Verlosung: Gästelistenplätze "LesMads feiert mit Yum Yum" im Picknick
Wie angekündigt verlose ich heute noch schnell 5x 2 Tickets für unsere Party am Samstag im Berliner Picknick: "LesMads feiert mit Yum Yum"...
Wie angekündigt verlose ich heute noch schnell 5x 2 Tickets für unsere Party am Samstag im Berliner Picknick: "LesMads feiert mit Yum Yum"...
Ein kleiner Einkaufsstreifzug durch Köln hat Früchte getragen, diesmal besonders erfreulich für meine Schmuckschatulle. In der Boutique Belgique, einem kleinen hübschen Laden mit lauter verspielten Kleidern und Accessoires, stieß ich auf das Label "Tokyo Jane", das neben den offensichtlichen Dehoff-Lookalikes einige weitere nette Armreife (siehe ganz links) verkauft. Das dänische Label ist vergleichsweise günstig; ein grüner Streifen am Handgelenk ließ mich das ein paar Stunden nach dem Tragen aber auch leider merken.
Bei COS fand ich auf dem Weg nach draussen, ganz dezent an der Kasse aufgestellt, noch die beiden runden Armreife, die sich farblich exakt auf mein Lala-Berlin-Armband abgestimmt hatten. Eine Aufnahme in meine Schmuckfamilie war somit unausweichlich, versteht sich...
Seit einiger Zeit hat sich ein Trend ganz besonders stark unter den Accessoires herauskristallisiert und ich bin mit einem Lala-Berlin-Exemplar sowie dünnen schwedischen Varianten auch schon großer Fan: Die Rede ist von Chokern (im Englischen bedeutet choke übrigens "würgen"): Metallische Halsreife in dünnen wie breiteren Ausführungen sind aktuell nicht wegzudenken und sind zum Key-Element des Minimalismus-Trendes avanciert. Dank des simplen Designs sind Choker der perfekte Aufhübscher für Casual-Outfits sowie feinere Anlässe.
Nachdem ich vor einigen Monaten bei Garde-robe (der Shop ist leider inzwischen geschlossen) eine zarte Variante ergattern konnte, sind die schnieken Stücke nun in verschiedenen Ausführungen in Shops wie Free People oder auch bei Juliaandben erhältlich.
Die schönsten Modelle, sowohl auf der Straße als auch auf den Laufstegen, gibt es nun in der Übersicht.
Wie schon Jen berichtet hat, launcht das Designerduo Perret Schaad pünktlich zur Mercedes-Benz Fashion Week 2011 ihre ersten Schuhdesigns in Kollaboration mit Görtz. Tutia und Johanna treten damit in die Fußstapen von Kaviar Gauche und bereichern uns sicherlich mit dem einen oder anderen Lieblingspaar. Als kleinen Vorgeschmack auf das schnieke Schuhwerk gibt es ein tolles Filmchen der Riese Farbaute Filmproduktion, das ich euch heute ganz exklusiv zeigen darf!
Weiter geht es mit einem kleinen LesMads-Netzwerkspecial:
Prada-Kampagnen sind immer in zweierlei Hinsicht ein Highlight: Zum einen aufgrund der Inszenierungen (diesmal: top gestylt abhängen), zum anderen wegen den frischen Modelgesichtern, die Miuccia Prada Saison für Saison fördert und so schon vielen unbekannten Mädchen den Einstieg in eine große Karriere ermöglicht hat.
Auf den Bildern der soeben veröffentlichten Herbstkampagne ist auch ein deutsches Model (ganz rechts) dabei: Julia Zimmer. Und wer ist sie?
Das erste Aufeinandertreffen mit der Sängerin MiMi Müller-Westernhagen fand am Sonntag im Morgengrauen auf dem Flughafen London Gatwick statt. MiMi und ich nahmen den selben Flieger in die britische Hauptstadt. Wie sie mir später erzählte, war es ihrem in Berlin lebenden Freund zu verdanken, dass sie sich überhaupt durch die Schlangen des standesgemäß überfüllten Easyjet-Schalters durchkämpfen konnte. Das sei wirklich kein Spaß, morgens um sechs Uhr, da bedürfe es schon einiges an Durchsetzungsvermögen.
In London gelandet machten wir uns mit dem Zug auf den Weg in die City und hatten Zeit für ein kleines Interview, bevor ich gemeinsam mit meiner Namensvetterin ein paar Vintage-Shops durchkämmte. Auch meine Familie hatte, genau wie MiMis Großmutter, ein Faible für Spitznamen.
