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Aurel Schmidt für Opening Ceremony

Aurel Schmidt wurde nun auch in den heiligen und hochexklusiven Kreis von Opening Ceremony aufgenommen und durfte mit ihren Kunstwerken eine eigene T-Shirt-Kollektion kreieren. Herausgekommen sind aus Bananenschalen oder Zigarettenstümmeln gemalte Buchstaben, die zusammengefügt das Wort Opening Ceremony ergeben. Das ist nun nicht gerade einfallsreich, wenn man sich Schmidts sonstige Zeichnungen (wie etwa den Bullen, der auf der Whitney Biennale gezeigt wurde) ansieht. Lustig sind die Shirts irgendwie trotzdem - wer angebissene Muffins, Zahnpasta oder Lippenstifte auf der Brust tragen möchte, wird hier im Shop fündig.

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2Kommentare Jessie | | Kategorie: Mode

Aurel Schmidt im Purple Magazine

aurel_schmidt_terry_richardson_purple.jpg Wieder mal ein Name, den man sich merken sollte: Aurel Schmidt. Häufig im Purple Diary gesichtet, umgibt sie sich mit der jungen wilden High Society von New York und hat sich inzwischen zu einer respektierten Künstlerin entwickelt.

Ursprünglich ein bad girl aus Kanada und ohne Schulabschluss, hat sie ihren Durchbruch dem europäischen Kunstsammler Dakis Joannou zu verdanken, der zwei ihrer Werke kaufte.

Mit ihrer runden Brille und den verwuschelten Haaren hat Aurel einen starken Wiedererkennungswert, weshalb sie nun auch dank Olivier Zahm die Modeszene unsicher macht. Im aktuellen Purple Magazine lässt sie vor Terry Richardsons Kamera die Sau raus, bedeckt den Intimbereich mit einem Duftbäumchen, spritzt Bier und... naja, seht einfach selbst. Nix für rote Ohren!

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11Kommentare Jessie | | Kategorie: Fotografie
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Burda Style ChuhChuh Elle InStyle OK COOL