Artikel zum Thema "labelwatch" bei Les Mads:
Donnerstag, 14. Januar 10 | 11:12 Uhr | Julia | 5 Kommentare | Kategorie: Designer
Labelwatch: Setareh Mohtarez
Abschlusskollektionen rasselt es das Jahr über ja auf uns herunter wie der Schnee die letzten Wochen in Berlin und manchmal sind es dann doch die Editorials, die zur finalen Begeisterung beitragen.
So ähnlich geht es mir bei den Entwürfen von Setareh Mohtarez, über die Jessie und Schnati schon bei der Show in Antwerpen berichteten.
Dienstag, 29. Dezember 09 | 10:00 Uhr | Julia | 7 Kommentare | Kategorie: Fotografie
Bild des Tages: Das Label "Van Bery"
Beim gestrigen Surfen durch die Untiefen des Internets landete ich bei Uberding. Dort wurde - unweit zu verfehlen - das Label Van Bery vorgestellt und beim Kinki Magazin gibt es auch ein Interview mit der Desigerin Berivan Meyers, geführt von Florence Ritter. Nachlesen könnt ihr das bei Issuu ab Seite 72.
Ein ganz kleinwenig erinnert mich die Positionierung auf dem Foto an die Strecke von Erwin Wurm mit Claudia Schiffer in der Vogue vor kurzem. Da drücken wir dann auch nochmal ein Auge zu, dass der Rest der Kollektion noch ausbaufähig ist. Für obige Foto gibt es aber einen extra Preis! Schön isses: Die Strumpfhose, die Pose, die Schuhe, das Kleid, das Model!
Montag, 09. November 09 | 10:56 Uhr | Jessie | 9 Kommentare | Kategorie: Shopping
Bei potipoti: La Casita de Wendy
Der neue Shop von potipoti ist ganz frisch in Berlins Rosenthaler Straße in Laufnähe zum Hackeschen Markt gezogen und verlässt damit den ersten Shop im Prenzlauer Berg. Samstag kam ich zufällig daran vorbei und schaute mir die Farbexplosion mal an. Neben den eigenen Stricksachen und Graphikprints verkaufen die Spanierinnen Silvia und Nando auch Labels, die sie gerne mögen: Neben Beyond the Valley aus London und noworkonmondayz aus Valenica ist auch das Label La Casita de Wendy im Portfolio. Letzteres zog mich mit verspieltem Kleid im Nonnenlook in die Umkleidekabine und hat sich nun in meinen Kopf eingebrannt: Mit Björk als "Spokesmodel" ist die Marke aus Madrid überaus bekannt im eigenen Land und kreiert neben Mode noch Wallpaper, Kissenbezüge und Taschen.Zwar gefällt mir nicht jeder Look, im Aguge behalten sollte man die Marke dann aber doch - schliesslich bin ich fortan als braves Nonnenblümchen unterwegs.
Donnerstag, 29. Oktober 09 | 18:22 Uhr | Julia | Keine Kommentare | Kategorie: Designer
Labelwatch: Marais USA
Im Fall von Marais USA haben wir es mit einem grossratigen Konflikt zu tun. Das Bildmaterial, geschossen von Shanna Fisher, und die Homepage sind großartig. Selbst die Idee, schlichte Schuhe zu einem guten Preis anzubieten, finde ich prima. Dass die beiden Designerinnen Catherine and Haley so gefühlvoll ihre neue Geschäftsidee präsentieren, rührt mein kleines Modeherz.
Doch für die Exemplare an sich kann ich mich einfach nicht erwärmen. Was haben sie dort in der kleinen Auswahl zusammen gestellt? Look-A-Likes! Wir sehen Doc Martens und Chanel und Desert Boots und andere Klassiker, die wir schon so oft und zuviel gesehen haben.