Der Entstehungsprozess einer Kollektion ist häufig genau so spannend wie das Endprodukt selbst. So manche Erklärung des Designers rückt die Entwürfe plötzlich in ein ganz anderes Licht und man sieht Details, die einem zuvor entgangen waren. Frederick Hornof ist dieses Jahr der einzige deutsche Masterstudent der Royal Academy und hat eine meiner liebsten Abschlusskollektionen entworfen. Nach der Awardverleihung am Samstag war der perfekte Zeitpunkt gekommen, um ein bisschen mehr über seine Kollektion, die 4 Jahre in Antwerpen und seinen Start in das Berufsleben in Erfahrung zu bringen.
Die Stimmung von dem Ensemble aus 12 Silhouetten entwickelte Hornof rund um das Gedicht "Then Was My Neophyte" von Dylan Thomas. Es geht um Verfall und Vergänglichkeit: "Time kills me terribly". Die Kollektion sollte den mentalen und körperlichen Verfall einer vergessenen Diva darstellen. Weitere Inspirationsquellen sind daher die exzentrischen Filmcharaktere aus Sunset Boulevard, Great Expectations und der Dokumentation von Grey Gardens. "Und dann wird meine Arbeit auch von dem Künstler Francis Bacon und den Skulpturen der Belgierin Berlinde Debruyckere beeinflusst."
Kommendes Wochenende können sich alle Berliner schon mal als LesMads-Wochenende in den Kalender eintragen, denn wir veranstalten Sonntag nicht nur den 1. (Designer-) Flohmarkt im VOO Store, sondern schmeissen Samstagabend auch eine Party mit der YUM YUM-Crew im Picknick.
Neben den traditionellen Trachten, Clogs und Spitzenhauben sind die Holländer vor allem für ihr gutes Design-Gespür und ihr Händchen für interdisziplinäre Kreativkonzepte bekannt. Erkundet man ein niederländisches Städtchen fällt auf, dass die Fensterfronten offen sind, Einblicke in die privaten Lebensräume gewährt werden und sich nahezu jeder Gedanken um die Gestaltung der eigenen Räumlichkeiten macht.
Die Ausstellung "basic Insticts" beschäftigt sich mit der interdisziplinären Kreativkultur in den Niederlanden. Von Modedesign, über Kunst, Architektur und Produktdesign - alles wird beleuchtet.
Heute verliere ich keine grossen Worte, denn jetzt springen wir sofort ins Wochenende rein. Und hier sind unsere Tipps - hopp hopp, raus mit euch aus dem Büro!
Jedes Mal, wenn ich das Air-France-Magazin Madame in die Hände bekomme, frage ich mich, warum nicht auch andere Fluggesellschaften ein wenig mehr Kreativität in ihren Bordzeitschriften an den Tag legen können.
Ein Freund brachte mir gestern die Juni/Juli-Ausgabe No. 142 bei der Rückreise von Paris mit und ich muss sagen, dass die Editorials nicht minder gut geshootet sind, als in hochwertigen Modemagazinen. Schön finde ich auch, dass es neben dem normalen Flugmagazin eine Extraausgabe für die Damenwelt gibt.
Heute freue ich mich ganz besonders, euch dieses exklusive Special vorstellen zu dürfen: Ich habe einige meiner liebsten Designer um einen ersten Eindruck ihrer Kollektionen für die Mercedes-Benz Fashion Week Berlin gebeten.
Die einen verraten mehr, die anderen lassen unserer Vorstellung mehr Freiraum - aber seht selbst, welche Inspirationsquellen die Designer angegeben haben! Mit dabei sind:
Spätestens seit dem Konzert in Berlin gehörte "The Bay" von Metronomy zu meinen Lieblingssongs. Was die Ohrwurmband aber beherrscht wie niemand anderes, ist die Genialität bei der Gestaltung der Musikvideos, die auf durchgehend hohem Niveau und in - so wie mir scheint- sehr kurzen Zeitabständen veröffentlicht werden (zuletzt The Look und She wants).
"The Bay" sollte mit Vorsicht genossen werden: Durch die Bilder im Video wird man, quasi wie hypnotisiert, auf Websites von Reiseveranstaltern gelenkt, um den nächsten Flieger in den Sommerurlaub zu nehmen...
In genau drei Wochen geht es in Berlin wieder rund: Die Mercedes-Benz Fashion Week präsentiert vom 6. bis 9. Juli mehr Designer als je zuvor und bringt mit dem Standortwechsel frischen Wind in die Veranstaltung: "Wir freuen uns über die Entscheidung der Stadt Berlin, uns die Straße des 17. Juni zur Verfügung zu stellen, vis-à-vis des Brandenburger Tors. Das ist das richtige Signal. Mode spielt in Berlin keine Nebenrolle mehr. Sie ist nicht nur wichtiger Wirtschaftsfaktor, sondern die kreativen Kollektionen werden in Deutschland endlich auch als ernst zu nehmendes Kulturgut wahrgenommen," sagte uns Daniel Aubke von IMG.
