Thema Richard Nicoll

Paris FW: Richard Nicoll für Cerruti

Das nenne ich doch mal ein gelungenes Debut: Der australische und in London lebende Designer Richard Nicoll designt fortan für Cerruti und soll das Image des italienischen Traditionshauses entstauben. So hat Nicoll gleich den besten Stilbruch der Saison hingelegt: butterweiche Wollpullover und geknotete Hüftgürtel werden mit hochgeschlossenen Hemden sowie Latex- und Chiffonröcken gepaart. Très chic! Alle Bilder hier.

0Kommentare Jessie | | Kategorie: Designer

Trendspotting: Der Lammfellkragen

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Vor genau sechs Jahren designte Balenciaga die oben zu sehende Lammfelljacke namens "Aviator" für für den Herbst 2004 und hat damit einen zeitlosen Klassiker geschaffen, der auch heute noch heiss begehrt ist. Letztes Jahr tauchten einige Models in den Jacken auf (Bild: Jak & Jil), die wohl ein Geschenk für die geleistete Arbeit waren. Nun sind die meist in Navy gehaltenen Mäntel und Jacken mit hellem Kragen auf die Laufstege zurückgekehrt und begeistern - schliesslich sind Jacken, die gut aussehen und warm halten, oftmals nicht miteinander vereinbar...

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20Kommentare Jessie | | Kategorie: Designer

London: Schmuck bei Richard Nicoll

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Schmuckdesign kann so einfach sein: Da werden Gegenstände aus dem Alltag zweckentfremdet, vergoldet oder versilbert und schon hat man individuelle neue Accessoires. Ich erinnere mich da noch gut an die Trillerpfeifen von Missoni oder die Spielzeugautos, die plötzlich an allerhand Ketten hinab baumelten. Bei Richard Nicoll wurde nun eine Briefklemme (oder ein Pinsel?) als Vorlage gewählt und schwupps, entstand ein aufwendiger Ohrclipper sowie eine Brosche. Très jolie!

7Kommentare Jessie | | Kategorie: Mode

London FW: Richard Nicholl SS2010

Header_RichardNicoll.jpg Manchmal soll es halt einfach nicht so sein. Und vielleicht überkam Richard Nicoll einfach die Sonntagabenddepression oder die Muse hat ihn nicht geküsst. Gründe für das kleine Maleurchen gibt es sicher viele, woran es genau lag, werden wir nie erfahren.

Die Kollegen drüben bei The Cut berichten sogar, Gäste hätten den Raum verlassen, weil sie mit dem "Ergebnis" nicht zufrieden waren. Sarah Mower von Style.com hebt die "schönen, grauen Farben" hervor und lobt die Tageslichttragbarkeit, "die den meisten Designern heute fehlt". Schon mit der letzten Winterkollektion stiess Nicoll bei den Kritikern auf Unverständnis, als er Mäntel, Hosen und Tops komplett in cremefarben tauchte.

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1Kommentar Julia | | Kategorie: Designer

London Fashion Week: Scutt, Nicoll, Lynn & Kishimoto

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Danielle Scutt: Die Designerin wird ab nächster Saison von Topshop New Gen unterstützt, ihr jetztiger Sponsor ist aber Barbie (anlässlich des diesjährigen 50. Geburtstages). Dennoch: keine Püppchen in Sicht, vielmehr erinnerten ihre Entwürfe die von Thierry Mugler aus älteren Saisons. Rot, schwarz und tierähnliche Muster sind milde gesagt einfach nicht jedermanns Geschmack...

Richard Nicoll: Pastelltöne, die early 90s und Lingerie als großes Thema mit Bustiers, Corsagen und Strumpfhaltern als Schmuck. Eine absolut feminine, wenn auch gewagte Kollektion inspiriert von Linder, der sich auf Pin-Ups der 40er Jahre spezialisiert hat. Absoluter Favorit bislang!

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0Kommentare Jessie | | Kategorie: Mode
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Burda Style ChuhChuh Elle InStyle OK COOL