Thema Paris

Tagesoutfit: Noch einmal die Pendleton-Jacke

Irgendwie habe ich diesmal nicht sehr gut für die Paris Fashion Week gepackt und stand am gestrigen letzten Tag vor einem leer gefegten Koffer (keine Ahnung, wieso der trotzdem so schwer war?!).

Also gibt es noch einmal die Pendleton-Jacke und die Bluse von Hien Le, diesmal aber zu meinem Vintage-Lederkleid und Schuhen von Vagabond.

27Kommentare Jessie | | Kategorie: Outfits

THAT Magazine Party: Cory Kennedy

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"adidas SLVR & AMUSEMENT invite you to a cocktail launch to celebrate the first issue of the magazine THAT": Cocktails klingen immer gut, Magazine aus der Feder von dem Dirrty-Glam-Team ebenso. Nach dem Dinner machten wir uns also in die kleine Galerie auf, in der noch zwei Stunden lang die Sause stattfinden sollte.

Dort angekommen war von Cocktails oder dem ausliegenden Magazin nichts mehr zu sehen und auch der Großteil der Leute schien sich verabschiedet zu haben. Komisch, dass dann erst die DJane des Abends ans Mischpult trat: Cory Kennedy ist aus der Versenkung aufgetaucht, trägt nun blondes Haar und legte ein paar Lieder hintereinander auf.

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3Kommentare Jessie | | Kategorie: Lifestyle

Paris: Im Showroom von Acne

Gleich neben meinem Pariser Lieblingsmöbelladen Fleux im Marais befindet sich im Hinterhof der Showroom von Acne, in dem im Augenblick die vor zwei Wochen in London präsentierte Winterkollektion 2011 ausgestellt wird. Dort herrscht momentan Hochbetrieb, da die Einkäufer aller Läden in der Stadt sind, um die Looks für die nächste Saison zu ordern. An zwei Models werden die Stücke dann noch mal vorgeführt (auch bei Kerstin zu sehen), während mit Säften, Champus und Häppchen für das richtige Ambiente gesorgt wird.

Wir waren natürlich nur als Presse zu Besuch, obwohl es schon ein wenig in den Fingern juckte, auch mal heimlich Einkäufer zu spielen. Bestenfalls ohne das Zahlenjonglieren, schliesslich handelt es sich um hohe Beträge.

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11Kommentare Jessie | | Kategorie: Designer

Tagesoutfit: Velvet

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Da nutze ich doch mal den heutigen Tagesoutfit-Slot, um auf die Kommentarwelle des gestrigen Tages einzugehen. Nach einigen bemerkenswert beleidigenden Kommentaren mussten drei davon offline gestellt werden und ich erklärte mich daraufhin mit einem zugegebenermaßen saloppen Kommentar. Dieser hätte ausführlicher sein müssen, um ihn nicht in den falschen Hals zu bekommen - war er aber nicht, und es folgte eine erneute Welle empörter und teilweise noch beleidigenderer Kommentare.

Um es kurz zu machen: Ich war so frei und habe auf meinem Blog einfach mal meine Meinung kundgetan. Weil hier sonst so viel Friede, Freude, Eierkuchen herrscht, konnte man mein "Es ist mir schnurzpiepegal, wie ihr mein Outfit findet" wohl nicht nachvollziehen und einige Leser fühlten sich dadurch persönlich angegriffen.

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53Kommentare Jessie | | Kategorie: Outfits

Paris: Die Schuhe von Vladimir Karaleev

Schon bei der Show während der Berlin Fashion Week waren wir von den simplen Designs des bulgarischen Berliners Vladimir Karaleev überzeugt und nun konnten wir in Paris auf der Capsule Messe im Marais alles nochmal in Ruhe und aus nächster Nähe betrachten.

Dabei wurde unsere frühe Begeisterung für Karaleevs allererste Schuhkollektion gestärkt und Jessie und ich haben beide einen Favoriten, den wir bei Ankunft in den Läden kaufen möchten: Jessie liebäugelt mit der flachen Variante im Stil von Prada und ich hätte gerne die hohe Plateau-Version mit geriffelter Sohle.

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3Kommentare Schnati | | Kategorie: Outfits

Tagesoutfit: Wide Leg

Das Wetter in Paris ist wunderwunderschön, die Sonne trügt aber: Der Wind lässt uns nicht nur die Haare zu Berge stehen, sondern auch ganz schön frösteln. Da hilft die neue Pendleton-Jacke aus Wolle, die ich mit einer weiten Hose von Zara, Schuhen von Trippen, Bluse von Hien Le, Tasche von Givenchy und Sonnenbrille von Céline trage.

