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Felix Böhm bei der show2011: Aem Aren

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Mit Hintergrundwissen und Sketchbook-Zeichnungen wird eine Kollektion noch lebendiger und die einzelnen Stücke ausdrucksstärker. Deshalb wie versprochen mehr Bildmaterial und Statements zu der Kollektion Aem Aren (auf altdeutschem Dialekt "zur Erntezeit"), die Felix Böhm in seinem zweiten Bachelorjahr an der Royal Academy in Antwerpen gefertigt hat. Inspiriert war er von der Architektur und dem Interieur des Art Deco, welche auf Landleben und Bauern treffen. Eine Kollektion, die Gegensätze zusammenbringt und aus primitiven, roughen Materialien edle, elegante Mode zaubert. "Feine, kostbare Seide trifft auf Jute und Stroh", so der Designer. "Die Pyjama-ähnlichen Elemente stehen für das städtische Leben, die Natur-Elemente hingegen für den Traum der Großstadt zu entfliehen." Ein jeder Stoff scheint hier seine Existenzberechtigung zu haben, sogar die Marmorfolie auf dem Schuhabsatz steht für etwas: Die prunkvollen, opulenten Art-Deco-Inneneinrichtungen.

Formtechnisch gibt es einen weiteren Einfluss: die Mode der 40er Jahre. "Die 40er Jahre halte ich für eines der stilvollsten Jahrzehnte. Sie verkörpern den Stil, den ich gerne in der heutigen Zeit wieder an Frauen sehen würde." Die imaginäre Muse Böhms ist eine strenge, aber gleichzeitig verträumte Frau, eine, die Gegensätze stilvoll vereint.

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Alber Elbaz by Francois Mascarello

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Letzte Woche besuchte ich Künstler Francois Mascarello in seinem Pariser Atelier und staunte über die wundervollen Gemälde im Stil von Lucian Freud. Vor allem das Portrait von Alber Elbaz hat es mir angetan... Hier könnt ihr euch weitere Arbeiten ansehen und bald gibt es mehr zu dem Herren, der auf meine to-buy-list zum ersten Mal neben Modewünschen auch Gemälde gezaubert hat.

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Interview mit Jungdesigner (Simon) Jacquemus

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Mit nur 20 Jahren hat Simon Porte Jacquemus in Paris seine eigene Marke namens Jacquemus auf die Beine gestellt. Leicht fallende Seidenstoffe, eine wundervolle Farbpalette und minimalistische Schnitte haben mich auf das französische Label aufmerksam gemacht und gleich ein paar Wochen nach seiner Entstehung kam es zu einem Video-Interview. Es geht um die Gründung, seine Inspirationen, die Produktion und die erste kleine Kampagne. Kaufen kann man die Looks aus dem Pariser Atelier hier!

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From London with Love: Orla Kiely SS11

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Es gibt wahrscheinlich kaum ein Label, das es so gut schafft wie Orla Kiely einen in eine bestimmte Zeit zu versetzen. Das Stöbern auf ihrer Website lässt mich immer wieder skeptisch denken, dass ich doch gar kein Internet haben kann, weil ich mich mitten in den 60er Jahren befinde. Wer hätte nun eine solche Atmospäre besser in einem kurzen Filmchen festhalten können, als jemand aus der Familie Coppola?

Gia Coppola, Nichte von Sofia, hat sich der Winterkollektion des englischen Labels angenommen und ein kurzes, ästhetisches Werk gezaubert, das uns an Marie Antoinette oder den Werbefilm von Miss Dior Cherie erinnert.

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London Fashion Week: Charles Anastase SS11

Charles Anastase SS11

Meist teilen wir als Schwestern den Geschmack und so nickte ich auch bei Jessies London-Lieblingen der ersten Tage übereinstimmend. Auf Charles Anastase muss ich aber nun einfach nochmal kurz hinweisen und euch an paar weitere Bilder liefern. Schlichte Perfektion in hellen Tönen, dazu Holz-Plateaus, die an Celine vom letzten Jahr (oder sagen wir besser der aktuellen Kollektion) erinnern und herzallerliebste blumige Details. Da will man sich am liebsten gleich noch die Frisur der Models zulegen.

