Wieder mal ein Name, den man sich merken sollte: Aurel Schmidt. Häufig im Purple Diary gesichtet, umgibt sie sich mit der jungen wilden High Society von New York und hat sich inzwischen zu einer respektierten Künstlerin entwickelt.
Ursprünglich ein bad girl aus Kanada und ohne Schulabschluss, hat sie ihren Durchbruch dem europäischen Kunstsammler Dakis Joannou zu verdanken, der zwei ihrer Werke kaufte.
Mit ihrer runden Brille und den verwuschelten Haaren hat Aurel einen starken Wiedererkennungswert, weshalb sie nun auch dank Olivier Zahm die Modeszene unsicher macht. Im aktuellen Purple Magazine lässt sie vor Terry Richardsons Kamera die Sau raus, bedeckt den Intimbereich mit einem Duftbäumchen, spritzt Bier und... naja, seht einfach selbst. Nix für rote Ohren!
zum Artikel