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Atelier-Besuch und Interview: Reality Studio

Am späten Nachmittag besuchten wir gestern das Atelier und Büro von Svenja Specht, Designerin von Reality Studio und eines der vielversprechendsten Labels von Berlin. Zwar habe ich schon oft von dem ein oder anderen Kleid geträumt und mich über ihre Zusammenarbeit mit Topshop gefreut, welche Person aber dahinter steckt, war mir noch nicht ganz klar. Das musste geändert werden und nach einer kurzen Begrüßung plauderte Svenja auch gleich drauf los. Das Thema: Ihre Aktivitäten zur Fashion Week Berlin, die bedrohlich näher rückt. Zwar hat Reality Studio bislang noch nie am Bebelplatz gezeigt, geplant sind aber einige Guerilla-Aktionen sowie Showrooms. Sie steckt daher inmitten der Vorbereitungen für die Sommerkollektion 2011, die bis spätestens Ende Juni fertig sein soll.

Die vier Praktikantinnen, die Svenja beschäftigt, sind in der Zwischenzeit nach Hause gegangen und schnell wird klar, dass es sich eigentlich um eine One-Woman-Show handelt. Näherinnen und Schneiderinnen werden nur zeitweise engagiert, Assistenten gibt es nicht, geschweige denn eine Sekretärin. Das bedeutet, dass Svenja sowohl für die Verwaltung als auch den Designprozess sowie die Zuständigkeit für die Überblickung der Produktion allein verantwortlich ist. Alle Muster werden in ihrem Studio in Friedrichshain eigenhändig hergestellt, nur produziert wird in Thüringen. Die Überprüfung aller Kleidungsstücke wird aber erneut im Atelier vorgenommen, bevor an die Shops ausgesendet wird. Eine Heidenarbeit - schränkt das nicht das Designen ein? In einem sehr ausführlichen Videointerview erzählt Svenja, wie alles begann, von ihrem Tagesablauf oder Berlin als Modestadt und wir bekommen eine erste Vorstellung ihrer neuen Kollektion!

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4Kommentare Jessie | | Kategorie: Designer

Das "Talana Dress" von Minna

Es passiert leider noch immer viel zu selten, dass im Posteingang Mails von Labels eintrudeln, die tatsächlich den eigenen Geschmack treffen. Wenn es dann aber mal der Fall ist, freue ich mich umso mehr - bei dem ökologischen Label Minna sprang der Funke sofort über. Den romantischen Kleidern im Vintage-Look kann man kaum widerstehen und so verliebte ich mich in das "Talana Dress" mit Peter-Pan-Kragen (links) für den Sommer. Im Herbst gibt es das Kleid in Schwarz mit weißem Kragen - sollte die leichte Variante, die bereits auf dem Weg zu mir ist, so schön sein wie erwartet, kenne ich schon meine nächste Anschaffung für die kühleren Tage.

Gerade wurde Minna Hepburns Label zum besten ethischen Label in der UK von Laura Bailey gewählt, außerdem sticht Minna aus den Teilnehmern der Esthetica London Fashion Week besonders hinaus. Genauso gut wie mir gefällt Minna auch Cool Outfit, OK COOL und Youneak, wo ihr weitere Bilder findet.

Das Beste kommt bekanntlich zum Schluß: Den ganzen Juni über gibt es im Onlineshop 30% Rabatt auf ein Teil der Wahl. Dazu am Checkout einfach den Code MINNA1 verwenden!

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6Kommentare Jessie | | Kategorie: Mode

Labelwatch: Interview mit den Mädels von hui-hui

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Die drei studierten Modedesignerinnen Anna, Katha und Johanna verteilt auf Hamburg, Berlin und Antwerpen sind die Köpfe hinter hui-hui. Merkwürdigerweise hat das farbenfrohe und für beste Laune sorgende Modelabel hier noch nie Erwähnung gefunden, obwohl die Mädels uns bereits im letzten Jahr eine nette Mail zugesandt haben. Nun führt aber kein Weg mehr drumherum, die vielversprechenden Talente in einem Interview vorzustellen.

