Tagesoutfit: Die Jacke von Yves Saint Laurent

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Zu meiner Schande musste ich diesen Vintage-Schatz vergessen in meinem eigene Keller finden. Die Jacke von Yves Saint Laurent ist ein Erbstück und stammt vermutlich aus den Siebzigern. Die Ärmel sind zwar sehr voluminös und das Material dafür etwas steif, aber wenn jemand meckert neige ich den Kopf und verweise auf das Label...

Das Kleid ist zum Ausgleich von Topshop und die Kette kennt ihr bereits.

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London: Der Tag vor der Hochzeit von Kate und William

Da ich mir irgendwie dachte, dass ich die Hochzeit von Kate und William lieber in meinen eigenen vier Wänden mitverfolgen werde, habe ich mich bereits gestern auf den einschlägigen Plätzen umgeschaut. Die Briten meinten es ernst mit der Unterstützung ihres derzeitigen Traumpaares und haben schon am Vortag der Trauung ihre Zelte in der first row aufgeschlagen. Mit Fahnen bekleidet und Getränken in der Hand liess es sich dann sicher gut bis heute morgen aushalten. Belohnt wurden sie bestimmt mit dem ein oder anderen Schnappschuss.

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Magazinwatch aus London: Stylist

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Londons Magazinszene ist nach wie vor umfangreich, obwohl auch hierzulande viele Printhefte eingestellt wurden. Seit gut einem Jahr gibt es aber ein ganz besonderes Schmankerl: Das Stylist Magazin kann man jeden Mittwoch überall in London umsonst mitnehmen.

So versüsst das Heft jedem fleissigen U-Bahn- und Busfahrer die Reise und hat sich dadurch in kurzer Zeit verständlicherweise zu einem viel gelesenen Magazin gemausert. Jetzt könnte man natürlich über die allgegenwärtigen Werbeanzeigen meckern, aber irgendwie muss sich das Ganze ja finanzieren.

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Neu im Kleiderschrank: Sandalen und Schmuck

Die sommerlichen Temperaturen in London bringen auch ein schwerwiegendes Problem mit sich. Da ich nur einen Koffer mit nach England genommen habe, fehlt es in Sachen Sommergarderobe so ziemlich an allem. Um die Zeit bis Ostern zu überbrücken (da werden die Winter- gegen die Sommersachen getauscht) musste also schnell das Nötigste besorgt werden: Sommersandalen von Topshop (gibt es für Mutige auch in bunten Farben) und ein Schmuckstück vom Flohmarkt für genau einen Pfund!

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Hinter den Kulissen: Shooting für JPeople in London

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Am Wochenende wurde in London für das JPeople Magazin geshootet, welches bereits in den nächsten zwei Wochen in Deutschland erscheint. Die Fotografin und meine Eintrittskarte hinter die Kulissen war Crystin, die mir den Job als Set-Assistentin sicherte.

Das ganze Team setzte sich aus internationalen Leuten zusammen, die alle irgendwie in London hängengeblieben waren und jetzt für verschiedenen Publikationen und Fashion Weeks arbeiten. Das Tschechische Model Hana Sigutova ist schon seit zwei Jahren im Modelgeschäft, in welches sie immer wieder neben der Schule eintaucht.

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Sommer in London: Victoria Park

Der Sommer ist da! Zumindestens in den letzten Tagen konnten wir uns nicht über schlechtes Wetter beklagen, sondern unsere Sommersachen auspacken und mit Cider und Musik auf der Wiese Platz nehmen.

In London gibt es ja einige schöne Orte, aber an diesem Wochenende hat es uns in den Victoria Park gezogen. Im Osten Londons gelegen wird das wohl mein Standplatz im Sommer, denn die Wiese ist weit, die Bäume hübsch und es gibt augenscheinlich kein Grillverbot!

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London Press Day: Sass & Bide Herbst/Winter 2011

Das australische Label Sass & Bide begeisterte mich besonders bei den London Press Days. Die sehr zeitgenössische Farbpalette, die von Rot bis Orange über Pink geht, wird komplettiert mit aussergewöhnlichen Details. Wattierte Schnüre oder Geflechte aus elastischen Fäden wurden von den zwei Designerinnen besonders im Schulter- und Armbereich eingesetzt, aber auch ein komplettes Kleid aus gewobenen Leder wurde in das Repertoire mit aufgenommen.

