Thema kunst

Berlin: Podiumsgespräch "Wer macht das Bild?"

Wer macht das Bild? Wer inszeniert eigentlich Fashionfotos, die hängen bleiben? Was macht die Bilder so besonders, die sich von der enormen Flut an visuellen Eindrücken abheben und einen tiefer berühren? Um diese Fragen drehte sich gestern Abend ein Symposium im Rahmen der Ausstellung Visions & Fashion in Berlin. Mit dabei waren Mario Lombardo (Art Director), Adriano Sack (Chefredakteur), Julia Freitag (Stylistin), Doreen Schulz (Designerin c.neeon), Gregor Hohenberg (Fotograf) und Lo Breier (Art Director). Geführt wurde das Podiumsgespräch vom Fachjournalisten Joachim Schirmrmacher, der unter anderem für die NZZ am Sonntag und die FAZ schreibt. Zusätzlich ist er Vorsitzender des Stiftungsbeirates vom European Fashion Award .

Was zeichnet also ein gutes Modebild aus?

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5Kommentare Mirjana | | Kategorie: Fotografie

Wochenende: Berlin Festival, Mädelsflohmarkt und jamaikanisches Barbecue

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Berlin steht im Zeichen der Berlin Music Week, der Popkomm und natürlich dem Berlin Festival - deshalb gibt es eine großartige Auswahl an Programm für alle Hauptstädter. Wir stürzen uns in diesen Minuten ins Getümmel und berichten nach dem Wochenende für alle, die nicht dabei sein können. Aloe Blacc zeigt sich sowohl auf dem Berlin Festival als auch im Picknick, unser Lieblings-Buchladen "Do you read me" eröffnet einen zweiten Store und Hungrige verschlägt es zum jamaikanischen Barbecue.

Na gut zugegeben, Berlin ist nun mal nicht der Nabel der Welt, deshalb gibt es auch für einige andere Städte unsere Tipps für's Wochenende - feiert/schlaft/shoppt fröhlich!

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2Kommentare Jessie | | Kategorie: Lifestyle

Magazinwatch: Kinki

Im aktuellen Schweizer Kinki Magazin (Nummer 37) dreht sich alles um die fabelhafte Tierwelt. Die Inspiration dazu holten sich die Macher bei einem Streifzug durch den Zoo. Das Ergebnis ist eine farbintensive, skurrile Ausgabe, die Spaß macht und mich das ein oder andere Mal zum Lachen gebracht hat.

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3Kommentare Mirjana | | Kategorie: Lifestyle

Ausstellungsankündigung: Basic Instincts in Berlin

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Neben den traditionellen Trachten, Clogs und Spitzenhauben sind die Holländer vor allem für ihr gutes Design-Gespür und ihr Händchen für interdisziplinäre Kreativkonzepte bekannt. Erkundet man ein niederländisches Städtchen fällt auf, dass die Fensterfronten offen sind, Einblicke in die privaten Lebensräume gewährt werden und sich nahezu jeder Gedanken um die Gestaltung der eigenen Räumlichkeiten macht.

Die Ausstellung "basic Insticts" beschäftigt sich mit der interdisziplinären Kreativkultur in den Niederlanden. Von Modedesign, über Kunst, Architektur und Produktdesign - alles wird beleuchtet.

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4Kommentare Mirjana | | Kategorie: Lifestyle

54. Biennale in Venedig: Kultur- und Reisetipps

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Seit Sonntag tummeln sich in Venedig auf der 54. Kunst-Biennale unter dem Motto "Illumi Nazioni" wieder die Vertreter der zeitgenössischen Kunstszene. Insgesamt 31 Nationen-Pavillons bespielen bis zum 27. November den Giardini di Castello und etliche Off-Locations zeigen Malerei, allerlei sehenswerte Videoinstallationen und Skulpturen.

