Thema kollektion

Paris FW: Talbot Runhof SS10 (Video)

Bei der Show von Talbot Runhof schien jeder zweite Gast aus unserer Heimat zu stammen, da mehr Deutsch als Französisch gesprochen wurde. Die Kollektion der deutschen Designer Johnny Talbot und Adrian Runhof basierte auf einem Statement von Alexander McQueen, dass "alles zu schnell ginge und verworfen würde".

Um dem entegegenzuwirken, wollten sie Kleidung mit langer Haltbarkeit, sogenannte "Lieblingsteile" entwerfen. Sie sind wohl nicht die ersten, die es anstreben, tragbare Stücke für die Ewigkeit zu entwerfen. Allerdings war weder ein grosser Unterschied zu ihren früheren Looks festzustellen, noch bewiesen sie viel Kreativität wie zum Beispiel ein McQueen.

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3Kommentare Schnati | | Kategorie: Mode

Paris Fashion Week: Miu Miu SS2010

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Miu Miu ist einzigartig. Genau wie bei Prada schafft es Miuccia Prada jede Saison neue, unangetastete und frische Looks zu präsentieren, die uns so noch nicht begegnet sind. Die Sommerkollektion für ihr jüngeres Label kann man hassen, da sie geradezu vor Kitsch und Naivität platzt. Oder aber lieben, denn der Detailfokus ist einzigartig, zeugt von höchster Designkunst und kann sogar mit Katzen,- Körper,- Blumen-und Vogeldrucken brillieren. Neben kurzen Kleidern standen besonders Hosenanzüge mit erfrischenden kurzen Boleros im Fokus, die mit wild bestickten Blusen (inklusive Bustiers und Cut-Outs) getragen wurden.

Mein Herz tanzte bei den spitzen 70s-Kragen, die hochgeschlossen getragen wurden. Der Schulmädchenlook mit ellenlangen Zöpfen traf auf sexy Platforms und figurbetonte Kreationen. Nur was Frau Prada mit ihrer Ausgangsfrage ("I was questioning innocence, questioning youth. What do they mean today in a world that's the opposite?") meinte, konnte ich nicht recht entschlüsseln...

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5Kommentare Jessie | | Kategorie: Designer

Paris Fashion Week: Louis Vuitton SS2010

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Das nennt man dann wohl Markenverwässerung: Was Marc Jacobs da gestern über den Laufsteg und virtuell durch unsere Wohnzimmer schickte, erinnerte viel mehr an seine Eigenmarke Marc by Marc Jacobs. Jung, verspielt, bunt und... irgendwie so gar nicht mein Ding. Daher mal die Dinge, die positiv auffielen: Rieisge Afroperücken sorgten für Schmunzler, jede Menge Quasten und Fuchsschwänze baumelten in der Gegend herum und die Details einiger Taschen waren grossartig. Für den gezeigten Rest fällt mir weder ein Thema ein, noch kann ich darin das Genie entdecken. Wo ist all die umwerfende Eleganz und Opulenz aus der letzten Saison hin...

Und habe ich mich gerade erst über die Schuhe bei Chanel geärgert, so kann Herr Jacobs die Hässlichkeit noch einmal überbieten. Puscheln an Clogs, Segelschuhe und Omaschläppchen mit Pfennigabsatz? Ich resigniere. Das Video hier, alle Bilder dort.

4Kommentare Jessie | | Kategorie: Designer

Paris: Jean-Charles de Castelbajac SS10 (Video)

Bei Jean-Charles de Castelbajac ging es gewohnt verrückt zu: Die Liveband Ebony Bones spielte, die aus dem blauen Boden der Halle herausragenden Haiflossen erschwerten den Weg der Models und unechte Papageien zierten die ein oder andere Schulter oder Kreationen. Sogar die Schuhe wurden mit Flossen verziert und gaben kleine Hai-Imitate ab. Die ersten Looks erinnerten stark an Krankenschwestern, darauf kamen Tüllröcke, die einen unweigerlich nach Hawaii brachten und durch verschiedene Prints wie zum Beispiel Donald Duck landeten wir dann auch noch in Disneyland.