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Last Sale bei Jasmine di Milo in London

Jasmine di Milo- Last Sale

Wer sich gerade in London befindet- ob im Fashion-Week-Stress oder nicht- der sollte unbedingt für den Final Sale von Jasmine di Milo zu Harrods (Eingang für Arbeitskräfte, 25 Basil Street, 5. Stock) fahren. Selbst Show-Pieces gehen hier über die Ladentheke und da das Label vor ein paar Monaten geschlossen wurde, ist dies die letzte Chance für einen Kauf. Nur noch heute und morgen! Happy Shopping!

Update: Es wurde ein weiterer Tag hinzugefügt- am Dienstag, dem 28.09. kann noch von 9.00 bis 17.30 h eingekauft werden!

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Meine Highlights aus New York

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Zurück in Paris war das Wochenende einzig und allein dem Jetlag verschrieben. Und obwohl es in London schon längst mit den Schauen weiter gegangen ist, habe ich mir ein bisschen Zeit genommen, um hier die vergangene Woche der New York Fashion Week zu resümieren. In den Kategorien Models, Shows und Streetstyles habe ich meine Highlights gepickt.

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Ein bisschen Neuseeland in Paris

Es wird die erste Boutique in Paris sein, die Mode von den Kiwis verkauft: Koko. Mitte September öffnet der Laden von Catherine McMahon seine Pforten mitten im Marais (75 Rue Charlot) und Isaac weiß als Neuseeländer, welche Marken es über den halben Kontinent schaffen: Karen Walker, Kate Sylvester, WORLD, Zambesi and Trelise Cooper. Wir sind gespannt und werden mal vorbeischauen.

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Stockholm Fashion Week: Backstage bei Filippa K

Backstage sieht es nach den Shows fast immer gleich aus: Die Models wechseln ihre Showpieces gegen die eigenen Kleidungsstücke, meist so schnell, als stünden sie unter dem gleichen Zeitdruck wie während der Show. Bis man sich durch die Massen zum Backstage-Eingang gekämpft hat, sieht man sie dann nicht mehr im Show-Look, den man gerne aus nächster Nähe begutachtet hätte, sondern höchstens noch beim Umziehen. Wenn jedoch wie bei Filippa K Lieblingsmodels wie Frida Gustavsson oder Charlie Westerberg vor einem stehen, dann sind die Kleidungsstücke sekundär.

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Quentin Shih fotografiert für Dior

Erfreulicherweise gibt es (nach Stranger in a Glass) eine zweite Kollaboration des chinesischen Künstlers und Fotografen Quentin Shih mit Dior: Dieses Mal ist der Grund keine Ausstellung, sondern das Re-Opening einer Boutique Diors in Shanghai. Das Resultat ist eine Fotostrecke der besonderen Art, die das Thema der ersten Fotoserie fortsetzt. Modelgrössen wie Frida Gustavsson oder Karlie Kloss posen in Haute-Couture-Dior von der letzten Saison als westliche Symbole in Gruppen von einheitlichen chinesischen Stereotypen, welche ganz einfach mit Photoshop gedoppelt wurden. Das Ganze hat durch seichte Farbtöne einen träumerischen Vintagelook und der Name Shanghai Dreamers passt bestens.

Eine Kritik an der chinesischen Gesellschaft aus eigenen Reihen oder lediglich eine Darstellung von Culture-Clash?

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Ausgefallene Socken von Chic Appeal

Bei den sinkenden Temperaturen und bei kalten Füßen musste ich heute wieder an das italienische Label Chic Appeal denken, welches sich dem Beinkleid widmet. Das Schöne: Die Designs fallen auf und können nicht nur als Wärmespender, sondern auch als Accessoire getragen werden. Da hätten wir zum Beispiel Rüschen für die Wade, Cut Outs am Knöchel oder wunderbare Muster, die ein Outfit aus Basics aufpeppen können. Bei der Pitti W in Florenz sind wir aufmerksam geworden, jetzt würden wir gerne die Winterkollektion über den Fuß stülpen und da stehen wir vor einem Problem- wie kommen wir in Deutschland (oder auch gerne in Paris) überhaupt an die Designs? Meine Recherchearbeiten laufen, die Website konnte mich leider nicht informieren.

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new faces award 2010

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Gleich vier glückliche Gewinnerinnen gingen aus den drei Kategorien des new faces awards des gestrigen Tages hervor, den Verona Pooth zusammen mit Laudatoren Jana Pallaske und Shermine Sharivar moderierte. Die gewöhnliche Zeremonie mit kleiner Modenschau sollte uns am Ende des Abends folgende Awardträger hervorbringen: Kleidungsmarke Arrondissement Aq1, Schmucklabel Akkesoir und die internationalen German Fräuleins, die mit ihrem kreativen Schaffen in New York zu Gange sind.