Zum Auftakt der Biennale wurde der Deutsche Pavillon mit dem goldenen Löwen prämiert. Diese Auszeichnung geht vor allem an den verstorbenen Christoph Schlingensief, der die Konzeption des Kunstraumes noch vor seinem Tod geplant hatte. Ansonsten soll dieses Jahr der Trend zum Labyrinth (Österreich, Großbritannien) und zu der Verarbeitung von Rohren (Israel, Frankreich) sehr stark vertreten sein.

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11Kommentare Mirjana | | Kategorie: Lifestyle

Biennale Venedig 2011: Ausstellung der Fondazione Prada

Die spannendste Nachricht der Woche kommt aus Italien: Das private Modehaus Prada geht an die Börse. Die Wertpapierbörse Hong Kong veröffentlichte dazu ein 450-seitiges Dokument, in dem u.a. die Gehälter von Chefdesignerin Miuccia Prada und ihrem Ehemann und Vorstandsvorsitzenden Patrizio Bertelli veröffentlicht wurden. Mit gemeinsamen 19,7 Millionen Euro gehört das Paar zu den Bestverdienern in der gesamten Modebranche. Mit dem Börsengang sollen rund 16,5 Prozent des Grundkapitals verkauft werden, womit das private Unternehmen auf bis zu 15 Milliarden Euro geschätzt werden könnte. Zahlen über Zahlen - was passiert mit dem Geld? Prada will noch dieses Jahr 80 Geschäfte eröffnen, 25 davon in Asien. Und das, obwohl es bereits 319 Boutiquen weltweit besitzt. Im Prinzip keine Überraschung, zumal Miuccia Prada mit ihren Kollektionen immer wieder neue Trends setzt, dabei aber nicht den klassischen Konsumenten aus den Augen verliert und außerdem auf Tragbarkeit achtet - neben bunten Brogues und Pelzstolen gibt es nach wie vor dezentere Kleidungsstücke.

Auf dem Rückflug von New York tauchte ich dank eines ausführlichen Portraits in der amerikanischen Vanity Fair in einen ganz anderen Bereich von Prada ein: in die Kunstwelt und der 1993 gegründeten Fondazione Prada. Das Ehepaar ist seit 18 Jahren in der Kunstwelt aktiv, hat eine riesige und nicht nur vor grossen Namen strotzende Sammlung und daher die gemeinnützige Stiftung als Plattform für die Förderung zeitgenössischer Kunst gegründet. Zurückhaltung ist den Kunstsammlern besonders wichtig, weshalb die Grenzen mit dem Modeimperium nie verschmolzen wurden. Man wolle vermeiden, das ernsthafte Interesse unter „die Designerin, die so tut, als würde sie sich für Kunst interessieren“ zu verbuchen, erklärt die Autorin des Artikels. Rund 2,4 Millionen Euro steckte Prada in den vergangenen beiden Jahren in die Fondazione, in diesem Jahr vermutlich 2,9 Millionen.

Durch die 54. Kunstbiennale in Venedig wird die Stiftung nun in ein helleres Licht gerückt - an diesem Wochenende wurden im Ca' Corner della Regina, einem historischen Palazzo am Canale Grand, die Ausstellungsräume von Prada eröffnet. Für rund sechs Jahre mietet Prada das Gebäude an und übernimmt die aufwändigen Restaurationen.

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2Kommentare Jessie | | Kategorie: Lifestyle

Istancool: "Culture of the young" - Panel mit Ryan McGinley und Dan Colen

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"Street Arts and It's Effect on Counter Culture" lautete der Titel des Panels mit Fotograf Ryan McGinley und seinem Freund und Künstler Dan Colen, das Jefferson Hack moderierte. Darin ging es um ihr Aufwachsen in New York, die damalige Jugendkultur und ihren Weg in die Kunstszene, so dass wir unseren Aufenthaltsort Istanbul für eine Stunde völlig vergaßen. Kaum zu glauben, dass die beiden seit ihrem 15. Lebensjahr engste Freunde sind und 10 Jahre in einer gemeinsamen WG hinter sich haben: Die Freundschaft wirkt ungleich, nicht auf Augenhöhe. Kirsten Dunst ruft aus dem Publikum "Jerseeeey!", als die beiden ihre Jugend in New Jersey beschreiben.

