Die Anti-Shopping-Therapie
Dass diese Worte jemals aus meinem Mund kommen würden, hätte ich vor Kurzem noch nicht für möglich gehalten, aber: ich benötige eine Pause. Vom Shoppen. Die Erkenntnis kam mir heute Morgen bei H&M, als ich den Ballerinarock kaufte, um ihn lediglich zu besitzen. Für den Fall der Fälle. Denn Einkaufen ist seit jeher eines meiner liebsten Hobbies, bringt Entspannung und macht schlichtweg Spaß.
Doch mit Beginn des Schreibens eines Modeblogs hat der Konsum Überhand genommen, Kleider werden maximal drei Mal getragen, ständig ist man auf der Suche nach dem perfekten Outfit. Wer glaubt, meine Einkäufe seien alle lohnende Investitionen (egal ob preiswert oder teuer), der liegt leider falsch: ich falle oftmals in die alten Muster zurück, trage viel schwarz und bleibe meinem Stil treu, was waghalsigen Kleidungsexperimenten oftmals das Genick bricht. Aber was tun?










