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Shopping-Tipp: Kiosk in Soho, New York

Die Suche nach einem Mitbringsel für die Liebsten zuhause, kann auf Reisen schnell zum zeitintensiven Verhängnis werden. Standardsouvenirs kommen natürlich nicht in Frage. Und so schlendert man Tag für Tag ignorant an hunderten "I heart NY"-Shirts vorbei und ist sich jedes Mal sicher, dass man an der nächsten Ecke, im nächsten Geschäft, etwas viel Schöneres und vor allem Individuelleres findet. Bis man dann am letzten Tag doch verzweifelt am Flughafen für viel zu viel Geld bei besagtem Shirt oder noch schlimmer einem Schlüsselanhänger mit der Freiheitsstatue hängenbleibt. Denn von der Souvenir-Suche lenkt dann doch immer die nächste Sehenswürdigkeit, der Museumsbesuch oder auch nur der verführerische Cupcake-Laden ab. Wer dieses Szenario in New York vermeiden möchte, der sollte unbedingt bei Kiosk in Soho vorbeischauen.

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7Kommentare Katja | | Kategorie: Shopping

Bild des Tages: Kuscheltier-Love

Da muss man doch stehen bleiben! Im Dunkel der Spring Street leuchteten uns gestern Abend plötzlich zahlreiche, bunte Kuscheltiere mit Stirnband entgegen. In Lila, Pink, Gelb und Grün bringen sie nicht nur Farbe an einen freudlosen Gitterzaun, sondern formen ganz herzig auch noch das Wort "LOVE". Ob es sich hier um einen dezenten Hinweis auf den kommenden Valentinstag handelt oder um eine äußerst charmante Aktion des Love Magazine, konnten wir spontan leider nicht herausfinden. Hinweise und Spekulationen sind aber herzlich wíllkommen.

3Kommentare Katja | | Kategorie: Fotografie

Ankunft in New York: Erste Eindrücke

Nach einem mehr als entspannten Flug (mit einer äußerst prominenten Sitznachbarin namens Liliana plus Freundin im blauen Juicy-Couture-Glitzeranzug) sind Ariane und ich bestens gelaunt in New York gelandet. Die Stimmung wurde dann leider bei unserer Ankunft im Hotel etwas getrübt. Nach einigen Anlauf- bzw. Eincheck-Schwierigkeiten konnten wir dann aber endlich unser Zimmer beziehen und machten uns nach einer kurzen Verschnaufpause sofort auf in die große Stadt.

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23Kommentare Katja | | Kategorie: Lifestyle

Ausstellungstipp: Cecil Beaton "The New York Years"

Der Fotograf Cecil Beaton ist bekannt für seine wunderschönen Modefotografien. Ich musste mal ein Referat über ihn halten und war von der riesigen Bildauswahl, die der Brite im Laufe seiner Karriere geschossen hat, völlig überwältigt. Dementsprechend zog sich der ganze Vortrag etwas in die Länge. Beaton arbeitete als Kriegsfotograf, für die britische Vogue und porträtierte viele Persönlichkeiten wie Marilyn Monroe, Greta Garbo und Katharine Hepburn.

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3Kommentare Mirjana | | Kategorie: Fotografie

Versace for H&M: New York Event mit Prince, Blake Lively, Jessica Alba und Co.

Hätte es einen passenderen Performer zur Show von Versace for H&M geben können als Prince? Also mir fällt so spontan niemand ein. Zusammen mit Nicki Minaj trat der Sänger gestern Abend in New York in der extra für das Event dekorierten Location am Hudson River auf. Die Promis folgten der Einladung selbstverständlich zahlreich. Uma Thurman, Blake Lively, Chace Crawford, Jessica Alba, Jennifer Hudson und Selma Blair waren mit dabei.