107Kommentare Jessie | | Kategorie: Outfits

Paris Fashion Week: Amaya Arzuaga FW11

Die spanische Designerin Amaya Arzuaga setzte diese Saison im Gegensatz zu der letzten Show weniger auf Origami, zeigte aber wieder strukturierte und formvolle Kleidungsstücke. Aufsätze und Arbeit mit Volumen in knalligen Farben, aber viel tragbarer als für den Sommer. Ein paar schlichte bodenlange Kleider mit einem einzigen Neon-Streifen und zweifarbige, enge Hosen. Eine stimmungsvolle Kollektion und ein ganz eigener Stil.

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5Kommentare Schnati | | Kategorie: Designer

Paris Fashion Week: Pedro Lourenco FW11 + Backstage

Bei Pedro Lourenco wurde mal wieder bewiesen, was mir eigentlich längst klar war, im Lichte des Laufsteges wirken die Kleidungsstücke komplett anders, als Backstage am Bügel. Manche Einkäufer gehen deshalb nur zu Showrooms, um nicht von dem Trubel um die Kollektion bei einer Show abgelenkt zu werden. Musik, Lichter, Models (was Frida oder Freja tragen sieht nämlich immer gut aus!), sogar die Frontrow beeinflussen das Urteil über eine Show, aber so ist das Spiel vom Modezirkus eben. Mein einziges Fazit: Alles anprobieren, bevor man es kauft!

Zurück zu Pedro Lourenco, Backstage wirkte alles recht unspektakulär, wie ein Mix aus cleanen Schnitten und Fell-Details (Fell sehe ich lieber an Tieren). Die schönen Models (zum Beispiel Hanne Gaby, der deutsche Rotschopf Luisa Bianchin, Alana Zimmer, Caroline BRasch Nielsen, Fei Fei und Karmen Pedaru) zogen da mehr Aufmerksamkeit auf sich. Auf dem Laufsteg war ich dann allerdings überrascht, wie hübsch die Looks und wie gut der Gesamteindruck der Kollektion war. Lourenco war einer der Wenigen diese Saison, der nicht auf weite Hosen setzte und bei skinny pants blieb. Dazu gab es Mäntel und Kleider in schlichten Formen, die durch horizontal, diagonal oder vertikal eingenähte Stoffstreifen (oft transparent) Struktur erhielten. Ein wunderbarer Materialmix war für das Gelingen dieser Arbeit die Grundlage. Weiß, Beige und Marineblau waren die farblichen Grundbestandteile, ein bisschen Gelb und Silber setzte Akzente. Die Taschen waren durch iPad-Taschen ersetzt, na wenn das mal keine gute Werbung für Apple war.

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1Kommentar Schnati | | Kategorie: Designer

Paris Fashion Week: Maison Martin Margiela FW11

Für die Show von Maison Martin Margiela waren im Palais de Tokyo steile Stadionränge errichtet worden, von denen man selbst aus der vierten Reihe noch einen wunderbaren Blick haben sollte. Die Models liefen zu wechselnder Musik im gleichen, sehr langsamen Tempo, wobei sie manuell von Spotlights begleitet wurden und nicht nur das sollte Margiela von anderen Laufsteg-Erfahrungen unterscheiden: Die Musik wechselte in unregelmäßigen Abständen ohne hübsche Übergänge, sondern wurde immer wieder abrupt unterbrochen. Bei den ersten zwei Musikwechseln war ich noch von einem Fehler überzeugt, bis mir ein Licht aufging. Etwas irritiert versuchte ich mich wieder auf die Mode und nicht die Musik (im Kopf ging das Musikraten los) zu konzentrieren.

Das Gesehene war wie eine Fortzsetzung der Kollaboration Margielas mit Opening Ceremony - viele, auch teils rund verlaufende Reißverschlüsse machten gewöhnliche Schnitte besonders und die Verschlüsse der Jacken waren am Rücken, nicht wie gewohnt in der Front. Viele lange Silhouetten, dazu simple Lederboots mit Absatz und einer doppelten Sohle, manchmal jedoch verdeckt, da die Strumpfhosen darüber getragen wurden. Es begann mit rigiden, gelayerten Looks und ging dann zu mädchenhafteren, weicheren Silhouetten über - das Ende bestand aus leicht fallenden, bodenlange Tuniken, dezenten Blumenprints und Drapierungen. Eine durch Tragbarkeit überzeugende Kollektion, vor allem wenn wir uns an die letzte Kollektion erinnern.