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5Kommentare Jessie | | Kategorie: Designer

Labelwatch: Ikou Tschüss

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Bei einem schummrigen Abendessen in grosser Runde erzählte mir jemand zwischen Schnaps, Sekt und Wein von einem ganz tollen Label, das sie vor Kurzem entdeckt habe. Mit der Fotoproduktion hatte es leider nicht geklappt, aber die beiden Macherinnen seien ganz sympathische Frauen und die eine mit einem Fuss in der Kunstwelt verwurzelt.

Gott sei Dank hatte ich mir den klangvollen Namen Ikou Tschüss in mein Handy getippt und konnte mich dann heute Morgen durch die Website klicken. Und in der Tat: Die Sachen gefielen mir. Zum Sommer gibt es Romantisches mit Rosa, das Model trägt phantasievolles Make-Up und ich wäre schon an diesem Punkt zufrieden gewesen.

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2Kommentare Julia | | Kategorie: Designer

Labels aus Down Under und Neuseeland

Vor beinah genau einem Jahr wurden wir vom Tourismusverbund Australien auf einen Trip der Superlative eingeladen: Sydney inklusive Rosemount Australian Fashion Week sowie ein paar Tage in Melbourne. Die Reise lehrte uns, dass Surfwear allein kaum mehr die Modelandschaft beschreiben kann, sondern Down Under wirklich begehrenswerte Designer hervorbringt - übrigens genau wie die Nachbarn in Neuseeland. Vom 3. bis 7. Mai werden in Sydney die Sommerkollektionen für 2011, die auf der anderen Seite der Welt bekanntlich im Dezember in den Verkauf gehen, gezeigt, was ich besonders gespannt verfolgen werde. Die vorläufige Schedule gibt es hier.

Vielleicht habe ich bis dahin auch das Label-Chaos in meinem Kopf geordnet, da ich diverse Lookbook-Bilder momentan kaum mehr auseinander halten kann: Twentyseven Names (NZ), Shakuhachi (AUS), Stolen Girlfriends Club (NZ) und Lover (AUS). Gefühlt setzt jedes Label auf süsse Dutte, Socken in Heels, Spitzenkleider, Navy-Parka, hochgeschlossene Kragen und kurze Schulmädchenröcke zu Grobstrickpullovern - wirklich verwerflich ist es angesichts der entzückenden Resultate aber kaum.

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2Kommentare Jessie | | Kategorie: Designer

Labelwatch: maje

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Bei unserem letzten Trip nach Paris sind wir schon um die Kleiderstangen von maje im Bon Marche herumgeschlichen. Das französische Label erinnert mich ein bisschen an die Kollegen von Sandro, sprintet jedoch mit den neuen Kampagnen ganz energisch nach vorne (gesichtet in der aktuellen Jalouse).

Bei meiner Recherche auf der Website fällt mir die angenehme Musik auf, die aus dem eingebauten Player plätschert (sonst ist Audiobespielung ja eher ein No-Go). Zu den herrlich sommerlichen Kleidern, Röcken und Blusen spielen Manceau "Last Morning Together" oder Emilie Satt "Childishness" im Rahmen des French-Folk-Förderprogramms "En Scene".

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3Kommentare Julia | | Kategorie: Designer

Video: Alexander Brenninkmeijer von Clemens en August

Bei manchen Ideen fragt man sich, warum da nicht schon vorher jemand drauf gekommen ist. Als Alexander Brenninkmeijer mir gestern alles rund um sein Label Clemens en August erzählte, kam mir der Gedanke häufiger. Zwei Mal im Jahr geht er mit seinem Team on tour, dann machen sie für jeweils drei Tage in insgesamt elf Metropolen halt, bauen Kleiderstangen voll mit hochwertigen Blusen, Kleidern und Blazern auf und ab, schenken Sekt aus und lassen Musik spielen. Um die Suche nach Stationsfindung zu vereinfachen gehen sie dort hin, wo die potenzielle Kundschaft sowieso aufkreuzt: in Galerien und Kunstvereinen.