Mittwoch, 28. Oktober 09 | 14:01 Uhr | Jessie | 6 Kommentare | Kategorie: Designer
Labelwatch: Vivi Ponti
Man könnte meinen, dass ich aufgrund meiner Vorliebe für Schwarz, Asymmetrie und scharfen Schnitten gar nicht so sehr einen Hang zu verspielten und mädchenhaften Designs habe. Allerdings gefiel mir der wohl dosierte Einsatz von Schleifen und süssen 60er-Krägen stets wahnsinnig gut und letztlich ist doch die richtige Mischung wichtig. Die italienische Designerin Vivi Ponti macht mit ihrem gleichnamigem Label Mädchenträume wahr und verpackt mit einer gehörigen Portion Charme Schleifen, Punkte und Kragen fein im Vintagelook und kreiert aus Röcken auch ganz gerne mal Katzenköpfe.
Donnerstag, 15. Oktober 09 | 19:01 Uhr | Julia | 3 Kommentare | Kategorie: Designer
Labelwatch: Anna Wegelin
Bei Gretels Garden bekamen wir schon die sommerliche Kollektion von Anna Wegelin zu sehen. Jetzt lieferte das Blog von Urban Outfitters vor kurzem ein kleines Update. Schöne Mädchen mit langem Haar tummeln sich des Nachts mit ausgestopften Fuchstieren im Wald und tragen bunte Ketten mit langen Fransen.
So oder so ähnlich funktioniert das Prinzip der Fotoserie zu "Focahontas", die sich die Absolventin der Hamburger AMD hat einfallen lassen. Leider ist der Onlinestore noch etwas leer, aber dafür schreibt sie auf ihrem Blog namens Lachsbroetchen ganz tolle Berichte. Da können wir der Dame nur wünschen, dass sie bald einen Supporter findet und wir bald noch mehr von ihr zu sehen bekommen.
Mittwoch, 19. August 09 | 12:38 Uhr | Jessie | Keine Kommentare | Kategorie: Designer
Labelwatch: I know why no aus Finnland
Während der Stockholm Fashion Week traf ich den in seiner Heimat bekannten finnischen Blogger Vesa Silver, mit dem ich mich über deutsche und im Gegenzug finnische Labels unterhielt. Neben lauter unbekannten Marken war mir nur Marimekko ein Begriff, was Vesa darauf zurückführte, dass sein Land modetechnisch eine sehr junge Vergangenheit habe und gerade erst beginnen würde, sich international einen Namen zu machen.
Bei Hel Looks stolperte ich dank eines gelungenen Strickkleides auf das Label I know why no und denke, damit einen gelungenen Einstieg in die Designwelt des modisch noch unbekannten Finnlands zu machen. Die dahinterstehende Designerin Aino Vainio aus Helsinki kreiert seit einigen Saisons grob löchrige Strickkreationen. Die wurden dank Rodarte zwar erst salonfähig gemacht, haben bei ihr aber eine weitaus längere Historie.
Donnerstag, 13. August 09 | 09:00 Uhr | Jessie | 5 Kommentare | Kategorie: Designer
Lookbook Arnsdorf Sommer 2010
Jade Arnsdorf hat kürzlich ihr Lookbook für den Sommer 2010 veröffentlicht, was wunderbare Erinnerungen in mir aufkommmen lässt: Das australische Designtalent zeigte ihre Entwürfe während der Rosemount Australian Fashion Week zum ersten Mal der Öffentlichkeit und wir waren vor Ort mit dabei. Ihre Inspiration verriet sie uns im Anschluss in einem kleinen Videointerview.
Wenn auch noch etwas schüchtern, so bin ich sicher, dass wir ihren Namen gleich neben die grossen bekannten Designer vom fünften Kontinent setzen können - ihr Lookbook ist professionell, die Kleider noch besser in Szene gesetzt als auf dem Laufsteg. Die Daumen sind gedrückt!