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0Kommentare Schnati | | Kategorie: Designer

Paris: Dior und Balmain ohne Chefdesigner, Stefano Pilati im Interview

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Dass Galliano aufgrund seiner Entlassung nicht bei der Runway-Show von Dior einen Knicks vor dem Publikum machen würde, wussten wir bereits. Stattdessen zeigte sich ganz im Stil von Margiela das gesamte Designteam in weissen Kitteln (angeblich ohne den engen Zirkel des Chefdesigners) auf dem Laufsteg und bedankte sich für den Applaus. Dass eine gesamte Kollektion ohnehin nicht nur von einem grossen Genie, sondern vielen fleissigen Händen und Köpfen kreiert wird, ist bekannt - wieso also nicht auch die Lorbeeren dafür einstecken? Bevor die Show startete, sprach CEO Sidney Toledano zu dem Publikum:

...The heart of the House of Dior, which beats unseen, is made up of its teams and studios, of its seamstresses and craftsmen who work hard day after day, never counting the hours, and carrying on the value and the vision of Monsieur Dior. What you are going to see now is the result of the extraordinary, creative, and marvelous efforts of these loyal, hardworking people.

Modetechnisch ging es weniger wild zu und auch Haare und Make-Up entsprachen nicht dem üblichen Galliano-Stil. Für viel mehr Gesprächsstoff sorgt ohnehin die Frage des Nachfolgers. Tisci? Alber Elbaz? Tom Ford?

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3Kommentare Jessie | | Kategorie: Designer

Streetstyles Paris Fashion Week: Der vierte Tag

Mit der Sonne kamen auch gleich viel mehr Besucher, Fotografen und Mode-Interessierte zu den Schauen. Höhere Chancen für gute Streetstyles könnte man meinen, aber eigentlich nur eine Erschwernis - viel zu viele Menschen auf engem Raum und Fotografenscharen, die bei jeder hübschen Dame sofort los rennen. Dennoch habe ich ein paar ansehnliche Looks festhalten können und an das Gewusel müsste ich ja mittlerweile eigentlich auch gewöhnt sein.

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3Kommentare Schnati | | Kategorie: Outfits

Paris Fashion Week: Lutz FW11

Schon am Mittag war der Zeitplan des Tages bald um eine Stunde verspätet und bei Lutz merkte man am Nachmittag die Folgen: Nur schleichend füllte sich der Saal und am Ende blieben gar ein paar Plätze frei. Ich zog das Fotografenpodium meinem Sitzplatz vor, aus der (fast) frontalen Perspektive und ohne reihenweise Köpfe vor einem sieht man einfach besser. Was es bei Lutz zu sehen gab?

Zuerst nur Schattensilhouetten und wenige Sekunden später den jeweiligen Look. Eine Kollektion, die von schlichten klaren Linien geprägt war und Akzente in knalligem Gelb präsentierte. Hochwertige Stoffe, Ledereinsätze und -jacken, Armstulpen aus kuscheligen Stoffen und ein paar silberne Outfit-Highlights. Einige Jacken wurden nicht wie gewohnt getragen, sondern ohne die Arme darin oder schräg über der Schulter.

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2Kommentare Schnati | | Kategorie: Mode

Paris Fashion Week: Manish Arora FW11

Jede Saison kreiert Manish Arora ein zauberhaftes Universum und dieses Mal ist die Formulierung zauberhaft gar wörtlich zu nehmen. Ein Magier ließ zu Beginn der Show in einem leeren Käfig das erste Model auftauchen und zeigte zwei weitere Zaubertricks während der Show. Den Vorwurf, mehr Show als gute Mode zu zeigen, kann man Arora aber definitiv nicht machen - die magische Vorführung war ein wunderbarer Zusatz und eine passende Ergänzung zu einer so aufwändigen Kollektion, wie wir sie aus den Vorsaisons gewöhnt sind. Glitzernde Stoffe und Schuhe, grafische Prints, massenweise Stickereien, bunte Farben und Haare, die zu großen Dutts in Hutform gestylt wurden.

