Heute flatterte bei uns das Volt Magazine rein, das allein wegen seiner Größe (in etwa DinA3) ein absoluter Eyecatcher ist und sogleich neugierig beäugt wurde. Der Ansatz des Magazinriesen ist unkommerziell und unabhängig, weshalb gleich hinter dem Impressum die Editorials beginnen - ganz ohne Vorwort oder lästige Werbung. Die Fotostrecke legt den Fokus auf Londons vielversprechende Designtalente, genau wie das zweite Editorial namens "Eloquence", woraus das Cover stammt.
In der Mitte liegt das separate "Volt Man Magazin" bei, in dem ausschliesslich Fotostrecken mit Männermode zu sehen sind. Der hohe visuelle Anspruch steht im Vordergrund, weshalb lediglich drei Texte über das Magazin verteilt wurden: Ein Beitrag über die niederländische Designerin Iris van Herpen, "Beyond Beauty", worin Ausnahmetalente aus der Beauty-Branche vorgestellt werden sowie ein Artikel über die kreative Männerwelt: "The Boys are back in town". Die Förderung frischer Namen steht im Vordergrund, Mainstream wird vermieden und Individualität steht an erster Stelle - da kann ja theoretisch nichts schief gehen.
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