Ryan und Dan fahren zu dieser Zeit vornehmlich in die Stadt zum Skateboarden, später dann, bereits mit Wohnung in der Bleecker Street und dann in der Lower East Side, um von einem Rausch in den nächsten zu stürzen, die ganze Zeit high zu sein und Fensterscheiben zu zerbrechen. Ihr Zuhause ist die Straße, sie tummeln sich mit ihrem wachsenden Freundeskreis, zu dem auch Leo Fitzpatrick und Dash Snow gehörten, in U-Bahn-Tunneln, auf Hochhausdächern oder in Badezimmern. Klingt wie eine Szene aus "Kids" und war wahrscheinlich auch genau so. "I've probably been sitting on sidewalks too much", antwortet McGinley auf die Frage, ob seine Arbeiten nicht einfach eine anspruchsvollere Version von Graffiti-lastiger Streetart ist.

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2Kommentare Jessie | | Kategorie: Lifestyle

Laurel Nakadate : "365 Days - A Catalogue of Tears"

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Gestern Nachmittag kamen wir in den Genuß einer Privatführung von Klaus Biesenbach durch das MoMa PS1 in Brooklyn. Der Direktor nahm sich knapp anderthalb Stunden Zeit, die Ausstellungen, Künstler und Hintergründe zu erklären - dazu möchte ich aber ein andermal kommen und zuerst die aktuelle Arbeit von Laurel Nakadate vorstellen, die mich besonders berührt hat. Die 35-jährige zeigt derzeit "365 Days - A Catalogue of Tears": Ein Jahr portraitierte sich Nakadate kunstvoll sowohl im eigenen Bad als auch unterwegs auf Reisen genau in dem Moment, als sie weinen musste und ihr die Tränen über die Wangen kullerten.

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4Kommentare Jessie | | Kategorie: Lifestyle

Wochenende: Indoor-Festival, Bastelspaß und Literatur

Endlich Wochenende! Beim Melt! Weekender Klub bekommt ihr schon mal einen Vorgeschmack auf das beliebte Festival im Sommer. Im Voo-Store gibt es ein wunderbares Samstagabendprogramm mit einer Lesung von Julia Zange, während die neueste Ausgabe des J People Magazines gelauncht wird. In Hamburg heizt euch Miss Kittin ein und auch Kunstfreunde kommen auf ihre Kosten.

Happy Weekend!

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0Kommentare Jessie | | Kategorie: Lifestyle

Kreativprojekt aus Brooklyn: The Makers Project

Fotoprojekte wie The Selby, The Coveteur oder Freunde von Freunden erfreuen sich extrem großer Beliebtheit. Die zum Großteil stilvoll und vor allem individuell eingerichteten Wohnräume kreativer Menschen rund um den Erdball inspirieren zu spannenden Ideen jenseits von Ikea-Katalogen und Hochglanzmagazinen. Bei Because I'm Addicted bin ich heute wieder über ein ähnliches Projekt gestolpert. Jennifer Causey dokumentiert innerhalb des "The Makers Projects" nicht nur die vier Wände von Künstlern aus Brookyln, sondern stellt auch ihre Arbeit vor - und die ist zum Großteil ganz schön außergewöhnlich....