Montag, 20. Juli 09 | 13:48 Uhr | Jessie | Keine Kommentare | Kategorie: Mode
Label: Viva H
Es scheint recht utopisch, jemals ein Kleidungsstück von Viva H zu besitzen. Einfach, weil das bei Susie Bubble vorgestellte Label in Korea sitzt und auch nur auf dem asiatischen Markt verkauft. Nichtsdestotrotz gehören die Entwürfe einfach aufgrund meiner Vorliebe zu dem grau-schwarzen Kritzelmuster, das im Moment vielerorts zu sehen ist, her.
Zudem glaube ich weiterhin, dass knöchellange Kleider und Röcke bald wieder die Minis ablösen werden und Viva H machen vor, wie gut das geht: Ein Kleid aus Leder sowie ein transparenter langer Rock über einem kurzen (wie hier schon einmal angeschmachtet) sind sehr trendverdächtig... Alle Bilder hier.
Montag, 08. Juni 09 | 17:05 Uhr | Jessie | 4 Kommentare | Kategorie: Designer
Labelwatch: G.V.G.V.
Bei I.T in Hong Kong hätte ich mich nur zu gern nachts einschließen lassen, um nach Herzenslust die auf den Stangen hängenden Kollektionen anzuprobieren. Neben großartigen Schuhfunden klebte ich gefühlte Ewigkeiten vor dem mir unbekannten Label G.V.G.V, dessen Namen ich mir gleich im Handy notierte. Auf der Suche nach Bikinis sprang mir der Name im Opening-Ceremony-Shop erstmals wieder entgegen. Der Laden ist einer der wenigen, die G.V.G.V. überhaupt führen, da sich die japanische Marke hauptsächlich auf dem chinesischen Markt bewegt. Die Sommerkollektion "Primitive Conscious" besteht hauptsächlich aus grafischen Bondagekleidern mit dreidimensionalen Effekten. Nach den eher verspielten Winterentwürfen mit High-Waist-Hosen, Bustierkleidern und Spitzenblusen ein unverhoffter Wechsel, aber durchaus gelungen.
Montag, 01. Juni 09 | 12:47 Uhr | Schnati | 5 Kommentare | Kategorie: Designer
Labelwatch: Hannah Marshall
Man kann es als ihren individuellen, ganz eigenen Stil oder als langweilige Wiederholung interpretieren, wobei wir definitiv die erste Variante bevorzugen. Denn Hannah Marshalls Entwürfe haben seit der Ersten ihrer fünf Kollektionen eine Konstante und trotz zahlreicher Wiederholungen entwickeln sich Details weiter oder haben sich verändert. Ihre Affinität zu Schwarz, Lederapplikationen und Transparentem ist unübersehbar und Grundbaustein ihrer Arbeit.
Sie fand zurück zu den big shoulders der 80er Jahre, noch bevor es dieses Jahr wieder zum unvermeidbaren Trend wurde und die halbe Modebranche darauf setzt. Ihre Detailarbeit wird zunehmend verfeinert, die Formen hingegen stärker. Es ist nicht verwunderlich, dass Architektur eine wichtige Inspirationsquelle für Marshall ist, welche weit ab vom Grossstadtgewimmel in der Nähe von Colchester in England lebt. Ich stelle euch nun meine persönlichen Highlights der Kollektionen der Britin (auf die wir in der Amelie Boutique aufmerksam wurden) achronologisch vor:
Montag, 11. Mai 09 | 17:13 Uhr | Jessie | 1 Kommentar | Kategorie: Designer
Labelwatch: Alpha 60
Es gibt so Läden, die schon durch das Schaufensters vermuten lassen, wie wohl man sich darin fühlen wird. Bei Alphaville in Melbourne konnte ich von draussen die Farbpalette von schwarz über grau bis hin zu weiß erkennen, dazu oversized Shirts, lange Röcke und in Falten gelegte Schals. Keine Frage, da mussten wir rein - nicht zuletzt, weil dahinter das Label Alpha 60 steckt, das wenige Tage zuvor bei der Australian Fasion Week eine der spannendsten Sommerkollektionen gezeigt hat.