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8Kommentare Katja | | Kategorie: Designer

Ein kleines Update von der World Trade Center Site

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Aus aktuellem Anlaß noch einmal veröffentlicht:

Nur kurz vor dem 10-jährigen Jahrestag der traurigen und schockierenden Attacken vom 11. September wird nun nicht mehr auf einen Schutthaufen, sondern endlich auf hoffnungsbringende Entwicklungen geschaut: Der sogenannte "Freedom Tower" (bzw. neuerdings One World Trade Center) wächst seiner symbolischen Höhe von 1.776 Fuß (Jahr der Unabhängigkeitserklärung von Amerika) rasant entgegen und ein Teil der Fassade existiert bereits. Direkt daneben wird die Parkfläche des "Memorial Park" immer grüner und zwei riesige Brunnen sind dort in den Boden gegraben, wo einst die Twin Tower ihren Platz fanden.

Des Weiteren wird es ein Museum geben, eine Bahnstation und drei von renommierten Designern entworfen Wolkenkratzer (ihr seht das Modell in dem Header, so soll Ground Zero spätestens 2016 aussehen).

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7Kommentare Schnati | | Kategorie: Lifestyle

Das BMW Guggenheim Lab in New York

New York verändert bei jeder meiner Reisen sein Gesicht. Shops kommen und gehen, In-Bars wechseln ihre Standorte und Gebäude wachsen aus dem Boden. Auf engstem Raum leben hier über acht Millionen Menschen neben- und vor allem übereinander, die das kulturelle Angebot aufregend gestalten und einen regen Austausch stattfinden lassen.

Inmitten dieser faszinierenden Melange aus Stadt, Natur und Mensch, der teils in Gruppierungen oder der Anonymität der Großstadt versinkt, wird viel zu selten gefragt, was Komfort für den Einzelnen bedeutet. Das Stadtleben hat neben zahlreichen Vorteilen auch klare Nachteile, wir büßen Platz ein, zahlen viel Geld für den Unterhalt, müssen uns stärker als anderswo anpassen und begeben uns in zahlreiche Abhängigkeiten.

Unter dem Gesichtspunkt "Confronting Comfort" haben die traditionelle Automobilmarke BMW und die Museumstiftung für zeitgenössische Kunst, das Guggenheim, sich nun zusammengetan und ein "Lab" entworfen, welches künftig um die Welt reisen wird. In diesem modernen Laboratorium geht es um Stadtplanung, um Komfort im urbanen Leben und besonders den Austausch mit den Menschen, die in den Städten leben, beziehungsweise den direkten Nachbarn. In dem ersten Projektstandord, New York, sind die Nachbarn die Bewohner der Lower East Side, denn dort hat sich das bewegliche Lab vom 3. August bis zum 16. Oktober in einer Häuserlücke niedergelassen.

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3Kommentare Schnati | | Kategorie: Lifestyle

Blogwatch: Links des Tages

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  1. Für die französische Vogue hat Mario Testino die hübsche Charlotte Casiraghi abgelichtet. Das Editorial "Secretement Charlotte" gibt's zu sehen bei Fashion Copius. Gleichzeitig ziert die Adlige auch das Cover - erfrischend und toll!
  2. Wundervoll blumig geht es im Editorial "Floral Fantasy" aus der kanadischen Elle zu. Die schönen Aufnahmen von Leda & St.Jaques hat Designscene.
  3. Das war auch nicht anders zu erwarten - für ihr Regiedebut "W.E." lässt Madonna sich nicht lumpen und besteht darauf, dass alle Kostüme ausschließlich Couture-Kreationen sind. Bei Styleite darf man schon einen ersten Blick auf die herausgeputzten Schauspieler im Look der 1930er Jahre werfen.
  4. Anthropologie ist bekannt für farbenfrohe Mustermixe. Diese Saison haben sich die Designer von Japan inspirieren lassen. Im Video "Colour and Print" kann man bei Fashionista nun sehen, wie aus einer Idee tatsächlich Entwürfe werden.
  5. Refinery hat Kuratorin Casey Fremont Crowe getroffen und ihr ihre Geheimtipps für das New Yorker West Village entlockt.
  6. Ronald Stoops hat in Antwerpen Fotografie studiert und inszeniert nun unter anderem die avantgardistischen Designs der "Antwerp Six". Mehr weiß Trendland.
2Kommentare Jessie | | Kategorie: Blogwatch

