Entschuldigt meine stiefmütterliche Würdigung der New Yorker Fashion Week. Ich beobachtete das Geschehen im Stillen und serviere hier nun bloß die Diamanten.
Irgendwo schnappte ich auf, dass ehrlichgesagt die Show von Marc Jacobs der einzige Grund ist, überhaupt die Fashion Week zu besuchen. Ein Querschnitt durch die Berichterstattung:
"Grey Gardens" betitelte der Meister seine Spring 2008 Kollektion, ließ alle 2 Stunden auf sich warten, spielte "Bolero" und lieferte schwer verdauliche Kost (Lauren Goldstein-Crowe).
Wirres Haar, darauf fragile Konstrukte, viel Spitze; dazwischen bodenlange Seidenkleider und 50´s-Hausfrauenflair. Jacobs wollte mit diesen Potpurri den Prozess des Anziehens darstellen. Das Fashionportal Jezebel rächt sich und zerreißt die Kombinationen aus Gothic, Sportswear, Transparenz, Lady-Chic und dekonstruktivistischen Elementen (Vogue). Selbst schuld: Bloggern wurde der Zutritt verwehrt...
Video, Links und ein Auszug der Celebrity Gästeliste findet ihr wie immer "eins weiter"...
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