Magazinwatch aus London: .Cent
Zugegeben, es war nicht das Cover sondern vielmehr das Format, was mich ein zweites Mal auf das .Cent Magazin blicken liess. Dieser einfache Trick hat meine Neugierde geweckt und was mich dann im Inneren an Inhalt erwartete brauchte diesen eigentlich gar nicht. Selten ist mir ein so liebevolles und künstlerisches Werk für 5,95 Pfund in die Hände gekommen.
Das Papier ist fest, leicht getönt (wie ich es liebe) und riecht wundervoll - Bilder, Zeichnungen und Grafiken erstrecken sich über ganze Seite und würden sich eigentlich besser an der Wand als zwischen Magazindeckeln machen.
Jede neue Ausgabe verspricht einen neue Gast-Editor, der ein Thema für das jeweilige Heft festlegt an das sich die immer wechselnden kreativen Köpfe halten müssen. Es sind selten Journalisten die das Magazin mit Inhalt füllen, sondern vielmehr Designer, Musiker, Illustratoren, Maler oder Freidenker. Gast-Editor dieser Ausgabe ist Fotografin und Filmemacherin Minnie Weisz, die als Thema "seeing stories, telling pictures" wählte. So folgen Künstlerportraits und Alltagsgeschichten sowie Moodboards, Shoppingseiten, Beautytipps und Trendanalysen - alles unheimlich neuartig und ansprechend illustriert.
Schönes Konzept, schönes Heft - ich werde immer wieder zugreifen!



















sarah
Das sieht wirklich toll aus. Ich wünschte, es wäre auch hier in Deutschland zu kaufen ;)
Penelope
Format & Layout sind echte Eyecatcher - sofort meldet sich wieder mein Reflex "Haben will". Worauf bezieht sich den ...KRAUTROCK auf dem Cover?
Gruß von Penelope
Ulrike
Ein sehr ansprechender Magazinwatch (bin ja sonst nicht so Fan davon...)! Werde auch zugreifen, sobald ich wieder auf der Insel bin. Danke dafür!