Alexander McQueen in New York: Savage Masses

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Die Ausstellung von Alexander McQueen im Metropolitan Museum of Art in New York hätte schon vor meiner Ankunft in Manhattan beendet sein sollen und so begnügte ich mich etwas traurig mit Jessies Artikel. Dann aber kam die Ankündigung, die Ausstellung sei aufgrund der großen Nachfrage verlängert worden. Doch genau dies war das Problem: Genau diese Nachfrage und dieses Interesse und die erneute Präsenz in den Medien machte die letzte Woche der Ausstellung zu einem must see in ganz New York und die Wartezeiten stiegen schnell von einer halben Stunde aus den vorherigen Wochen bis zu 3,5 Stunden in der letzten.

Savage Beauty wurde zu Savage Masses, elend lange Schlangen und so wenig Bewegungsfreiheit wie in einer vollgepackten Bar. Bizarr und trotzdem traumhaft.

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9Kommentare Schnati | | Kategorie: Mode

Tagesoutfit: Hallo aus New York!

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Die Kulisse kann nicht trügen: Ich bin vor einem Tag aus dem, wie im August üblich, leergefegten Paris gen New York geflogen. Obwohl beides durchaus voraussehbar war, hat mich hier neben dem Jetlag auch das tropische Wetter überrascht, da ich in Europa gedanklich schon mitten im Herbst angekommen war.

Nun erst einmal zu dem viel zu warmen Outfit: Ich trage eine Secondhand-Hose von Levi's, die Ton in Ton zu dem Body von Castro passt, einen Blazer von Jasmine die Milo und kaum sichtbare Schuhe von Urban Outfitters im Look der siebziger Jahre.

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14Kommentare Schnati | | Kategorie: Outfits

Resort 2012: Acne in New York

Acne möchte den amerikanischen Markt erobern und da macht es doch Sinn, die Resortkollektionspräsentation nach New York zu verlegen. Gestern Abend präsentierte Chefdesigner Johnny Johansson die Zwischenkollektion für das kommende Frühjahr und bewies erneut ein fantastisches Gefühl für Farbe - nicht zuletzt weil meine Lieblingsfarbe Orange neben Türkis, Himmelblau und sanftem Gelb auftaucht.

In einer hölzernen Box traten die Models gestern im wuscheligen Nerd-Look auf: die Haare wild hochgesteckt, auf der Nase streberhaften Brillen in Pastellfarben (und ich glaubte, wir hätten den Look erst einmal überlebt). Besonders auffällig ist der Lagenlook: Röcke und Kleider wurden über der zerrissenen Jeans getragen, dazu bestenfalls noch lange Tops - es dreht sich alles um das "downtown young jeans girl", das auf romantisch-historische Mode prallt und daraus ein neues Volumen entstehen lässt.

Extreme, die einander anziehen, faszinierten den Designer bei der Gestaltung der 15 Looks. Mein Lieblingsoutfit kommt auch ohne extremes Layering aus: das brauneorangefarbene Wildledercape zu den spitz zulaufenden Plateaus. Und wenn man das nicht wirklich optimale Styling vergisst, sind da noch ein paar andere schmucke Einzelteile bei.

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5Kommentare Jessie | | Kategorie: Designer

New York: Ausstellung "Savage Beauty" von Alexander McQueen

Tourimagnet MET Museum: Die Ausstellung "Alexander McQueen: Savage Beauty" präsentiert bis zum 31. Juli rund 100 Kreationen und etwa 70 Accessoires aus dem Gesamtwerk des verstorbenen Designers. Von seiner ersten Kollektion aus dem Jahr 1992 bis hin zur "Atlantis"-Kollektion 2010 gibt es einen Einblick in seine umfassenden Arbeiten. Die Entwürfe stammen aus seiner 19-jährigen Karriere und wurden aus Privatkollektionen sowie aus den Archiven von Givenchy, wo McQueen mehrere Jahre für die Haute-Couture-Linie designte, von Freunden (wie beispielsweise Daphne Guiness) und Kollegen zusammengetragen.

