Es gibt Momente, in denen es besonders wehtut, wenn man feststellt, dass man sich nicht zweiteilen kann. Heute ist das zum Beispiel der Fall, wenn in New York die Gruppenausstellung von 032c eröffnet und ungefähr ALLE da sind - nur wir nicht.
In Kooperation mit dem Goethe Institut zeigen Thomas Demand, Cyprien Gaillard, Konstantin Grcic, Helmut Lang, Slavs and Tatars und Patrick Li ihre Werke, die sich eng an dem Tonus des Magazins orientieren und in der Vergangenheit genau dadurch die Handschrift der Publikation prägten. So titelt die New York Times: "The magazine fuses art and architecture, literature, urban studies and fashion in ways that can make one forget how depressing a visit to a newsstand has become." Wer doch zufällig in der Stadt sein sollte, der findet hier genaue Details zur Location. Für den Rest gibt es hier noch mehr Infos zum Event.