Die Designs von Matthew Ames aus Brooklyn sind gut zu beschreiben: viel Form, wenig Farbe.
Stringent produziert er schlichte aber drappierte und voluminöse Kleidung. Selten nur schleicht sich ein wenig Farbe oder ein schwarz-weisses Muster ein. Wenn es um Stoffe geht, so favorisiert Ames Leinen und Seide. Es ist nicht verwunderlich, dass Rei Kawakubo und Martin Margiela ihm als Inspirationsquellen dienen. Denn die ausgefallenen Formen lassen es schon vermuten und Gemeinsamkeiten sind erkennbar.
Es lebe der Oversize-Look! Seine älteren Kollektionen kann man auf seiner Website bestaunen. Besonders die Sommerkollektion, welche Bauhaus inspiriert ist und die Winterkollektion mit grossen Kapuzen und Schachmustern, gefallen.
Seine Kollektionen werden bei Bergdorf-Goodman zum Verkauf angeboten und verdienen meiner Meinung nach viel mehr Medienpräsenz. Ames ja oder nein?
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