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Paris Mens Fashion Week: Acne SS11

Bei den Männern fühlt es sich genau wie bei den Damen an: So schlicht und simpel und doch so unglaublich schön, dass man sich fragt, wie Acne es immer wieder schafft sich bei so viel Simplizität von anderen Marken zu distinguieren. Sind es bei der Frühjahrs/Sommer-Kollektion für die Männer die Schlapphüte oder die Sandalen, die das Outfit perfekt machen? Die Farben oder die Schnitte? Oder vielleicht das Zusammenspiel von allem? Nun gut, die perfekte Modelauswahl hat am Sonntagabend im Chateaubriand dann wohl noch ihr Übriges getan und wir Mädels waren bei einem Glas Rosé ganz angetan.

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Paris Mens Fashion Week: Qasimi Homme SS11

Es war ein wunderbarer Abschluss für die Mens Fashion Week hier in Paris bei Qasimi Homme, dessen Kollektion äußerst positiv überraschte. Detailreiche Jumpsuits mit Hoodies oder eingenähte Reißverschlüße als Accessoires. Wunderbare helle Farben, seichte Stoffe und ein Hauch von Sportlichkeit. Mit Ausnahme der Leggings auf die Strasse mit diesen Entwürfen!

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Paris Mens Fashion Week: Damir Doma SS11

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Genau wie sich Damir Doma bei den Einladungen treu bleibt, die seit Saisons exakt gleich sind und auf denen sich nur die Informationen verändern, so ist seine Handschrift in seinen Kollektionen zu lesen. Layering, Drapierungen und großzügige Formen. Die Show begann mit komplett schwarzen Looks, welche zunächst heller wurden und ein helles Grau an deren Stelle trat, jedoch wirkten die Stoffe (die mit ihren Fransen an transformierte Teppiche erinnerten) zu schwer und wir dachten etwas voreilig Doma hätte sich in der Jahreszeit vertan, als dann endlich die luftigeren, beigen Entwürfe folgten. Eine gelunge Kollektion und wer Damir Doma mag, der wird das Gezeigte wie alle seine vorherigen Designs lieben.

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Paris Mens Fashion Week: Bernhard Willhelm SS11

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Bunter Rauch, Schaum auf dem Rasen und eine Bande verrückt gekleideter junger Männer. Bei dem Anblick dieser Präsentation fragt man sich, ab wann das Wort Mode angemessen ist und ob man eine Inszenierung wie sie Bernhard Willhelm mal wieder geboten hat nicht eher als Art-Happening bezeichnen sollte. Bilder oder Collagen werden zu (doch sehr notdürftigen) Kleidungsstücken umfunktioniert und der grösste Teil des Körpers bleibt generell unbedeckt, oder ist mit Farbe beschmiert. Ob Kunst oder Mode, im Hinterhof mit Publikum war es amüsant, die Bilder sprechen für sich.

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Dior Homme SS11

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In der riesigen Lagerhalle Freyssinet im 13 Arrondissement wirkte das darin aufgebaute weisse Carré für die Dior-Homme-Show erst wenig imposant, bis man über einen langen Steg daraufzuschritt und schließlich selbst darin stand. Eingerahmt von Zuschauertribünen war in der Mitte ein immenses rundes Gerüst aus Stoff, durch das die Models ihre Runden drehen sollten. Nach Ankunft von Karl Lagerfeld konnte das Schattenspiel beginnen, zuerst nur Silhouetten und dann ohne Vorhang die Sommerkollektion für das nächste Jahr. Kris van Assche wählte eine minimalistische Farbpallette, edelste Stoffe und wunderbare Formen. Ärmellose, bodenlange Mäntel aus leicht fliegenden Stoffen, hochgeschlossene Hemden, klassische Anzugsformen neben tiefausgeschnittenen Cardigans und dazu, nicht das erste Mal in dieser Woche gesichtet, Sandalen, jedoch bei Dior mit Socken kombiniert.

