"Yohji making waves" von und mit Yohji Yamamoto
London ist bereits seit März im Yamamoto-Fieber, denn das V&A zeigt zurzeit eine Retroperspektive des japanischen Designers. Zusätzlich gibt es noch bis Mitte August, wie uns das Personal verriet, einen Geheimtipp: In den Räumlichkeiten vom The Wapping Project hat Herr Yamamoto ebenfalls Hand angelegt und den Hahn voll aufgedreht. Der hintere Raum der ehemaligen Hydraulic Power Station, der sonst als Galerie genutzt wird, wurde hierfür mit Wasser geflutet. Von der Decke hängt mittig ein Hochzeitskleid aus Seide, welches 1998 Bestand Yamamotos Kollektion war. Da am Rand stehen nur die halbe Wirkung erzielt, legt alle 20 Minuten ein Holzboot ab, das von einem jungen Mann für 5 Pfund pro Person im entspannten Tempo durch den überschaubaren Raum gepaddelt wird.
Lichtinstallationen, dezente Musik und das seichte Plätschern des Wassers zeigen schnell ihre Wirkung und so ist man am Ende der Fahrt mindestens genauso ruhig und entspannt wie der Designer höchstpersönlich, der zufällig mit uns das anliegende Restaurant besuchte und ganz lieb in meine Kamera lächelte. Der dazugehörige Restauranttipp folgt selbstverständlich in Kürze!
Hier einige Bilder, inklusive Champagner-Aperitif:
Ein Video der Installation:








Seb
Da muss ich unbedingt hin. Gleich Amanda und William Bescheid sagen!
Und man beachte: Lichttorso und Nagellack sprechen dieselbe Sprache.
Ulrike
Danke für den tollen Tipp!!!