
Seitdem Michelle Obama eines seiner Kleider trug, ist der Name Narciso Rodriguez wohl in ganz Amerika bekannt. Dabei konnte der aus Kuba stammende Designer auch schon vorher stolz auf seine Karriere zurückblicken: Er studierte am Parsons, gewann in 2005 und 2006 den CFDA-Award und konnte sein Label nach dem Ausstieg eines Sponsors kurz vor dem Bankrott retten. Heute gehört er zu den wichtigen Namen im klassischen Designbereich. Seine gestern in den Bryant-Park-Zelten gezeigte Kollektion lief recht belanglos über die Bühne, bis am Ende drei Wahnsinnskleider, von mir auch gern Vokuhilas genannt, aus fliessender Seide über den Laufsteg geschickt wurden. Darin würde ich auch ganz gerne mal ein Abendevent bestreiten...
Wer Rodriguez-Luft geatmet hat, kann sich übrigens ab dem nächsten Frühjahr über eine preisgünstigere Kollaboration mit Ebay freuen.
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