Origamitasche zum Falten: "Orishiki" von Naoki Kawamoto
Die japanische Papierfaltkunst scheint ein wichtiges Trendthema zu sein. Nach dem Origamischmuck von Claire&Anaud folgen nun die faltbaren Taschen von Naoki Kawamoto, die uns auf den ersten Blick faszinierten.
Der japanische Industriedesigner zeigte die Prototypen seiner Orishiki-Kollektion erstmals bei der Design Tide in Tokyo.
Der Name "Orishiki" stammt aus der Zusammensetzung der Silben "Ori" für Origami und "Shiki" von Furoshiki, der typisch japanischen Wickeltechnik für Kleidung. Das Prinzip der Taschen ist die Umwandlung eines zweidimensionalem Objektes in ein dreidimensionales Accessoire. Die Modelle bestehen aus dreieckigen Grundelementen, die man wie Origami falten und wie Furoshiki wickeln kann. Die Produktpalette reicht von einer Art Koffer bis zu einer niedlichen Clutch, die aber allesamt durch ihren irgendwie futuristischen Look unglaubliche lässige Wegbegleiter sind.
Hier das nette Filmchen zum Taschenfalten:
Weitere Bilder der Origami-Kollektion von Naoki Kawamoto:
Via Designmilk