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4Kommentare Jessie | | Kategorie: Fotografie

Blogwatch: Links des Tages

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  1. Das Interview Magazine hat sich für seine neueste Ausgabe Freja und das polnische Männermodel Tomek Szczukiecki geschnappt, die stilvoll in der Sommerkollektion 2011 von Valentino durch die Nacht ziehen. Auf der Homepage gibt es zudem das passende Modefilmchen mit den beiden.
  2. Gestern wurde die Online-Modeplattform Not just a label gerelauncht. Das Grundkonzept, eine vielversprechende Kartei rund um neue Mode- und Designtalente aufzubauen, hat sich nicht geändert. Auf der Seite finden sich nun jedoch erweiterte Optionen, der Überblick ist besser und es ist einfacher, Neuigkeiten zu lesen. Coute que Coute erwähnt ausserdem das innovative neue Design, das eine gelungene Auffrischung des Altbewährten ist.
  3. Bei Dazed gibt's ein Interview mit einem neuen Star am Modehimmel, Yusuke Maegawa, zu lesen. Der für seine dunklen und voluminösen Entwürfe bekannte Designer erzählt, wie er eine Kollektion anfängt, welche Rolle dabei das Material spielt und für welchen Frauentyp seine Designs gedacht sind.
  4. Diane Pernet von ASVOF hat das Fotofestival in Lodz, Polen, besucht und zeigt uns auf ihrem Blog ihre Eindücke. Die Bilder von Carolle Benitah haben es ihr besonders angetan und wir können ihre Favoriten hier begutachten.
  5. Und noch ein Interview: Bei Pony Ryder plaudert Ashley Smith über ihre Zusammenarbeit mit Lauren Hutton, ihre Modelanfänge und wie ihre neugierige und offene Art im Modebusiness ankommt. Sehr sympathisch.
0Kommentare Jessie | | Kategorie: Blogwatch

Ausstellungstipp: "Visual Diaries/Girls" in München

Die Idee, Webseiten und Blogs nicht mehr bloß als Informationsplattform und -austauch zu nutzen, ist mittlerweile weit verbreitet. Unzählige Personen nutzen das World Wide Web, um eine Art visuelles Tagebuch zu führen und persönliche Geschichten und Eindrücke festzuhalten. In der Galerie Stephanie Bender findet zurzeit die spannende Gruppenausstellung "Visual Diaries/Girls" statt. Diese zeigt die schönsten Fotografiearbeiten von jungen Künstlerinnen, die ihre Webseiten dafür nutzen, ihre Erlebnisse zu dokumentieren (und da denke ich direkt an den momentanen Erfolg von Instagram!).

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5Kommentare Jessie | | Kategorie: Lifestyle

Eine Frage der Zeit

Der erste Eindruck zählt: generell im Leben und speziell in der Mode. Es passiert des öfteren, dass die Impressionen einer Kollektion tiefe Wurzeln in unserem Kopf schlagen, ohne dass wir jedoch fähig wären, eine Antwort auf die Frage "Warum?" zu geben. Ich denke nicht, dass es allzu übertrieben wäre zu behaupten, dass eine ästhetische Erfahrung das Potential hat fast schon irritierend komplex oder gar verstörend zu sein. Man denke dabei nur an all jene Momente, in denen man nicht mal fähig gewesen wäre zu sagen, ob man das, was man soeben gesehen hat, wirklich gemocht hat oder nicht.

Dies macht es verständlich, warum einige Moderedakteure vorsichtig sind wenn es darum geht, auf Kommunikationsplattformen wie Twitter zurückzugreifen, um die Kollektion gleich nach oder sogar schon während ihrer Präsentation zu kommentieren oder zu kritisieren. Der Grund für eine solche Zurückhaltung sollte nicht sofort als Angst vor Veränderung ausgelegt werden, die mit dem relativ neuen Medium Internet einhergeht.

Ein viel wahrscheinlicher Grund für diese Zurückhaltung könnte der folgende sein: Es braucht Zeit, um eine ästhetische Erfahrung zu verarbeiten. Zeit jedoch ist ein seltenes Gut in den heutigen Kommunikationsgewohnheiten.