Fröhlich und außergewöhnlich, ganz Manish Arora.

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3Kommentare Schnati | | Kategorie: Mode

Streetstyles bei der Paris Fashion Week: Zweite Ladung

Schöne Damen, noch schönere Models und stilbewusste androgyne Herren - voilà! Jetzt also eine weitere kleine Ladung Streetstyles aus Paris. Dieses Mal ist unschwer zu erkennen, dass ein Muster wohl nie von der Bildfläche verschwinden wird: der Leopard. Wie oft ich schon dachte, das Leopardenmuster zu oft gesehen zu haben und dann kommt wieder ein Streetstyle daher, der mich vom Gegenteil überzeugt...

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8Kommentare Schnati | | Kategorie: Outfits

Paris Fashion Week: Die Streetstyles vom ersten Tag

Alles, was wir aus der letzten Saison (sprich die aktuelle, Sommer 2011) vom Catwalk kennen, läuft jetzt an Editorialistas durch Paris und wenn es nicht die echten Stücke sind, so bleiben die Trends der Modeleute in Form und Farbe offensichtlich:

Weite Hosen, lange Röcke, Beigetöne und Neon - oder bunte Details. Wie ihr seht, sind die Damen in Paris mal wieder bestens gekleidet unterwegs.

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5Kommentare Schnati | | Kategorie: Outfits

Los geht's: Paris Fashion Week

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Nach Berichten von der New York Fashion Week und Artikeln aus dem Modezirkus in London haben wir uns eine kleine Pause für Mailand gegönnt und nun bin ich nach einer Woche Grippe wieder pünktlich zur Modewoche in Paris fit. Seit gestern Mittag finden über die ganze Stadt verteilt neun Tage lang die sogenannten Défilés statt.

In New York diente das Lincoln Center als offizielle Location, in London ist es das Somerset House. Wo das Herz der Pariser Fashion Week schlägt, ist hingegen nicht so einfach zu beantworten: Off-Locations sind hier an der Tagesregel und daher fahren Busse kreuz und quer von einer Show zur nächsten. Aber auch in Paris versammelt man sich wiederholt an den gleichen Stellen: Beliebte Schauorte sind beispielsweise das Museum Palais de Tokyo, in dem es in der oberen Etage einen quadratischen, schlichten Saal ganz in grauem Beton gibt. Espace Commines ist ein kleiner, heller Saal mit Glaskuppel, die Garage Turenne kann mit industriellem Charme in einem Hinterhof überzeugen, das Zelt im Jardin Tuileries bietet die wohl schönste Kulisse für Streetstyles und häufig fahren wir nach Odéon in die Rue l'École de Medicine in einen charmanten Altbau. Die Schauplätze sind zahlreich und divers, aber nur Karl Lagerfeld nennt den kompletten Grand Palais jede Saison einmal für Chanel seins.

Nach den Locations nun einmal kurz zu den Designern, von denen wir berichten werden und auf die wir uns besonders freuen: Damir Doma, Dries van Noten, Maison Martin Margiela, Akris, Mugler, Elie Saab und Vanessa Bruno. Wir hoffen, dass noch ein paar weitere Einladungen einflattern... Ich bin ab sofort unterwegs und Jessie ist ab Sonntag dabei!

2Kommentare Schnati | | Kategorie: Mode

Streetstyle: Gelb vs Orange

Da habe ich doch glatt noch ein paar Bilder aus Paris übrig und diese beiden hier gefallen mir besonders gut: Die Trägerinnen setzen auf Signalfarben und ich kann mich gar nicht entscheiden, welche Kombi besser gefällt.

24Kommentare Jessie | | Kategorie: Outfits

Schaufenster in Paris: Printemps loves New York

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Das nenne ich mal eine gelunge Schaufenstergestaltung: Das Luxuskaufhaus Printemps hatte zur Modewoche in Paris Mottowoche namens "Printemps loves New York" und hat die big player der US-amerikanischen Modemetropole humorvoll in Szene gesetzt.

Alexander Wang bekam das Monster-Hot-Dog, Michael Kors Tomatenspray und Proenza Schouler Superman. Grosses Kino - habe mich dabei ertappt, wie ein kleines Mädchen mit offenem Mund und grossen Augen vor den Fensterscheiben zu kleben...

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9Kommentare Jessie | | Kategorie: Mode
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Burda Style ChuhChuh Elle InStyle OK COOL