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Paris Mens Fashion Week: Walter van Beirendonck SS11

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Ich wurde vor der Show von Walter van Beirendonck gefragt, ob ich seine Designs möge und hatte keine klare Antwort parat. Nach dem Spektakel wusste ich schließlich, was ich sagen hätte können: Nicht wirklich, aber ich liebe seine Shows. Sie bringen mich zum Lachen und wir hoffen einfach mal, dass diese Leichtfertigkeit und der Witz die Intention des Machers sind. Das Highlight der diesjährigen Präsentation waren wohl die Modelle: Bärtige Bobybuilder (oder Männer die so aussahen) wurden mit den üblichen Laufstegjungs gemixt.
Das Thema der Einladung, einer durchlöcherten Karte mit dem Wort Hope darauf, fand sich in der kompletten Kollektion wieder: Entweder waren die Stoffe willkürlich durchlöchert, oder das gelochte Muster ergab Wörter wie unter anderem Hope.

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Paris Mens Fashion Week: Tillmann Lauterbach SS11

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Tillmann Lauterbach zeigte erneut eine stimmige Kollektion und das in bester Atmosphäre. Als Inszenierungsort wurde eine helle Galerie gewählt, in der inmitten von Fotografie, einiger Kunstwerke und einer Wand voller Blumen, die Models in angenehmen Takt ihre Standorte und Outfits wechelten. Hätte man sie nicht an ihren bedächtigen Schritten, ihren schönen Gesichtern (wunderbares Casting) oder den Posen erkannt, so hätten sie mit ihren Sandalen und schlichten Outfits aus leicht fallenden Stoffen glatt als Gäste durchgehen können. Es trifft den Zeitgeist, ist tragbar und ich wünschte, Lauterbach könnte wieder für die Damen ans Werk, die weibliche Version würde ich ohne Zweifel tragen.

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Karl Lagerfeld bei Dior

Ich liebe Karl Lagerfeld: seine Eloquenz, seine Entwürfe, sein ganzes Wesen. Obwohl dieses nicht meine erste Saison bei den Pariser Modewochen ist, war gestern mein allererstes Mal: Ich habe ihn gesehen! Nicht im Fernseher, nicht auf einem Bild - nur ein paar Schritte entfernt in persona bei der Show von Dior Homme.

Und wo Karl ist, da kann auch ein Baptiste Giabiconi nicht weit entfernt sein. Ich habe, wie circa hundert andere Menschen, versucht ein Bild von diesem Moment zu knipsen und selbst während der Show (dank dem guten Zoom der Kamera) gerne auf Karl in der Frontrow gezielt und nicht auf die Models mit ihren wunderbaren Kleidungsstücken.

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Paris Mens Fashion Week: Romain Kremer SS11

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Bei Romain Kremer gehts im Sommer 2011 ans Meer, wo offentslich in kurzen Neoprenanzügen gesurft und danach ein Hut-Tüll-Konstrukt übergeworfen wird. Für die Abende gibt es dann noch kurze und lange Anzugvarianten, jeweils mit Neon-Details, denn der Mann von heute muss nach Kremer auffallen. Obwohl ich nur wenigen Stücken der Kollektion das Label tragbar aufdrücken würde, fand ich Farbkombinationen und einige Details sehr gut.

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Paris Mens Fashion Week: Kris van Assche SS11


Kris van Assche
, der in Sachen Männermode als Designer seines eigenen Labels und von Dior stets doppelt kreativ sein muss, zeigte gestern für die Marke die seinen Namen trägt eine gewohnt schlichte Kollektion. Die Silhouette blieb beinahe wie in den vorherigen Saisons oben akzentuiert, die Hosen sportlich locker. Jedoch wurden für den Sommer 2011 seine einfachen Looks mit Details wie Leder, transparenten Hemden und Farbkleksen wunderbar aufgefrischt. Dazu schwarze Sandalen oder Boots und der Herr kann mit dem Laufsteglook auch problemlos ins Freie.

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Paris Mens Fashion Week: Juun.J SS11

Leichte, helle Stoffe, sportliche Schnitte und zur Abwechslung das schwarze Kontrastprogramm in Form von Bikerlederjacken. Dann noch Sandalen, ein paar Accessoires und dunkle Ketten und schon war ich vollkommen überzeugt von der Kollektion von Juun.J. Für das Finale wurden die Outfits getauscht und ein digitaler Print kam mit ins Spiel. Mein Fazit: Tragbar, komfortabel wirkend und trotz der Kappen ein tolles Ensemble.

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