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London Press Day: Calvin Klein Collection Herbst/Winter 2011

Calvin Klein überrascht in letzter Zeit immer haeufiger mit einer wirklich schönen Silhouette und dezenten Farbauswahl. Das riesige Unternehmen herrscht mittlerweile über verschiedene Linien, wie Calvin Klein Jeans, CK und Calvin Klein Collection, sowie Sonnenbrillen, Parfums und so weiter...

Ich habe mittlerweile herausgefunden, dass besonders die Calvin Klein Collection einen zweiten Blick wert ist. Die Farbpalette geht kommende Saison von Beige zu Grau und die Schnitte sind klassisch und doch raffiniert. Besonders die Schuhe stechen besonders hervor. Mein Lieblingsmodell im Header ist wohl eine Idee die im Zuge des 70's Revival enstanden ist, aber auch die schlichten Modellen sind wunderbar.

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London Press Day: Jetzt geht's uns an den Kragen

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Was sich in Berlin über mehrere Tage hinzieht, ist in London an einem abgewickelt. Gestern hatten die meisten Modeagenturen ihre Pforten geöffnet und die auf der Fashion Week gezeigten Kollektionen der Presse zum Gucken und Anfassen zur Verfügung gestellt.

Da ich natürlich bei Modus Publicity eingespannt war, musste ich leider auf die anderen Agenturen verzichten. Um das Ganze aber möglichst lohnenswert zu machen, hat sich die Agentur mit anderen Labels zusammen getan und einen großen Showroom in einer ehemaligen Schallplattenfabrik auf die Beine gestellt, wovon ich euch heute und morgen berichten werde.

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Geschwisterkampf um das rote Kleid: H&M kopiert COS?

Was ist denn da los? Dass sich die Designs von COS und H&M oft sehr ähnlich sind, ist klar und auch nicht verwunderlich. So kann man beobachten, wie Details, Farben und Schnitte erst in dem einen und dann etwas zeitversetzt in dem anderen Store auftauchen. Meiner Erfahrung nach sind die Designs meist zuerst im qualitativ hochwertigeren COS zu finden.

So geschehen auch im oben zu sehenden Beispiel. Das rote Kleid war im letzten Sommer eines der Keypieces bei COS, das nach kürzester Zeit vergriffen war und auf der Straße für Aufregung sorgte. Nun ist das gute Stück zurück, nur auf einer anderen Stange. Für H&M ist das rote Kleid in leicht abgewandelter Form (im Vorderteil wurden zwei zusätzliche Nähte eingefügt) für 29,95 Euro in dieser Saison neu aufgelegt worden.

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London am Samstag: Not Another Chuffin' Market

"Not Another Chuffin' Market" ist ein kleiner Flohmarkt im Hof, wie man ihn aus der Nachbarschaft kennt. Sofas, lautstarke Reggaemusik und Snacks verführen zum längeren Verweilen und vor allem zum Kaufen. Etwas abseits vom Broadway Market gelegen, herrscht zwar ein reges Kommen und Gehen, trotzdem aber bleibt die private Atmosphäre erhalten.

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Restauranttipp in London: Rosa's

Auf der 12 Hanbury Street nähe der Brick Lane verdeckt ein unschönes Gerüst die herrlich rote Fassade des Thailändischen Restaurants Rosa's. Ich hatte bislang leider nicht oft das Vergnügen in London auf günstige und leckere Küche zu stossen.

Ganz anders auf den zwei gemütlich Etagen: Das Essen ist frisch und kommt schnell, die Bedienung ist freundlich und genauso wie man sich über Besuch freut, ist man auch dankbar wenn er wieder geht und Platz für neue Hungrige macht, die meist in einer kleinen Schlange vor dem Laden warten.

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Must-Have im Sommer: Musterschuhe

Das ist im Sommer Farbe angesagt ist, dürfte mittlerweile zu jedem Modeinteressierten durchgedrungen sein. Neben intensiven Farben die zunehmend in meinen Kleiderschrank wandern, habe ich eine zweite saisonale Leidenschaft entdeckt: Muster! Bei der günstigen Schuhmarke Aldo gibt es gerade mit Musterstoff bezogene Plateaus, die für 65 Pfund durchaus erschwinglich und auch mit dunklen Farben herrlich zu kombinieren sind.

