der Modewoche und brachte ein wenig Farbe auf den sonst sehr gedeckten Runway. Im Fokus standen aber nicht nur ihre Kleider, vielmehr setzte sie zu jedem Look auch ein i-Tüpfelchen in Form eines Schmuckstückes auf. Animiert zum Nachmachen, oder? Alle Bilder der Kollektion hier.

1Kommentar Jessie | | Kategorie: Designer

Nagelschmuck anstelle von Nagellack?

Beim Herumstöbern auf einigen Modeblogs entdeckte ich bei Stil in Berlin ein kleines Nagelschmuckstück von Anna-Sara Dåvik, welches mein Herz für einen kurzen Moment etwas höher schlagen ließ. Eigentlich hatte ich mich mental schon auf eine Saison mit farbenfrohen Fingernägeln eingestellt. Der Chanel-Nagellack ist für Julia und mich im KaDeWe bestellt und die Garderobe ist, immerhin schon in Gedanken, darauf abgestimmt. Aber beim Anblick dessen, wie man seinen Nagel noch verschönern könnte, komme ich ins Grübeln, ob ich die silberne Variante nicht viel interessanter und individueller finde als den altbewährten Lack. Was sagt ihr dazu: Schmuck oder Farbe?

27Kommentare Lisa | | Kategorie: Mode

Schmuckdesign von Sophie Bille Brahe

Ganz verzaubert von dem Ohrschmuck aus Stine Goyas neuer Kollektion, musste ich einfach mehr über die Designerin dahinter erfahren. Im Interview verriet Stine, dass sie gemeinsam mit ihrer engen Freundin Sophie Brille Brahe die Accessoirekollektion entwickelt hat. Aber auch andere Designer unterstützt die Dänin regelmäßig, weshalb ihr Name schon oft in einem Nebensatz bei der Schmuckgestaltung für Bernhard Wilhelm oder Arena Copenhagen genannt worden ist, ohne dass ihr für mein Empfinden genug Aufmerksamkeit geschenkt wurde.

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5Kommentare Lisa | | Kategorie: Designer

"Arty Rectangle" Ring von YSL: Die Fortsetzung

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Es war nur eine Frage der Zeit, bis YSL mit dem Nachfolgemodell der so heiss begehrten "Arty Ringe" eine Fortsetzung herausbringt. Als Jessie mir gestern Abend den Link via Skype schickte, waren wir beide sofort verliebt und stürmten eben den Store auf der Friedrichstraße. Eines der letzten und einzigen beiden Exemplare können wir nun unser Eigen nennen und sahen uns anhand des stolzen Preises gezwungen, das Statementpiece zum Kollektivbesitz zu machen. Da der rechteckige Stein recht locker in der vergoldeten Fassung eingebettet ist, sind wir mal gespannt, wie lange das Prachtstück bei uns tolpatschigen Hektikern hält.

28Kommentare Julia | | Kategorie: Mode
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Burda Style ChuhChuh Elle InStyle OK COOL