Magazinwatch: Prim
Im April letzten Jahres begann es als Onlinemagazin, das die 14-jährige Kristin Ferrandino mit jugendlichem Charme aus Langeweile zusammenstellte. Anfänglich an eine Schülerzeitung erinnernd, wurde das Prim-Magazin von Ausgabe zu Ausgabe professioneller und schon nach einem halben Jahr (und drei Onlineversionen später) wurde es zusätzlich in Print veröffentlicht. Im Zuge unserer Diskussion über Print vs. Online eine erfrischend ungewöhnliche Entwicklung, die den Trend umkehrt. Nicht verwunderlich allerdings, denn die Prim-Editorials aus den letzten zwei Publikationen möchte man nicht nur auf dem Bildschirm, sondern am liebsten gleich eingerahmt an der eigenen Wand betrachten.