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Ausstellungstipp für London: Yohji Yamamoto im V&A

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Zum Wochenende gibt es einen ganz heissen Ausstellungstipp für alle London-Besucher: Yohji Yamamoto zeigt seit dem 12. März im Victoria and Albert Museum (V&A) seine signifikantesten Arbeiten und das sollte man sich doch bitte nicht entgehen lassen. Komplettiert wird das Ganze durch Fotografien von Nick Knight, der extra für dieses Ereignis zur Kamera griff. Die Ausstellung läuft noch bis zum 10. Juli, mehr Informationen bekommt ihr hier. Ich hoffe, dass ich es dieses Wochenende schaffen und berichten werde...

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Glücksfund: Neue Tasche von T.K.

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Es ist mir bislang selten gelungen eine schöne Handtasche zu finden. Echtes Leder muss es sein, aber bitte nicht zu teuer. Möglichst wenig glänzende Schnallen und natürlich nicht zu groß und nicht zu klein. Ach ja, mein Laptop sollte im Notfall auch Platz haben.

Im Zuge einer grossen Renovierungsaktion in meinem neuen Londoner Heim fiehl mir dann plötzlich dieses perfekte Modell in die Hände. Mein Mitbewohner hatte sie irgendwo irgendwann mal erstanden und hing nicht an ihr. Jetzt ist sie mein: Schönes schwarzes Leder, interressante Verschlusslösung, perfekte Größe. Die goldenen Initialien T.K. weisen auf die ehemalige Besitzerin hin, die ihren Namen charmant mit Kugelschreiber im Inneren ausgeschrieben hat. Verraten werde ich diesen aber keines Falles, nicht dass sie das gute Stück noch zurückfordert...

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Der Hut steht ihr gut!

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Ich persönlich habe mit dem Thema Hut abgeschlossen. Ob klein, gross, hoch oder flach - auf meinen Kopf wollte bislang keine Bedeckung so richtig passen. Aber zum Glück gibt es Menschen, wie Jessie zum Beispiel, denen die aktuellen Modelle ganz wunderbar stehen. Mit dem flachen Mary-Poppins-Hut konnte mich Crystin kürzlich begeistern und ich schaffte es wie durch ein Wunder mit meinem kaputten Kameradisplay dieses zauberhafte Bild zu schiessen.

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Berlin: Œ Magazine braucht Unterstützung

Cover_OE_Magazine.jpg Hier mal wieder etwas aus der Heimatstadt, was mir ganz persönlich am Herzen liegt. Die Macher des Œ Magazins haben die junge Generation der deutschen Modeszene vereint und damit ein zauberhaftes Sammlerstück geschaffen, welches die zeitgenössische Bewegung der Mode mit dem Fokus auf Deutschland festhält.

Nun brauchen die zehn geknipsten Editorials made in Berlin nur noch einen finanziellen Schubs, um endlich in gewünschter Form auf unterschiedliche Papierqualitäten gebracht zu werden.

Auf der Internetseite we fund, hier können Macher ihre verschiedene Projekte vorstellen und durch kleine Videos Interessierte zum Spenden animieren, hofft auch das Team vom Œ Magazine auf zahlreiche Unterstützung. Gegen eine Spende von 20 Euro kann man sich hier bereits ein Heft sichern, aber auch mit kleineren Beträge ist geholfen!

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Fotografien von Crystin Moritz: England analog

Eine Fotografin die altmodisch auf analoge Technik setzt als Wegbegleiterin zu haben, hat sich bislang mehrmals als wunderbar erwiesen.

Wie immer habe ich mich während der Zeit in Bournemouth auf meine Digitalkamera verlassen. Damit ist es einfach Landschaften, Freunde und besondere Orte ins rechte Licht zu rücken. Ich habe mich daran gewöhnt ein Motiv mehrmals zu fotografieren, um bereits währenddessen oder Minuten später die Rosinen auf dem Bildschirm herauszupicken. Schnell und sicher ein gutes Foto zu schiessen ist wichtig, gerade wenn man zeitnah auf einem Blog Impressionen teilen möchte.