Futuristische Prints, lange Maxikleider- und röcke, sehr körperbewusste Silhouetten und vor allen Dingen die individuellen Designansätze, die bei vielen australischen Labels fehlten, machen Alpha 60 zu einer Marke ohne vergleichbare Konkurrenz.
Dienstag, 05. Mai 09 | 12:30 Uhr | Julia | 12 Kommentare | Kategorie: Mode
Labelwatch: 5preview
Das Team rund um 5preview zeigt seit Anfang 2008 vorbildlich, wie kostenloses Marketing funktioniert: Ihre T-Shirts zieren Oberkörper rund um den ganzen Erdball; zu sichten in Clubs, Küchen, Parks sowie vor Kleiderschränken, auf Booten und in Video-Shootings. Die Spuren der von Hand gefertigten T-Shirts werden im Blog liebevoll dokumentiert und lehren uns, das auch die Teenagers, Steve Aoki und Giles Deacon grosse Fans der Chanel-esquen Bekleidung sind.
Sonntag, 03. Mai 09 | 17:00 Uhr | Jessie | 5 Kommentare | Kategorie: Mode
Labelwatch: Ellery
Den Großteil aller Labels, die bei der Fashion Week in Sydney gezeigt haben, findet man in den besten Boutiquen der Stadt wieder, wenn nicht sogar als einzelne Shops. Die Popularität der eigenen Marken im Land hat hier eine völlig andere Bedeutung als in Deutschland, was uns ein wenig sentimental werden lässt: Was wäre, wenn es bei uns genauso viele Designer geben würde, für die wir unser letztes Hemd geben würden?
Eines der gehyptesten Labels ist definitv Ellery. Nach der Show in Sydney nahmen wir die Marke in den Geschäften bewusster wahr und mich faszinierten schlichtweg alle auf der Stange hängenden Kreationen.
Mittwoch, 29. April 09 | 10:04 Uhr | Jessie | 4 Kommentare | Kategorie: Designer
Videointerview mit Jade von "Arnsdorf"
Das von Jade Sarita Arnott in 2006 gegründete Label Arnsdorf präsentierte Montag erstmalig bei der Australian Fashion Week und erinnerte uns mit der Kollektion "And you love" an Skandinavien. Was die Designerin inspirierte und was sie gelernt hat, haben wir in einem kleinen Spontaninterview nach der Show herausgefunden.
Donnerstag, 16. April 09 | 20:03 Uhr | Jessie | 3 Kommentare | Kategorie: Mode
Labelwatch: Eygló
Bei Diane Pernet fand ich die Designerin Eygló M. Lárusdóttir aus Reykjavík, die ihr Modestudium an der Iceland Academy of the Arts in 2005 beendet und bislang Praktika bei Bernhard Wilhelm und Jeremy Scott gemacht hat. Ihre Lehrjahre bei den Designergrößen haben sie offensichtlich nicht dazu veranlasst, den bunten Stil weiterzuverfolgen, vielmehr zeigt sie mit ihrem Label Eygló sehr klare Linien und kreiert oversized Kleider mit kleinen Details. Hoffentlich hören wir bald mehr von Eygló, die Sommerkollektion spricht dafür!
Dienstag, 14. April 09 | 14:21 Uhr | Jessie | 3 Kommentare | Kategorie: Mode
Labelwatch: Wildfox Couture
Tricky, tricky, Wildfox Couture! Beinahe wäre ich auf die Kampagnenbilder des Labels aus Los Angeles hereingefallen. Die Designerinnen Emily Faulstich und Kimberley Gordon lassen sich zwar aus einer Mischung von amerikanischen Kunstwerken und vintage Rock'n'Roll-Tshirts inspirieren und zielen damit auf junge, hippe Mädels ab. Auf den zweiten Blick aber fällt auf, dass die gelungene Kameraeinstellung, der rote Lippenstift und jede Menge freie Haut nur von der Kleidung ablenken. Anhand des Klientels von Miley Cyrus bis hin zu Fergie lässt sich gut feststellen, dass es sich eigentlich nur um allerhand bunte Logos gepaart mit dem typischen Urban-Outfitters-Looks für die Westküsten-Celebrities handelt.Zugegeben, das schwarze Spitzenbustier, der cremefarbene Umhang oder der babyrosafarbene Pullover ist recht hübsch, insgesamt werde ich aber viel zu sehr von äußeren Umständen in den Bann gezogen...