Seit heute nun steht der Großteil der finalen Designer fest, Überraschungen bleiben aber aus. Vielleicht auch einfach deshalb, weil die meisten Einladungen zu den Schauen schon ins Haus geflattert sind. Neu dabei und in vorfreudiger Erwartung: Karlotta Wilde, die im Studio zeigt, sowie die Dänen Wood Wood. Außerdem zeigt Hien Le erstmals im Zelt! Auch auf die niederländische Designerin Iris van Herpen darf man gespannt sein.
Ansonsten bleibt es bei A.F. Vandevorst, Dawid Tomaszewski, Escada Sport und Hugo, genau wie Lala Berlin, Marcel Ostertag und Michael Sontag. Auch Strenesse Blue ist nach einer kleinen Pause zurück. Perret Schaad, Patrick Mohr und Vladimir Karaleev sind weiterhin dabei. Bislang nicht auf dem Plan sind Kaviar Gauche - aber vielleicht kommen sie ja noch dazu: Ende des Monats wird kurz vor knapp der finale Schauenplan bekannt gegeben.
Sofortbilder erleben momentan eine wahre Renaissance: Das Museum für Fotografie Berlin zeigt Fashion-Polaroids von Helmut Newton, das Stadtmagazin Mitteschön widmet dem Medium eine gesamte Ausgabe und Alexander Gnädinger brachte gleich ein ganzes Buch mit dem Titel 100 Girls on Polaroid heraus.
Wenn die Esmod Berlin zur Diplommodenschau einlädt, kann man von einer imposanten Location, einer internationalen Jury und spannenden Kreationen ausgehen. Am 8. Juni hatte die Internationale Kunsthochschule für Mode zur Show "ON STAGE" in den Berliner Friedrichstadtpalast geladen. 17 Jungdesigner präsentierten ganz unterschiedliche Entwürfe von Lingerie, über Denim-Couture bis zu düsterer, antikapitalistischer Streetwear.
Bei OK COOL wurde bereits ausführlich über die Schau berichtet und bei berlin Fashion.tv gibt es einige Bilder, die die Jury bei ihrer Vorauswahl zeigen.
Mir ist eine Designerin aufgefallen, die zwar nicht unter den Gewinnern war, in meinen Augen aber eine sehr feinsinnige Kollektion entworfen hat. Grund genug, sich die Linie der 22-jährigen Berlinerin Elisabeth Joost, genauer anzuschauen.
Gefühlt hat der Sommer schon begonnen. Mein erster Schwimmzug im See ist abgehakt, der erste Mückenstich wird akribisch bekämpft und die Strandbar-Premiere wurde auch erfolgreich absolviert. Zwar ist der offizielle Sommeranfang erst am 21. Juni, aber in Berlin währt die Freude des Süd-Flairs leider so kurz, dass man sich ranhalten muss alle Freiluftaktivitäten der Saison rechtzeitig zu erleben.
Modisch hat Jessie ja schon eine bunte Auswahl an Sommerkleidern kredenzt. Ich trage heute einige Vorschläge für sommerliche Drinks zusammen, die für Abkühlung sorgen und eine mögliche Alternative zu Instant-Ice-Teas werden könnten.
Hach, haben wir es gut! Die Sonne scheint und vor uns liegt ein langes Wochenende dank Pfingstmontag. Drei Tage frei also, es sei denn es wurden noch ein paar Urlaubstage dran gehängt, bedeuten: Viel Party, viel Karneval der Kulturen in Berlin und genug Beschäftigungsmöglichkeiten für tagsüber. Los geht es mit den Wochenendtipps.
Hocker mit Verstaumöglichkeit: es wäre wohl zu simpel, Sigurd Larsens großartigen "The Shrine" so zu umschreiben. Vielmehr ist dem dänischen Möbeldesigner mit Sitz in Berlin ein
labyrinthartiges Kunstwerk aus Eichenholz mit Messingschlössern gelungen, das ich sofort in mein Wohnzimmer stellen möchte.
"Der Designprozess war wie Tetris spielen" sagte er gegnüber dem Frame Magazine und offensichtlich hat er das Level so gut gemeistert, dass wir genug Platz für einen Plattenspieler, Schmuckstücke oder geheime Gegenstände haben. Grosses Kino! Einziger Haken: der Preis von 2500 Euro (zu bestellen hier).