27. August 2012
Montag

Building Block: Minimalistische Formen am Handgelenk

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Back to Basics ist ja nun schon seit längerer Zeit ziemlich schick. Woher der plötzliche Umschwung von futuristischen Zukunftsvisionen hin zum einfachen Leben kommt, lässt sich wie immer nicht abschließend klären. Man darf sich auch fragen, was genau der Mensch davon hat, wenn er sich statt 0815-Toaster einen manuellen Weißbrotwender aus Teakholz von Manufactum zulegt. Sind es aber Gegenstände, die nicht nur in Form und Farbe sondern auch mit ihrer Funktion überzeugen, sagen auch wir nicht nein. So geschehen bei Building Block.


Buliding Block, das sind die Schwestern Kimberly und Nancy Wu, die schlichtes Design mit wunderbaren Materialien und tollem Konzept kombinieren. Hier heißt alles auf Anfang: klare geometrische Formen, hochwertiges Leder und wenig Klimbim, aber eben spannend gemacht. Doch von den stilsicheren Japanern erwartet man ja schon fast so durchdachtes und sehr konsequentes Design mit dem gewissen Etwas.
Dass die beiden ihr Studio in Los Angeles haben und dort Erfolge feiern, überrascht dann schon etwas. Amerika und vor allem die Glitzerstadt LA, das sind oft Stoff gewordene Albträume mit viel Kitsch und Klischee und wenig Kultur. Im Gegensatz dazu setzen Building Block in ihrem multimedialen Projekt auf ein spielerisches Design zwischen Industrielook und Luxus. Die Einfachheit ihrer Taschen lässt uns unsere basisorientierten Jutebeutel und aus französischen Schafen gestrickten Manufactumpullover schnell vergessen. Denn Funktion, Konzept und Schönheit gingen selten so harmonisch einher wie bei diesen Taschen:

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