Thema nakkna

Stockholm: Nakkna

Camilla Sundin und Claes Berkes sind die kreativen Geister hinter dem schwedischen Label Nakkna. Die im Rahmen der Stockholm Fashion Week präsentierten Entwürfe sind wie gewohnt düster und leben von den avantgardistischen Schnitten.

Die Idee dahinter ist ein Vogelschwarm, in dem jedes Vöglein eine individuelle Komponente darstellt - anonyme Kreaturen in Bewegung, quasi. Was das konkret bedeutet? Beinahe ausschließlich Schwarz, Layering und Oversize in einem spannenden Materialmix. Knittrige Wolle wurde besonders gern benutzt.

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1Kommentar Jessie | | Kategorie: Designer

Stockholm Fashion Week: Nakkna SS11

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Nach Entdeckung im Februar 2009 habe ich den Werdegang von Nakkna stets mitverfolgt und mich gefreut, dass das schwedische Label heute die Stockholm Fashion Week eröffnet hat.

Der Spiegelsaal des Hotel Berns wurde in tiefen Nebel gehüllt und so war es schwer, die ersten Looks zu erkennen. Als sich der Dunst etwas lichtete, gab es die bekannte asymmetrische Oversize-Silhouette in unterschiedlichen Ausführungen zu sehen. Es folgten weite Hosenbeine, 3/4-lange Kleider und sehr simple Shirts, die typisch für den schwedisch minimalistischen Look sind. Eine durchaus tragbare und schöne Kollektion - auf das Lookbook ohne Nebel freue ich mich jetzt schon.

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3Kommentare Jessie | | Kategorie: Designer

Nakkna Sommer 2010

Das "kleine Schwarze" ist schon lange nicht mehr nur ein Cocktailkleid für den Abend, das nur zu besonderen Anlässen rausgeholt wird. Im Gegenteil erweisen sich die unterschiedlichsten Schnitte und Längen durchaus alltagstauglich. Das schwedische Label Nakkna ist Spezialist für asymmetrische, oversize und drapierte Wasserfallkleider - grössenteils in Schwarz, versteht sich. Da wird auch im kommenden Sommer keine Ausnahme gemacht, maximal wird zartes Lila eingestreut.

Vor rund einem Jahr stellten wir Nakkna in einem Labelwatch vor, was rückblickend eine sehr positive Weiterentwicklung erkennen lässt. Vielleicht ist das auch der Grund, wieso Nakkna durchgehend bei den Edit-Kollektionen von Topshop gefeatured wird.

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5Kommentare Jessie | | Kategorie: Designer

Labelwatch: Nakkna

nakknass1.jpg Auf vielversprechende Labels bei einer Shoppingtour zu treffen, passiert mir im digitalen Zeitalter so gut wie nie. Da Weekday als schwedisches Konzept selbstverständlich heimische Labels verkauft, fand ich mich in der Umkleidekabine mit einer gerüschten Satinbluse von Nakkna wieder. Ohne das gute Stück kehrte ich in die Heimat zurück und las gleich von der "Edit-Kollektion", welche Nakkna für den Pop-Up-Store von Topshop machen.

Unkomplizierte asymmetrische Kleider und Blusen gehören zu den wichtigsten Elementen, die Sommerkollektion "In the Flesh" wurde beispielsweise inspiriert von der langsameren, aber dramatischeren Stimmung im tiefen Ozean. Hinter den geometrischen Formen des avantgardistischen aber stets tragbaren Labels stecken drei Absolventinnen der Beckmans School of Design. Nakkna ist in Schweden bereits etabliert und existiert seit 2003. Höchste Zeit, mehr zu sehen!

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1Kommentar Jessie | | Kategorie: Mode

"EDIT": Neue Topshop-Kollaborationen

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Topshop weitet seine Zusammenarbeit mit jungen Designtalenten neben dem bestehenden New Gen Award weiter aus. Die Filiale am Oxford Circus wird diese Woche die Pop-Up-Boutique "EDIT" über einen Zeitraum von acht Wochen eröffnen, welche in zwei Phasen die Entwürfe der Designer verkauft und ihnen somit eine völlig neue Platform gibt. Ab dem 15. Februar hängen KTZ, Nakkna, Elton and Jacobsen, Wear it for the boy, Diana Orving, Resterods und Marios auf den Stangen hängen.

In Phase zwei, ab dem 15. März, kann bei White Trumpet, Camilla Norrback, Starstyling, Grey Ant, Seneca Rising oder Warmi eingekauft werden. Einige der Namen sind gar nicht mal so unbekannt, was uns auf den Onlineshop hoffen lässt. Die Favoriten der Zusammenarbeit im Überblick:

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7Kommentare Jessie | | Kategorie: Shopping
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Burda Style ChuhChuh Elle InStyle OK COOL