Lanvin für H&M: Der Versuch einer Prognose
Die News, dass H&M die neue Designkooperation mit Lanvin eingehen wird, ist nun schon in aller Munde. Dadurch entsteht eine äußerst interessante Verbindung zwischen luxuriöser Hollywood-Romantik und allseits bekannter schwedischer Streetwear-Mode.
Wenn wir mal einen Blick auf Lanvin und das Schaffen von Alber Elbaz in den letzten Jahren werfen, wird schnell klar, dass wir es hier mit einem ganz besonderem Modehaus zu tun haben. Bei Lanvin trifft Dekadenz auf Transparenz, bauschig auf flauschig.
Die Frage, wie dies nun in der H&M-Fassung aussehen wird, bleibt bis zum 2.November für uns alle unbeantwortet. Da wird die Kollektion, die ab dem 23.November für einige Anstürme auf den schwedischen Textilriesen sorgen wird, nämlich vorgestellt.
Über Jacken im Trenchcoat-Look mit derben Kanten sowie Abendkleidchen abseits der typischen Farben und Formen würden wir uns freuen. Mit den Fellmodellen sowie von Kopf bis Fuß mit Glitzerobjekten bestickten Roben sieht es meiner Meinung nach etwas anders aus. Es bleibt zu hoffen, dass den Designern doch bewusst war, dass gewisse Details in der kostengünstiger Variante alles andere als glänzen.
Plastikapplikationen, Kunstfellkrägen und -westen sowie Polyesterkleidchen, die an luxuriöse Seidenroben erinnern sollen, hatten wir zu genüge. Somit hoffen wir, dass die Kollektion für H&M schöne Streetwear mit einem Hauch Luxus und nicht einfach ein kostengünstiger Abklatsch unnachahmlicher Kunstwerke wird.
Über eine Neuinterpretation dieser Beispiele aus vergangenen Lanvin-Kollektionen würden wir uns freuen:













