Genau wie Gareth Pugh gewann Giles Deacon in diesem Jahr den mit 160.000 Euro am höchsten dotierten Modepreis ANDAM und verwirklichte sich damit den Traum, Teil der Paris Fashion Week zu werden und London den Rücken zu kehren. Am letzten Tag der Schauen waren dementsprechend alle Augen auf sein gleichnamiges Label Giles gerichtet.
Anstelle ernster und femininer zu werden, bog Giles ab Richtung Lala-Comic-Land mit Partykleidern, viel Metallic und Kreationen in Scobby-Doo-Optik. Ich habe meine favorisierten Looks rausgepickt, kann mit dem grellen Metallic-Neonkram aber herzlich wenig anfangen. Deacon wollte mehr "real life" - na ob sich das im wahren Leben durchsetzen kann...
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