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4Kommentare Gastbeitrag | | Kategorie: Designer

Avantgarde: futuristisch, originell,... untragbar?

Ende der 70er Jahre tauchten plötzlich die großen Andersdenkenden der Modewelt auf: Rei Kawakubo, Yohji Yamamoto und Issey Miyake. Die Japaner begründeten eine neue Ära der Avantgarde und schufen mit ihren weiten konstruierten Gewändern eine Mode, die eigentlich viel mehr als Kunst zu interpretieren war und sich westlichen Körpervorstellungen völlig entgegenstellte. Bei den Gewändern musste die Trägerin zuweilen wirklich überlegen, wo sich wohl Anfang und Ende des Kleidungsstücks befinden möge. Prädikat: verblüffend, neuartig, futuristisch und untragbar.

Was heißt in diesem Zusammenhang futuristisch? Müsste nicht das, was damals als futuristisch galt, heute Gegenwartsmode sein?

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12Kommentare Gastbeitrag | | Kategorie: Designer

Interview: Nico Montanari von Fier Management über Berlin Collect

Der Monat März steht im Zeichen der interdisziplinären Kreativität. Unter dem Motto "be someone else for one day" bringt Berlin Collect Kreationen aus Mode, Bildender Kunst, Design, Film, Musik und Performance zusammen. Noch bis zum 27. März präsentiert Fier Management in Kooperation mit The Offer und Nelou in der Dam Stuhltrager Berlin Gallery geballtes Design.

Gezeigt wurden bereits Mode von Daniel Torres, Hector Hector und Moga e Mago. Kommendes Wochenende erwartet uns ein experimentelles Live-Painting mit den Designern Howitzweissbach, Lena Hasibether und Blame. Das ideale Wochenendprogramm, um den Monat mit Farbe, Musik und Drinks ausklingen zu lassen.

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6Kommentare Gastbeitrag | | Kategorie: Lifestyle

Wochenende: Mode, Backstreet Toys und jede Menge Tanz

Auch wenn die Wolken den strahlenden Sonnenschein der vergangenen Woche wieder etwas verdrängt haben, sollte eure gute Stimmung dieses Wochenende nicht verblassen. Denn für die kommenden Tagen gibt es beste Unterhaltung: Während in Berlin im Picknick die Album-Release-Party von Munk mit dem Vice Magazine stattfindet und die Liebe mit Erobique in den Horst zurückkehrt, könnt ihr euch in Hamburg wunderbare Kollektionsteile des dänischen Labels Libertine-Libertine mit anschließender Afterparty ansehen. Happy Weekend!

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0Kommentare Schnati | | Kategorie: Lifestyle

Design von Kate Bingaman Burt - Vom Konsum besessen

Die US-Amerikanerin Kate Bingaman Burt ist der Ansicht, dass wir uns alle viel bewusster darüber Gedanken machen sollten, was wir tagtäglich konsumieren. Im Jahr 2002 gründete sie deshalb das Design-Projekt "Obsessive Consumption". 2006 begann sie damit, unter dem Motto "What Did you buy today?" ihre sämtlichen Einkäufe zeichnerisch zu dokumentieren und die Bilder in ihrem Blog zu veröffentlichen.

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11Kommentare Gastbeitrag | | Kategorie: Lifestyle

Charity-Kunstauktion im Hotel de Rome

Der Sonntag war ein Tag voller Gegensätze. Nachdem ich den Vormittag unruhig vor dem Tagesschau-Livestream verbracht habe, um die neuesten Entwicklungen aus dem
Tsunami-Erdbeben-AKW-Chaos in Japan zu verfolgen und mit Bekannten aus Tokyo zu
skypen, beschloss ich am späten Nachmittag, meinen Laptop zuzuklappen, um mal zu
schauen, was was bei der Placed Charity Kunstauktion im Hotel de Rome so los war.

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8Kommentare Gastbeitrag | | Kategorie: Lifestyle
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