Noch bis heute Abend um 20 Uhr empfehle ich den Berlinern einen Besuch in der Galerie Sprüth Magers, bevor der Kleiderwanderzirkus weiter nach München, London und Tokio zieht. Doch nehmt euch in Acht vor dem Chef: Vor lauter nettem und geduldigem Geplauder habe ich das Anprobieren vergessen. Dafür gibt es aber nun im Video noch ein paar Weisheiten aus dem Leben des nomadischen Modekönigs.

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2Kommentare Julia | | Kategorie: Designer

Trendspotting: In Ketten gelegt

Eine ganz neue Form von Schmuck, bei dem mir die Beschreibung irgendwie schwer fällt, taucht gerade bei immer mehr Designern auf. Nennen wir es mal ein modernes Kettenhemd. Labels wie Armor, Bliss Lau und sogar H&M, wo ich vor längerer Zeit mal ein ähnliches Schmuckstück fand, kreieren kettenähnliche Kompositionen, die sich um den Körper schlingen. Meist beginnend am Hals, bahnen sie sich ihren Weg um die Taille oder Hüfte, um dann manchmal sogar über den Rücken wieder zum Ausgangspunkt zurückzukehren. Auch die Schulter wird als Accessoire-Halter eingebunden.

Dieses Kettengebilde befindet sich irgendwie an der Grenze zwischen genial und Fetisch. Aber richtig kombiniert lässt es alle Zweifel verfliegen und kann aus einem einfachen Shirt einiges machen. Nur die Bewegungsfreiheit wird bei manchen Modellen etwas eingeschränkt sein, aber das ist bei soviel Kreativität auch egal.

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11Kommentare Lisa | | Kategorie: Mode

Labelwatch: Eva & Bernard

Schon der erste Satz der Pressemitteilung machte mich neugierig: "Die Modedesignerin Nait Rosenfelder lebte in New York, London und Tel Aviv". Da Tel Aviv in letzter Zeit immer häufiger im Zusammenhang mit Mode, Kunst und Kultur erwähnt wurde, freute es mich, mal direkt mit Designs aus der pulsierenden Stadt in Berührung zu kommen.

Die Designerin hinter Eva & Bernard eröffnete nach ihrem Studium am London College of Fashion das erste Modegeschäft im alten Textildistrikt von Tel Aviv und setzte damit einen Grundbaustein für den neu aufkommenden Hype.

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5Kommentare Lisa | | Kategorie: Designer

Schlangenschmuckstücke von JDauphin

Montag habe ich also meine Vorliebe für Schlangenschmuck wiederentdeckt, obwohl die Schmuckstücke eigentlich so stark mit dem Gothic-Bereich verbunden sind. Unsere Leserin Anne machte mich auf das neue Kollektionsvideo von JDauphin, einem schwedischen Accessoire-Label, aufmerksam, worin sich Model Elsa Hosk etwas übertrieben sexy in der neuen Kollektion aalt.

Spannender war da für mich die neue Kollektion mit den schlangenartigen Ringen und ein paar Ethno-Ketten.

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1Kommentar Jessie | | Kategorie: Designer

Labelwatch: Setareh Mohtarez

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Abschlusskollektionen rasselt es das Jahr über ja auf uns herunter wie der Schnee die letzten Wochen in Berlin und manchmal sind es dann doch die Editorials, die zur finalen Begeisterung beitragen.

So ähnlich geht es mir bei den Entwürfen von Setareh Mohtarez, über die Jessie und Schnati schon bei der Show in Antwerpen berichteten.

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5Kommentare Julia | | Kategorie: Designer

Bild des Tages: Das Label "Van Bery"

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Beim gestrigen Surfen durch die Untiefen des Internets landete ich bei Uberding. Dort wurde - unweit zu verfehlen - das Label Van Bery vorgestellt und beim Kinki Magazin gibt es auch ein Interview mit der Desigerin Berivan Meyers, geführt von Florence Ritter. Nachlesen könnt ihr das bei Issuu ab Seite 72.

