Isabell de Hillerin bewahrt Handwerk aus Moldawien
20 Grad Minus klingen für mich gerade wenig attraktiv, nachdem sich das Thermometer in Berlin wieder in Richtung Plusgrade bewegt hat. Die Designerin Isabell de Hillerin ist momentan in Moldawien unterwegs und muss sich mit den eisigen Temperaturen anfreunden. Grund für ihre Reise ist ein 10-tägiges EU-Projekt, in dem alte Handwerkstechniken an junge Designer weitergegeben werden sollen. Die Idee dahinter ist, dass ein kultureller Austausch zwischen Moldawien und Deutschland stattfindet. Das Projekt namens "Eclectic Line" zielt darauf, eine modeaffine Fusion zwischen moldawischer Handarbeitskunst und zeitgenössischem Modedesign entstehen zu lassen. Klingt für mich nach einer sinnvollen Initiative.
















