Die Wartezeit betrug bei unserer Ankunft angeblich 15 Minuten, anhand der Menschenmassen dürfte sich die Anstehzeit aber locker verdreifacht haben. Um rechtzeitig den Flug nach Hause zu bekommen, zeigten wir unsere Presseausweise vor und durften mit einem zugedrückten Auge ohne Anstehen einen schnellen Blick auf die Entwürfe legen. Beinahe hätten wir dabei jedoch die Zeit in den nach verschiedenen Themen wie Romantic Naturalism, Primitivism, Exoticism oder Nationalism geordneten Räumen vergessen: Von Videoinstallationen seiner beeindruckend futuristischen Modenschauen, Hologrammen, mit Windmaschinen aufgeplusterte Modelle über güldene Vitrinen konzentrierten sich die Macher glücklicherweise auf eine kunstvolle und bis ins kleinste Detail durchdachte Inszenierung, die über den Gebrauch von Kleiderpuppen weit hinausgingen. Mal in hellem Licht, mal düster inszeniert, dann mit trübseliger Musik oder Stöhnen untermalt ist jeder Raum eine Fantasiewelt für sich. Dazu wurden einige Zitate des Designers verwendet: "I like to think of myself as a plastic surgeon with a knife" oder "I speant a long time learning how to construct clothes, which is important to do before you deconstruct them" sind mir besonders im Kopf geblieben.

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8Kommentare Jessie | | Kategorie: Designer

Shopping in New York bei Opening Ceremony

"Fotos verboten" hieß es bei Opening Ceremony, woran ich mich natürlich nur teilweise hielt. Sowohl im Store in der Howard Street als auch im ACE Hotel ließ die Auswahl mein Herz höher schlagen - der apricotfarbene Blazer von Carven ist trotz extrem weit auseinander gehender Meinungen ein Traum, fiel über dem ausgestellten Rock nur tatsächlich etwas ungünstig. Aber dank Katjas Tipp kann ich ja noch bei net-a-porter vorbeischauen...

Hier meine Auswahl, die mit in die Umkleidekabine kam.

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16Kommentare Jessie | | Kategorie: Shopping

Ausstellung: Francis Alÿs "A Story of Deception"

Der in Belgien geborene Künstler Francis Alÿs macht eine Mischung aus verschiedenen Kunstformen: Video, Peformance, Zeichnung und Fotografie. Fragt man ihm nach seinem Medium, gibt er aber die "Bewegung" als solche an. Seine neue Ausstellung "A Story of Deception" wird zur Zeit in New York sowohl im MoMa als auch im PS1 gezeigt - Klaus Biesenbach erklärte, dass dieser gemeinsame Nenner außergewöhnlich ist, zumal im PS1 eher Kunst gezeigt wird, wo man sich fragt "Ist das wirklich Kunst?" und man im MoMa davon ausgeht "Es ist Kunst". Alÿs hat es in beide Museen geschafft. Aber wie?

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3Kommentare Jessie | | Kategorie: Fotografie

New York: Im Büro von Refinery29

"Wir ziehen nächsten Monat um... unser Büro ist zurzeit ein einziges Chaos!" schrieb mir Christene Barberich, Chefredakteurin der Website Refinery29. Ich stellte mir ein kleines vollgestopftes Büro mit vielleicht fünf Redakteuren irgendwo in einem Hochhaus vor, in dem im Team an den nächsten Geschichten gearbeitet wird.

Leicht verspätet stehe ich vor einem unscheinbaren Eingang irgendwo zwischen Church Street und Broadway in Tribeca, nachdem mich die Subway mal wieder den letzten Nerv gekostet hat, und bekomme gar keine Möglichkeit, einen Aufzug nach oben zu nehmen - die Stufen führen lediglich nach unten. Im ersten Untergeschoß trete ich in das riesige Großraumbüro mit einem kleinen Vorzimmer ein, die Wände sind vollbehangen mit Postern von Editorials und Lookbooks, in der Ecke steht ein Fahrrad, an einer anderen Stelle stehen gleich vier Webby-Awards und in mehreren Sitzgruppen arbeiten mehr als 20 Mitarbeiter an der Seite, die im Modebereich in der Kategorie Shopping, Trends, Beauty, Hot-Spots oder exklusive Deals seinesgleichen sucht.