Zusammengefasst wurde der bunte Mix unter dem Titel Pirates! Parrots! and Paradise! Das Paradies ist mir in der Kollektion allerdings entgangen... Mein Highlight waren die Bastkreationen, die Masken auf der Vorderseite der Kleider formten. Auch wenn ich die Mode eher ausfallend und verrückt als schön empfinde, muss ich resümierend gestehen, dass die gesamte Showinszenierung perfekt war.

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1Kommentar Schnati | | Kategorie: Designer

Paris Fashion Week: Valentino SS2010

Mit viel Glück bekam ich kurfzristig eine Karte für die Valentino-Show und konnte mich vor lauter Vorfreude kaum halten, da mir das Label durch The last Emperor und dem darin so witzigen Valentino unglaublich sympathisch geworden war. Zwar wurde der Meister schon von einer Weile abgelöst, doch das Zauberhafte der bewährten italienischen Marke blieb dank Maria Grazia Chiuri and Pier Paolo Piccioli, den Genies seit zwei Saisons, erhalten. Obwohl der grundsätzliche Charakter mit Volants, Schleifen und Rüschen vorhanden war, so spürte man frischen Wind und kleine Neuerungen. Die kürzere Rocklänge beispielsweise, oder die veränderte Farbpallette: Voll im Trend mit Nude, Grau und Pastelltönen und ohne die liebste Farbe Valentinos, Rot. Romantischer und gerüschter als bei dem Meister selbst glich die Show eher der Haute Couture als einer Ready-to-wear-Show.

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5Kommentare Schnati | | Kategorie: Mode

Paris: Maison Martin Margiela ohne Margiela

Nun ist es also raus, was doch schon so lange gemunkelt wurde. Der grosse gesichtslose Designer Martin Margiela ist nicht mehr Chefdesigner von Maison Martin Margiela. Renzo Rosso bestätigte gestern fadenscheinig:

"Martin has not been there for a long time. He is here but not here. We have a new fresh design team on board. We are focusing on young, realistic energy for the future; this is really Margiela for the year 2015."

Was genau ändert das nun in der Aussenwahrnehmung der Marke?

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1Kommentar Jessie | | Kategorie: Designer

Paris Fashion Week: Stella McCartney SS2010

Guckt es euch doch einfach nur 30 Sekunden an! Die Farbzusammenstellung des linken Entwurfs, das Kobaltblau in Kombination mit dem Moccabraun, die Formen, das Volumen, die Perfektion, das unaufdringliche Gesicht des Models Maryna Linchuk, die natürlich wehenden Haare! Ich möchte mich verschliessen, rein visuell, möchte mir nichts anderes mehr angucken, was die nächsten Tage über den Laufsteg stolziert. Möchte dieses eine Bild im Kopf bewahren bis zum nächsten Geistesblitz im Januar. Stella McCartney, das hast du ganz grossartig gemacht. Also zumindest dieses eine und die anderen Spitzen.

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9Kommentare Julia | | Kategorie: Designer

Paris Fashion Week: Dries van Noten SS10

Dries van Notens Trend der letzten zwei Saisons war schlicht, durch eine besondere Farbpallette und puristische aber clevere Schnitte auffällig und gefiel mir besonders wegen der Tragbarkeit. Dass er sich für den nächsten Sommer wieder auf seine früheren Kollektionen besinnen und zurück zu dem Ethno-Look finden würde, hätte nach dem Erfolg des letzten Jahres wohl niemad erwartet, doch genau für diese Überraschung hatte sich der Belgier entschieden. Schon der erste Look an Kasia Struss war dementsprechend eine Farbmischung der etwas anderen Art:

Ein lila-glänzender Trench mit gelb gemusterter weiter Hose und einem grauen, leicht fallenden Shirt dazu. Die Show zeigte einige weitere weniger harmonische MIschungen, aber dem Talent van Notens entsprechend auch ausgefallene Stücke mit hohem Kunstfaktor. Eine kleine Besonderheit waren beispielsweise die Blazer, die nur über einer Schulter getragen und mit einem Band an die andere gehängt waren.

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0Kommentare Schnati | | Kategorie: Mode

Paris Fashion Week: Givenchy SS2010

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Ohne müde zu werden galt meine abendliche Beschäftigung gestern dem ununterbrochenen Refresh drücken, ob im Fashion-Spot-Forum Updates zur kurz davor über die Bühne gegangenen Givenchy-Show hochgeladen wurden. Kaum ein Designer begeistert mich so sehr wie Riccardo Tisci und nach der phänomenalen Haute Couture im Hochsommer waren die Erwartungen wie nie zuvor. Aber diese Selbstverständlichkeit, dass da noch Grösseres kommen könnte, hätte ich besser nicht an den Tag legen sollen. Bereits die ersten Bilder riefen bei mir die Assoziation zu den Leggings und Prints von Viktor & Rolf im Sommer 2009 wach und auch die wenig erfrischend wirkenden Conehead-Hüte gab es doch schon. Und vorteilhaft waren die nun wirklich nie.

Dann kam neben dem omnipräsenten graphischen Muster (die Inspiration war wohl romanische Coutoure aus den 60er Jahren) ein wunderschönes, aus Tüll geformtes Rüschenkleid an Natasha Poly und ich schien versöhnt. Auch die Haremhosen und A-Linienförmigen Oberteile könnten zu wahren Klassikern in Tiscis Kollektionen aufsteigem. Keine Frage, hier ist ein Meister seiner Klasse am Werke, doch hundertprozentig warm will ich mit seinen Entwürfen einfach nicht werden.

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7Kommentare Jessie | | Kategorie: Designer

Paris Fashion Week: Bruno Pieters SS2010

Der belgische Designer Bruno Pieters präsentierte seine Looks für den Sommer 2010 gestern im Musée de l'Homme in einer riesigen hellen Halle. Seine vom japanischen Künstler Isamu Noguchi inspirierte Kollektion (der wiederum ist für seine puristischen Skulpturen und Architektur bekannt) sollte fliessende und zugeschnittene Silhouetten kombinieren und tat dies erfolgreich - und doch fehlte das gewisse Etwas. Es gab jede Menge Pastelltöne zu Schwarz und Weiss, beinahe ausschliesslich Minikleider und wenige Hosen.

Die russische Designerin Vika Gazinskaya, die durch ihren besonderen Stil von Streetstyleblogs bekannt ist, sagte in einem Statement nach der Show, dass es schlichtweg langweilig war. Da hat die junge Dame nicht ganz unrecht. Wir haben alles schon einmal gesehen, weder wurden neue Schnitte noch Farbkombinationen gezeigt und obwohl das Gesamtbild stimmig und auch klassisch schön wirkte, ist die Kollektion wahnsinnig unbesonders.

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3Kommentare Schnati | | Kategorie: Mode

Paris: Jil Sander für Uniqlo

Schlimm genug, dass es bei uns kein Uniqlo gibt. Nun kehrt auch noch Jil Sander in ihr Designerstübchen zurück und kreierte für die japanische Marke eine limitierte Kollektion namens +J nach dem Motto "Luxury will be simplicity". Gewohnt schlicht und klassisch gibt es zum kleinen Preis schwarze und graue Mäntel, Jacken, Strickjacken, Hemden und Hosen. Für meinen Geschmack ganz schön unspektakulär; wenn es nach dem Ansturm bei der Eröffnung gestern in Paris ging, die wichtigste High-Street-Kollektion schlechthin.

Schnati war vor Ort und hat das Ereignis dokumentiert.

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8Kommentare Jessie | | Kategorie: Shopping

Paris Fashion Week: Balmain SS2010

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Christoph Decarnin ist der Mann, der vergangenes Jahr die Pagodenschultern bei Balmain zurück ins Leben rief und damit einen so unvorstellbaren Hype auslöste, dass alle abguckten, was das Zeug hielt. Im Winter ging es weiter mit der Akzentuierung, hinzu kam aber eine Menge Bling Bling und Glitzer, was nicht ganz so sehr überzeugen konnte wie die Ursprungskollektion.

Und wer die Regeln des Modezirkus kennt, musste in dieser Saison natürlich mit etwas Neuem um die Ecke kommen - gesagt, getan. Anstelle von Polstern gab es nun bestickte Schulterklappen im Military-Stil, drappierte, geschlitzte und glänzende Minikleider, Carmouflage-Pailletten und Patronengürtel verpackt unter dem Mantel des Glamours.

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12Kommentare Jessie | | Kategorie: Designer

Paris Fashion Week: Gareth Pugh SS2010

Das dritte Mal zeigt Gareth Pugh nun schon dank des ANDAM-Preises in Paris und es fühlt sich so an, als wäre der britische Designer schon lange fester Bestandteil des französischen Modezirkus. Wie er vor seinem Wechsel von London damals selber betonte, sei Paris die Stadt für eine wahrlich erfolgreiche Designerkarriere und wir sind nach heutiger Show sicher, dass er auf eine solche längst zurückblicken kann. Und das, obwohl die beinahe naive Untragbarkeit bereits letzte Saison langsam gegen alltagstauglichere Kreationen eingetauscht werden musste - verkaufen müssen sich seine Kreationen ja doch noch irgendwann.

In seiner Frontrow kamen am Abend Rihanna (Beyonces Wachablöse?), Daphne Guiness, Michael Stipe, Ellen von Unwerth oder Rick Owens zusammen, um eine Horde grauer Goths mit gefiederten Haarkunstwerken zu bestaunen. In der Farbwahl tat sich Pugh sehr leicht und setzte auf Statuen mit silbernen und grauen Nägeln, grauen Haaren mit hellen lilafarbenen Strähnen und durchweg weichgrauen Kleidern.

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1Kommentar Jessie | | Kategorie: Blogwatch

New Zealand Fashion Week: Twentysevennames

Die in Wellington/Neuseeland lebenden Designerinnen Anjali Stewart und Rachel Easting gründeten 2006 ihr Label Twentysevennames und haben seither eine grosse Fangemeinde angesammelt. Dank der New Zealand Fashion Week und Isaac wurde uns das Label nun auch ein wenig näher gebracht und konnte mit der Winterkollektion für 2010 gleich Mädchenherzen im Sturm erobern.

Für "Crazy horse" haben sich die beiden von Sängerin Patti Smith inspirieren lassen, weshalb der androgyne Look in einigen Entwürfen immer wieder durchkommt. Hochgeschlossene Krägen, Combat Boots, Samtröcke, süsse Trenchcoats und hohe Dutts sind nicht die Innovation schlechthin, dafür aber hübsch und begehrenswert zusammengewürfelt. Insbesondere die komplett in cremefarben gehaltenen Outfits sind eine gute Abwechslung zu den im Winter vorherrschenden dunklen Farben.

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3Kommentare Jessie | | Kategorie: Designer

Where the wild things are & Opening Ceremony

Eigentlich wollte ich ja nicht mehr ganz so viel für Opening Ceremony werben, da der gesamte New Yorker Laden unfähig scheint, einen Pullover aus einer anderen Filiale zu bestellen, man Kommunikation nur vom Hörensagen kennt und Schneckentempo den Tagesablauf regiert.

Mal abgesehen von der Distribution macht die Marketingabteilung aber alles richtig und konnte für die nächste Kollaboration Filmdirektor Spike Jonze gewinnen. Für seinen neuen Film Where the wild thing are wurde eine limitierte Kollektion bestehend aus lauter Faux-Fur-Stücken und Schmuck von Pamela Love produziert.

Das Beste sind wohl die Lookbookbilder, auf denen die wilden Schmusekatzen (und Inspirationsvorlagen) neben den Models posieren dürfen...

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8Kommentare Jessie | | Kategorie: Mode

Mailand Fashion Week: Jil Sander SS2010

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Die Mailand Fashion Week hat mich bislang nicht sonderlich vom Hocker gerissen. Marni, auf die ich viel gesetzt habe, machen Schlafanzugmode mit Waschweib-Flair, Bottega Veneta machte es sich mit ausschliesslich Canvas-farbenen Roben zu einfach, merkwürdig prollig ging es bei Gucci zu und Moschino, na gut, das schien zwar zuckersüss, aber selbst daran sieht man sich zu schnell satt. Glücklicherweise gibt es da noch Raf Simons, der sich unbeeindruckt vom Geschehen in Italiens Modehauptstadt gibt und mit seiner eigenen Version für den Sommer 2010 bei Jil Sander Herzen brechen kann.