Ein ganz kleinwenig erinnert mich die Positionierung auf dem Foto an die Strecke von Erwin Wurm mit Claudia Schiffer in der Vogue vor kurzem. Da drücken wir dann auch nochmal ein Auge zu, dass der Rest der Kollektion noch ausbaufähig ist. Für obige Foto gibt es aber einen extra Preis! Schön isses: Die Strumpfhose, die Pose, die Schuhe, das Kleid, das Model!

7Kommentare Julia | | Kategorie: Fotografie

Bei potipoti: La Casita de Wendy

header_casitadewendy.jpg Der neue Shop von potipoti ist ganz frisch in Berlins Rosenthaler Straße in Laufnähe zum Hackeschen Markt gezogen und verlässt damit den ersten Shop im Prenzlauer Berg. Samstag kam ich zufällig daran vorbei und schaute mir die Farbexplosion mal an. Neben den eigenen Stricksachen und Graphikprints verkaufen die Spanierinnen Silvia und Nando auch Labels, die sie gerne mögen: Neben Beyond the Valley aus London und noworkonmondayz aus Valenica ist auch das Label La Casita de Wendy im Portfolio. Letzteres zog mich mit verspieltem Kleid im Nonnenlook in die Umkleidekabine und hat sich nun in meinen Kopf eingebrannt: Mit Björk als "Spokesmodel" ist die Marke aus Madrid überaus bekannt im eigenen Land und kreiert neben Mode noch Wallpaper, Kissenbezüge und Taschen.

Zwar gefällt mir nicht jeder Look, im Aguge behalten sollte man die Marke dann aber doch - schliesslich bin ich fortan als braves Nonnenblümchen unterwegs.

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9Kommentare Jessie | | Kategorie: Shopping

Labelwatch: Marais USA

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Im Fall von Marais USA haben wir es mit einem grossratigen Konflikt zu tun. Das Bildmaterial, geschossen von Shanna Fisher, und die Homepage sind großartig. Selbst die Idee, schlichte Schuhe zu einem guten Preis anzubieten, finde ich prima. Dass die beiden Designerinnen Catherine and Haley so gefühlvoll ihre neue Geschäftsidee präsentieren, rührt mein kleines Modeherz.

Doch für die Exemplare an sich kann ich mich einfach nicht erwärmen. Was haben sie dort in der kleinen Auswahl zusammen gestellt? Look-A-Likes! Wir sehen Doc Martens und Chanel und Desert Boots und andere Klassiker, die wir schon so oft und zuviel gesehen haben.

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0Kommentare Julia | | Kategorie: Designer

Labelwatch: Vivi Ponti

Man könnte meinen, dass ich aufgrund meiner Vorliebe für Schwarz, Asymmetrie und scharfen Schnitten gar nicht so sehr einen Hang zu verspielten und mädchenhaften Designs habe. Allerdings gefiel mir der wohl dosierte Einsatz von Schleifen und süssen 60er-Krägen stets wahnsinnig gut und letztlich ist doch die richtige Mischung wichtig. Die italienische Designerin Vivi Ponti macht mit ihrem gleichnamigem Label Mädchenträume wahr und verpackt mit einer gehörigen Portion Charme Schleifen, Punkte und Kragen fein im Vintagelook und kreiert aus Röcken auch ganz gerne mal Katzenköpfe.

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6Kommentare Jessie | | Kategorie: Designer

Labelwatch: Anna Wegelin

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Bei Gretels Garden bekamen wir schon die sommerliche Kollektion von Anna Wegelin zu sehen. Jetzt lieferte das Blog von Urban Outfitters vor kurzem ein kleines Update. Schöne Mädchen mit langem Haar tummeln sich des Nachts mit ausgestopften Fuchstieren im Wald und tragen bunte Ketten mit langen Fransen.

So oder so ähnlich funktioniert das Prinzip der Fotoserie zu "Focahontas", die sich die Absolventin der Hamburger AMD hat einfallen lassen. Leider ist der Onlinestore noch etwas leer, aber dafür schreibt sie auf ihrem Blog namens Lachsbroetchen ganz tolle Berichte. Da können wir der Dame nur wünschen, dass sie bald einen Supporter findet und wir bald noch mehr von ihr zu sehen bekommen.