Auf einem großen Bildschirm, der kurz vor der Küche bzw. dem Konferenzraum hängt, ist Chartbeat geöffnet, womit wir übrigens auch bei LesMads.de arbeiten - auf der Übersichtsseite sieht man, welche Links von welchen Websiten kommen, wer gerade über dich getwittert hat, was am meisten gelesen wird und wie viele Leute gleichzeitig welche Artikel lesen. Die Zahl dazu geht zum Zeitpunkt meines Besuches über 1.000, was auf extrem viel Monatstraffic schließen lässt. Philippe von Borries, Gründer der Seite und gebürtiger Kölner, erzählt später, dass Refinery auf rund 3 Millionen Besucher im Monat kommt.

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6Kommentare Jessie | | Kategorie: Blogwatch

New York: Rooftop bei Jimmy

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Wer einmal bei Nacht auf der Terrasse von Jimmy in Tribeca gestanden hat, kann bei der Berliner Skyline (beziehungsweise dem Blick auf den Fernsehturm) leider nur noch ein müdes Lächeln hinbekommen. Sonntagabend trank unsere bunte Reisetruppe einen Gute-Nacht-Cocktail in der Bar des Hotel James, die verwirrenderweise Jimmy heisst.

Neben den klassischen deutschen Printmedien aus der Kunst- und Nachrichtenszene waren auch zehn Blogger aus den unterschiedlichsten Bereichen eingeladen: Jeriko, Sara von Amy & Pink, Nike von Artschoolvets bzw. Jane Wayne, Monja für ignant, Jeriko, Flo von welikethat, Mathias von Castor & Pollux, Isa von i-ref und MC Winkel von Whudat.

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12Kommentare Jessie | | Kategorie: Lifestyle

New York: Schuhparade

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Ich hoffe, meine lieben Mädels von ChuhChuh nehmen es mir nicht übel, wenn ich auf ein paar hübsche, in New York entdeckte Schuhe hinweise. Dort ließ es sich wesentlich besser Sommersandalen shoppen als hierzulande. Zum Beispiel bei Aldo. In etwa zu vergleichen mit Görtz kommt es bei Aldo stets auf die Saison an, diesmal konnten uns aber einige Plateaus und Wedges überzeugen. Die Schuhwand oben ist bei Oak zu finden, auf dem Parkett stehen zwei bei Ebay ersteigerte Superexemplare von zwei Refinery-Mitarbeitern. Die Leoprint-Loafer sind von Steven Madden.

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5Kommentare Jessie | | Kategorie: Shopping

Restaurant-Guide: Eine kulinarische Reise durch New York

Diese Schokokugel war die Königin unter den Desserts, aber auch sonst haben wir uns beim Essen in New York nicht lumpen lassen und uns ausnahmsweise mal Zeit dafür genommen - während der Fashion Week beispielsweise griff ich ausschließlich auf Whole Foods und Dean & Deluca zurück.

Ich habe das mal zum Anlaß genommen, einen kleinen Restaurant-Guide zusammenzutragen und stelle euch jetzt vier gute Anlaufstellen vor. Achtung, lässt das Wasser im Mund zusammenlaufen!

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13Kommentare Jessie | | Kategorie: Lifestyle

Reiseoutfit: Zurück nach Berlin

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Bevor es gestern zum Flughafen ging, besuchten wir noch schnell die Ausstellung "Savage Beauty" von Alexander McQueen im Met Museum. Ich komme im Anschluß noch dazu, wie umwerfend die Ausstellung ist. Vorher gibt es mein Reiseoutfit, das ich in dieser Kombination schon häufig getragen habe: alte Hose von Zara, Schuhe Vagabond, Tasche Cos, Top Diana Orving und Sonnenbrille D&G.

15Kommentare Jessie | | Kategorie: Outfits
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Burda Style ChuhChuh Elle InStyle OK COOL