Sonntag, 12. April 09 | 19:18 Uhr | Julia | 3 Kommentare | Kategorie: Designer
Labelwatch: Toujours Toi "Family Affairs"
Nina Egli hat zum Trost über ihre missglückte Schauspielkarriere angefangen, Schmuck zu designen. Die Werke ihres Labels "Toujours Toi" entdeckten dann auch Hollywood-Sternchen und die Redaktionen der Modezeitschriften. Doch wo Talent schlummert, geht meist noch mehr: Zusammen mit ihrer Schwester Julia und Mutter Kaya gründete sie zwischen New York und ihrer Heimat Schweiz das Modelabel "Family Affairs". Nicht nur, dass sie so wunderbar mit Stoff umgehen kann wie mit Metallen: dokumentieren und richtig in Szene setzen ist auch noch drin.
Mittwoch, 08. April 09 | 13:47 Uhr | Jessie | 9 Kommentare | Kategorie: Designer
Labelwatch: Julia & Ben
Vor zwei Wochen eröffnete in Berlin der JB Space neu, wohinter sich das Designerduo Julia & Ben verbirgt. Verkauft wird dort nicht nur das eigene Label, in Zukunft soll auch Platz gemacht werden für avantgardistische Größen wie Hussein Chalayan oder Bruno Pieters. Die Press Days schienen mir ein geeigneter Zeitpunkt, mich mal vor Ort in dem Laden umzusehen, habe ich die Entwürfe bislang doch immer nur online bestaunen dürfen.
Gegründet haben Julia und Ben ihr Label 2007 nach ihrem Abschluß an der ESMOD in Berlin. Where the lights end hat ein schmuckes Interview mit den beiden geführt, worauf ich an dieser Stelle verweise und euch erst einmal zeige, wie der Laden und die aktuelle Sommerkollektion aussieht.
Mittwoch, 18. März 09 | 11:19 Uhr | Jessie | 1 Kommentar | Kategorie: Designer
Labelwatch: Diana Orving
Das schwedische Label Diana Orving hat hier zwar schon Erwähnung gefunden, doch es bedarf weit mehr Beachtung, da es sich in den kommenden Saisons sicher zu einer der wichtigsten Marken in Skandinavien etablieren wird. Die Autodidaktin Orving begann bereits in 2001, ihre handgemachten Kleider in Stockholms Boutiquen zu verkaufen und machte sich schleichend einen Namen. 2006 war sie nominiert für die +46-Auszeichnung und zeigt seit dieser Saison bei der Fashion Week by Berns und kooperiert mit Topshop. Ihre Kreationen sind charakteristisch für Lagenlooks und drapierte Stoffe, lange Kleider und übergroße, voluminöse Pumphosen oder Hemden. Inspiriert wird die Schönheit (rechts) von Bewegungen und Tanz, weshalb ihre Kleider oftmals auf verschiedene Arten getragen werden können.
Highlights der Woche
Top-Artikel des Monats
- London: Streetstyle bei Henry Holland 21.02.2010, 29930 Besuche
- Paris FW: Modelstreetstyles bei Karl Lagerfeld 08.03.2010, 24741 Besuche
- Streetstyle bei der Mailand Fashion Week 01.03.2010, 21499 Besuche
- Paris Fashion Week: Streetstyles Tuileries Teil 2 07.03.2010, 19405 Besuche
- Paris: Streetstyles bei Balmain und Manish Arora 05.03.2010, 18197 Besuche
- London: Streetstyle auf der Brick Lane 22.02.2010, 17513 Besuche
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