3Kommentare Julia | | Kategorie: Designer

Labelwatch: I know why no aus Finnland

Während der Stockholm Fashion Week traf ich den in seiner Heimat bekannten finnischen Blogger Vesa Silver, mit dem ich mich über deutsche und im Gegenzug finnische Labels unterhielt. Neben lauter unbekannten Marken war mir nur Marimekko ein Begriff, was Vesa darauf zurückführte, dass sein Land modetechnisch eine sehr junge Vergangenheit habe und gerade erst beginnen würde, sich international einen Namen zu machen.

Bei Hel Looks stolperte ich dank eines gelungenen Strickkleides auf das Label I know why no und denke, damit einen gelungenen Einstieg in die Designwelt des modisch noch unbekannten Finnlands zu machen. Die dahinterstehende Designerin Aino Vainio aus Helsinki kreiert seit einigen Saisons grob löchrige Strickkreationen. Die wurden dank Rodarte zwar erst salonfähig gemacht, haben bei ihr aber eine weitaus längere Historie.

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0Kommentare Jessie | | Kategorie: Designer

Lookbook Arnsdorf Sommer 2010

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Jade Arnsdorf hat kürzlich ihr Lookbook für den Sommer 2010 veröffentlicht, was wunderbare Erinnerungen in mir aufkommmen lässt: Das australische Designtalent zeigte ihre Entwürfe während der Rosemount Australian Fashion Week zum ersten Mal der Öffentlichkeit und wir waren vor Ort mit dabei. Ihre Inspiration verriet sie uns im Anschluss in einem kleinen Videointerview.

Wenn auch noch etwas schüchtern, so bin ich sicher, dass wir ihren Namen gleich neben die grossen bekannten Designer vom fünften Kontinent setzen können - ihr Lookbook ist professionell, die Kleider noch besser in Szene gesetzt als auf dem Laufsteg. Die Daumen sind gedrückt!

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5Kommentare Jessie | | Kategorie: Designer

Label: Viva H

Es scheint recht utopisch, jemals ein Kleidungsstück von Viva H zu besitzen. Einfach, weil das bei Susie Bubble vorgestellte Label in Korea sitzt und auch nur auf dem asiatischen Markt verkauft. Nichtsdestotrotz gehören die Entwürfe einfach aufgrund meiner Vorliebe zu dem grau-schwarzen Kritzelmuster, das im Moment vielerorts zu sehen ist, her.

Zudem glaube ich weiterhin, dass knöchellange Kleider und Röcke bald wieder die Minis ablösen werden und Viva H machen vor, wie gut das geht: Ein Kleid aus Leder sowie ein transparenter langer Rock über einem kurzen (wie hier schon einmal angeschmachtet) sind sehr trendverdächtig... Alle Bilder hier.

0Kommentare Jessie | | Kategorie: Mode

Labelwatch: G.V.G.V.

gvgv_header.jpg Bei I.T in Hong Kong hätte ich mich nur zu gern nachts einschließen lassen, um nach Herzenslust die auf den Stangen hängenden Kollektionen anzuprobieren. Neben großartigen Schuhfunden klebte ich gefühlte Ewigkeiten vor dem mir unbekannten Label G.V.G.V, dessen Namen ich mir gleich im Handy notierte. Auf der Suche nach Bikinis sprang mir der Name im Opening-Ceremony-Shop erstmals wieder entgegen. Der Laden ist einer der wenigen, die G.V.G.V. überhaupt führen, da sich die japanische Marke hauptsächlich auf dem chinesischen Markt bewegt.

Die Sommerkollektion "Primitive Conscious" besteht hauptsächlich aus grafischen Bondagekleidern mit dreidimensionalen Effekten. Nach den eher verspielten Winterentwürfen mit High-Waist-Hosen, Bustierkleidern und Spitzenblusen ein unverhoffter Wechsel, aber durchaus gelungen.

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4Kommentare Jessie | | Kategorie: Designer
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Burda Style ChuhChuh Elle InStyle OK COOL