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London: Auf Schmucksuche in Camden

Da das Textile auf dem Camden Market qualitativ leider sehr zu wünschen übrig lässt (Secondhand mal ausgeschlossen), habe ich mich im Norden Londons auf Accessoires konzentriert. Bei so einer Vielfalt an günstigem Modeschmuck fällt es schwer sich auf Einzelstücke zu konzentrieren und man neigt zum schnellen Spontankauf. Aber Vergleichen lohnt sich! So habe ich Ringe die bei dem einen zum "Freundschaftspreis" von fünf Pfund angeboten wurden ein paar Ecken weiter für zwei erspähen können.

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Shoppingtipp in London: Frockney Rebel Vintage

Die Nummer 242 auf der Cambridge Heath Road beschützte mich vergangenes Wochenende nicht nur vor dem plötzlichen Regenschauer, sondern auch der endgültigen Verzweiflung in London nie einen Secondhand-Geheimtipp zu finden. Der Laden Frockney Rebel Vintage ist überschaubar, etwas abgelegen, nicht überfüllt und bietet ausgewählte Teile zu fairen Preisen.

Auf der vorläufigen Internetseite heisst es "just pop in for a cup of tea" und das ist ernst gemeint. Im Hinterzimmer hatten es sich am Sonntag die Mitarbeiterinnen mit Frühstück gemütlich gemacht, was eine sehr nette Atmosphäre schaffte. Schade eigentlich, da es eine charmante Verkäuferin gebraucht hätte, um mich von der pinken Bluse mit dreifachem Kragen und leider unidentifizierbaren Flecken zu überzeugen...

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DIY: Die Steinkette

Ich gebe zu, dieses kleine DIY ist etwas unfair, da alles von dem passenden Anhänger abhängig ist. Glücklicherweise habe ich am vergangenen Wochenende auf dem Camden Market für ungefähr 90 Cent diesen Steinanhänger mit bereits eingefrästem Loch ergattert. Ösen und eine einfache Silberkette waren schnell gefunden und fertig ist das neue Schmuckstück für ungefähr 4 Pfund.

Mein Tipp zum Nachmachen: Steine solcher Art findet man oft für kleines Geld in esoterisch angehauchten oder Steinläden. Kleine Löcher für Ösen können Schuster oder Juweliere meist problemlos bohren. Ösen und einfache Ketten gibt es in jedem gut sortierten Bastel- oder Heimwerkerladen.

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London: Camden Market am Samstag

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Ich arbeite mich langsam durch das grosse Angebot an Märkten, das London zu bieten hat. Dieses Wochenende war der Camden Market an der Reihe, für den man am Besten an der Station Camden Town aussteigt.

Vor eineinhalb Jahren bin ich schon einmal dort gewesen und es hat sich zu meinem Erstaunen kaum etwas verändert. Die Lokation ist riesig und charmant unübersichtlich, das Angebot weitestgehend unverändert. Von Bandshirts und vintage Schätzen über haufenweise Schmuck bis hin zu indischem Interior - hier wird jeder fündig ohne dabei tief in die Tasche greifen zu müssen. Die Gänge sind schmal und holprig und wie sich genau die einzelnen Stationen zusammensetzten habe ich noch immer nicht ganz durchschaut.

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LFW: Lieblingslooks bei Pringle und Burberry

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Die wohl bekanntesten Namen der London Fashion Week waren Pringle of Scotland und Burberry und bei beiden hatte ich das Glück Karten zu ergattern - wenn auch aus ganz unterschiedlichen Gründen: Bei Pringle hiess es den Gästen Plätze zuweisen, bei Burberry Platz nehmen. Fotos machen konnte ich allerdings bei beiden Events und obwohl Jessie über die gezeigten Schauen bereits hier und dort berichtet hat, gebe ich in Kurzform auch noch einmal meine Highlights wider.

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LFW: Die Outfits der Besucher

Es hagelt Streetstyles aus London und auch ich habe auf meiner Kamera einige sehenswerte Outfits und Details festgehalten! Besonders interessant fand ich wie oben zu sehende Dame das Oberteil von Ashish zu einem Maxirock von wahrscheinlich American Apparel kombinierte. Ich hätte wahrscheinlich zur schlichten Jeans gegriffen, trotzdem gefällts.

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Burda Style ChuhChuh Elle InStyle OK COOL