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New York: Ein Besuch im MoMa

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Das Museum of Modern Art (MoMA) ist immer einen Besuch wert, während der New York Fashion Week und der damit verbundenen straffen Schedule aber nie einzuplanen.

Im September schafften es Schnati und ich also wieder nicht - vergangenen Donnerstag bin ich aber gleich am frühen Morgen hin, habe Gebrauch von meinem Presseausweis (freier Eintritt und kein Anstehen) gemacht und mir die aktuellen Ausstellungen, darunter "Pictures by Women: A History of Modern Photography" oder "New Photography 2010" angesehen.

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4Kommentare Jessie | | Kategorie: Lifestyle

Ausstellungstipp: "Utopia Matters" im Dt. Guggenheim

Ausstellungstipp: "Utopia Matters" im Deutschen Guggenheim

Nach einer Woche Modezirkus war mir heute Nachmittag nach ein bisschen Schwerkost und da kam mir die neue Ausstellung Utopia Matters im Deutschen Guggenheim gerade recht. Dort finden sich aus einer Zeitspanne von 150 Jahren gesammelte Werke, die sich mit dem Phänomen der Utopie beschäftigen. So findet scheinbar Verschiedenes einen gemeinsamen Nenner: Der biblische Garten Eden, die von Karl Marx angestrebte ökonomische Gleichheit und die Kommunen der 60er Jahre basieren alle auf dem gleichen Prinzip. So viele verschiedene Kunstströmungen unter ein plausibles Dach zu bringen, verdient Erwähnung und ist auf jeden Fall einen Besuch bis zum Abbau am 11. April wert.

3Kommentare unterwegs | | Kategorie: Lifestyle

"Die Kunst ist super" im Hamburger Bahnhof

Ausstellungstipp: "Die Kunst ist super" im Hamburger Bahnhof

Das hellgelb leuchtende Plakat mit der roten Aufschrift "Die Kunst ist super" prangert schon seit zwei Monaten am Hamburger Bahnhof in Berlin. Nach der wirbelnden Hektik der letzten Woche kam mir die Auszeit inmitten der skurril zusammengesetzten Werke gerade recht.

Neben den Cremaster-Videos von Matthew Barney mochte ich vor allem das heitere Versteckfangen mit dem omnipräsenten Sicherheitspersonal. Die waren nämlich nicht damit einverstanden, dass ich für euch meine Lieblingswabe in den weiter hinten gelegenen Rieckhallen fotografiere. So blieb mir nur das dazugehörige Buch abzulichten: "Science Fiction/ hier und jetzt zufrieden sein" von Isa Genzken und Wolfgang Tilmanns. Das übergrosse Foto in Rottönen zeigt eine verlassene Szenerie mit Lichterketten und wird im Raum komplettiert mit Spiegelklötzen. Prädikat: Noch bis zum 14. Februar 2010 sehr sehenswert! Mehr umfassende Infos zur Feuerprobe des neuen Direktors Udo Kittelmann gibt es bei der Zeit.

3Kommentare unterwegs | | Kategorie: Lifestyle

10. Lange Nacht der Kölner Museen & offener Sonntag

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Obwohl an diesem historischen Wochenende alle Augen auf Berlin gerichtet sein werden, sollten die Kölner Events nicht ganz unerwähnt bleiben oder gar untergehen. Der Samstagabend wird für Kulturliebhaber entweder zum Grauen (da die Museen der Stadt voraussichtlich überfüllt sein werden), oder aber zum besten Ereignis des Jahres, weil die Touren der zehnten Langen Nacht der Kölner Museen nicht nur vielversprechend klingt, sondern auch zu einem erschwinglichen Preis von etwa 15 Euro über 40 Museen die Türen bis spät in die Nacht öffnen lässt. Um 19 Uhr gehts los, hier gibt es mehr Prorgamminfos!

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4Kommentare Schnati | | Kategorie: Lifestyle

Bild des Tages: Museum Of Everything

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Bei meinem Kurztrip nach London verpasste ich aus Zeitgründen dummerweise, dem Museum Of Everything einen Besuch abzustatten. Einen Tag nach meiner Rückkehr in Berlin traf ich Kate, die mir entgegen jauchzte, ich hätte das heimliche Highlight der Frieze Art Fair verpasst. Gott sei Dank hatte sie ihre Kamera dabei und knipste einige der Kuriosiäten des aussergewöhnlichen Museums. Ein ganzes Haus gefüllt mit insane and outsider art, was nun länger offen bleibt, weil die Resonanz überragend war und auch John Baldessari und Ed Ruscha nach ihrem Besuch begeistert waren. Es bleibt also zu empfehlen, Dienstag bis Sonntag zwischen Mittags- und Dinnerzeit an der Ecke Regent´s Park und Sharples Hall Street, NW1 im Museum Of Everything vorbeizuschauen.

1Kommentar Julia | | Kategorie: Fotografie

Bild des Tages: Guggenheim in New York wird 50

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Na auf was warten diese Menschen wohl (Foto via Guggenheim Twitter)? Zehn Minuten bevor das New Yorker Guggenheim Museum die Tore öffnet, stehen die Besucher schon lange um eine der heiss ersehnten Totes for Free zu bekommen. Oder vielleicht doch um Gebrauch von den freien Eintritt zu machen, den es gestern anlässlich des 50igsten Geburtstages der Kunstinstitution zu geniessen gab. Sicher sind alle dann direkt zum Bereich mit den Werken von Anish Kapoor zum Thema "Memory" gehastet, der stellt nämlich seit gestern noch bis zum 28. März 2010 u.a. den 24 Tonnen schweren Tank aus, den es zuvor in Berlin zu sehen gab.

0Kommentare Julia | | Kategorie: Fotografie

Rodarte im Cooper-Hewitt National Design Museum

Header_Rodarte_Museum.jpg Wwd.com meldet gerade, dass wir Rodarte ab kommenden Januar im Cooper-Hewitt National Design Museum in New York bestaunen können. "Quicktake: Rodarte" wird die Installation heissen, die im Hauptraum auf das Deisgntalent der beiden Schwestern aufmerksam machen wird. Nach der meines Erachtens unbesonderen, letzten Kollektion ist zwar das Erscheinen im Museum keine logische Schlussfolgerung, einem Ritterschlag kommt es aber doch irgendwie gleich.

1Kommentar Julia |

NY Fashion Week: Marchesa

Meine persönlich grösste Überraschung der bisherigen New York Fashion Week waren die Roben von Marchesa. Die 24 Kreationen wurden an stehenden Models auf weissen Würfeln präsentiert. Zu Recht entstand der Eindruck einer Museumsausstellung. Die luxuriösen Abendkleider sind das Schönste, was mir seit langem unter die Augen gekommen ist.

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1Kommentar Julia |

NY: Be eco Chic

ecochicmoderation.jpg Einen Tag vor Beginn der New York Fashion Week fand im American Museum of Natural History die inoffizielle Eröffnung mit einer ökologisch korrekten Modenschau statt. Die Eröffnungsrede wurde unter Anderem von Supermodel Angela Lindvall gehalten, die sich vor allen Dingen um eines drehte: dass ökologisch hergestellte Kleidung durchaus chic sein kann.

Zwar sahen wir auf dem Laufsteg keine Meisterwerke der zeigenden Designer (darunter Nicole Miller, Converse by John Varvatos oder Levi's). Das Hauptaugenmerk lag aber ohnehin auf den "Models", schließlch liefen neben einigen amerikanischen Promis die scheinbar nie alternde Lauren Hutton, Theodora Richardson und Alek Wek über den Catwalk!

Was uns am tiefsten beeindruckte, war jedoch die Location...

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0Kommentare Jessie |

Olympia in Peking 2008: Synergy in Fashion

peking_header.jpg Um die olympischen Sommerspiele kommenden August in Peking auch aus modischer Sicht attraktiv zu machen, hat der in Hong Kong ansässige Lane Crawford (Besitzer des gleichnamigen Luxuskaufhauses) zwölf Designer gebeten, einzigartige Kreationen des favorisierten olympischen Sports zu designen.

Das Ganze nennt sich dann "The Collective: Synergy in Fashion" und soll für zwei Wochen in Pekings Today Art Museum in der Ausstellung "Fashion in Motion" gezeigt werden, anschließend dann bei Lane Crawford und natürlich während der Festivitäten selbst. Alle damit verbundenen Gewinne werden an die Unicef und die Opfer des Sichuan-Erdbebens gehen.

Bei so dynamischen Entwürfen bekommt man umgehend Lust auf Sport!

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0Kommentare Jessie |

blog.mode: addressing fashion

blog_mode_big.jpg Daß aufwendige Modekreationen im Grunde auch Kunstwerke sind, zeigt ab heute die Ausstellung blog.mode: addressing fashion im New Yorker Metropolitan Museum of Art.

Physisch kann man die Roben im Erdgeschoß bis zum 13. April 2008 bewundern - das extra dafür eröffnete Blog wird wohl noch länger bestehen. Ich bin mal gespannt, wie die Besucher (oder auch gerade nicht...) die Austauschplattform nutzen und wie angeregt die Diskussionen über einige Kreationen werden können.

Mein Fazit also? Idee: gut! Ausführung: fragwürdig!

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1Kommentar Julia |

Christian Dior und Deutschland 1947-1957

cior.jpg Bereits seit dem 30. Juni präsentiert das Museum für Angewandte Kunst KölnChristian Dior und Deutschland 1947 – 1957“.

Neben Modeillustrationen und Skizzen werden 180 Exponate, darunter 20 Haute Couture Modelle, ausgestellt. Die Ausstellung der Kunstbibliothek Staatliche Museen zu Berlin unterstreicht erstmals die Bedeutung Deutschlands für Christian Dior (1905-1957), da bereits Anfang der 50er in kürzester Zeit 10 Modenschauen in Deutschland präsentiert wurden.

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0Kommentare Jessie |
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Burda Style ChuhChuh Elle InStyle OK COOL