Cathy Horyn spricht bei seinen Entwürfen von einer Art Freimachung, für mich sind die unterschiedlichen aber doch zusammen passenden Ansätze ein Akt der Genialität

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3Kommentare Jessie | | Kategorie: Designer

Sonia Rykiel designt für H&M

nr_1_normal.jpg Neuigkeiten aus Schweden: Das französische Modehaus Sonia Rykiel wird der nächste Kollaborationspartner von H&M, was noch vor der Veröffentlichung der Jimmy-Choo-Linie endlich wieder vielversprechend klingt. Bereits am 5. Dezember erscheint weltweit eine Lingerie-Kollektion, die auch in den Rykiel-Shops selber verkauft werden soll. Am 20. Februar geht es mit einer Strickkollektion für Frauen und Mädchen in Runde zwei - ob wir da auf die von Rykiel so heiss geliebten Pailetten verzichten müssen? Verantwortlich ist dafür die Kreativdirektorin Nathalie Rykiel, Abbildung links. (Via)

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LFW: Mariafrancesca Pepe "Bathing Beauties" (Video)

Im Rahmen der Londoner Modewoche zeigt MariafrancescaPepe in den Somerset-Ausstellungsräumen erstmals ihre frisch entworfene Kollektion "Bathing Beauties" Einkäufern und der Presse, wofür obendrein ein morgen launchender Kurzfilm entstanden ist. In den vergangenen zwei Saisons hat sich die einstige Schmuckdesignerin immer mehr auf Kleidung spezialisiert und mischt mittlerweile beide Elemente gekonnt miteinander. Für den Sommer 2010 liess sich die geborene Italienerin von Wasser inspirieren. Seidene Jaquardstoffe sollen Wellengänge nachstellen, Ketten wurden so rund designt, als wären sie nass und Bikerjacken kommen in grauem weichen Leder daher.

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0Kommentare Jessie | | Kategorie: Designer

London: Vivienne Westwood Red Label SS2010

Nachdem die Durchsage, die Laufstege doch bitte freizumachen, eine Spur aggressiver wurde, konnte die "Red Label"-Show von Vivienne Westwood gestern Abend mit grosser Verspätung losgehen. Zu Beginn rannte eine verschreckte Hexe aus dem aus unechten Baumstämmen geformten Torbogen.

Während ich mit meiner Kamera kämpfte, blieb die modische Euphorie auf der Strecke: Mrs Westwood blieb selbstverständlich ihrer Linie treu, kreierte gestreifte Kostüme, aufwendig drappierte Kleider sowie asymmetrische Schnitte. Dann wäre da noch eine über den Laufsteg stampfende Pixie Geldof mit unerhörter Frisur gewesen, ein rauchendes Model erntete Applaus (uhh, wie rebellisch) und Daisy Lowe nahm ihr Hündchen mit auf den Laufsteg. Das mit der Show hat also ganz gut geklappt...

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6Kommentare Jessie | | Kategorie: Designer

London FW: Topshop Unique SS2010

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Topshop bringt sich bei der London Fashion Week seit einigen Saisons bedeutsam ein und betreibt im Topshop Space nahe der Westminster University nicht nur Talentförderung im Rahmen des New-Gen-Awards, sondern lässt auch ranghohe Namen à la Christopher Kane oder Marios Schwab in den eigenen vier Wänden präsentieren. Mit dazu gehört selbstredend auch Unique, die seit 2001 von einem eigenständigen Inhouse-Team designte progressive Topshop-Linie. Abseits diverser Designerkopien zaubert Unique dem Namen nach eigenwillige und vor allen Dingen erschwingliche Unikate für dich und mich.

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6Kommentare Jessie | | Kategorie: Designer
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