
Es wäre mir persönlich sehr recht, wenn die Diskussion darüber, dass die Berliner Independent Magazine am Ende seien, ab jetzt aufhört. Auch den Vorwurf der Differenzierungsunfähigkeit untereinander möchte ich ab sofort nicht mehr hören.
Meine neue Erkenntnis rührt nämlich daher, dass ich zum "Durchblättern" der neuen Ausgabe des Sleek Magazins Nr. 25 zwei Tage gebraucht habe und sie brav zwischen Office und Heim hin- und hergeschleppt habe. Das fiel mir deshalb auf, weil das Exemplar zum Leitthema "profit/loss" so schwer (Achtung: Doppeldeutigkeit) und dick ist, dass auf die zentimeterhohe Seitenfalz ein Spruch von Warren Buffet passt ("After all, you only find out who is swimming naked when the tide goes out.")
Das tolle an dieser Come-back-aber-eigentlich-waren-wir-schon-immer-da-Version ist, dass mir gerade kein anderes Magazin einfällt, was so ähnlich ist, wie dieses. Und auch wenn mich das unromantische Geld- und Profitabilitäts-Topic im ersten Moment kurz abschreckte, war ich schon nach dem Vorwort angefixt. Zweck erfüllt, sozusagen.
zum Artikel