MBFWB: Präsentation von Juliaandben

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Happy Fashion Week! Die Präsentation von Juliaandben war mein Auftagt in die schönste Woche im Januar. Und die nächste Herbst-Winter-Kollektion des jungen Designer-Duos hat mich gleich schön eingestimmt: Dicke Strickschals, lange Kleider, kurze Jäckchen und Batikstoffe - das gefällt mir auch schon diesen Winter.

Meine absolute Lieblingskombination findet ihr allerdings im Header: Ein großer Silber-Ring, blass-grünes Kleid mit gefärbtem Schal, einer Kordel und passender Clutch. Super cool.

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Wintertrends 2011/12: Ein persönliches Résumé

Weihnachten ist vorbei, der Zara-Winter-Sale in vollem Gange - ich stelle mich wie jedes Jahr auf Frühling um! Doch die kalte Jahreszeit steht uns noch bevor und diese Tatsache wird dann spätestens im Januar klar, wenn der eisige Wind wieder so richtig schmerzt und Schnee sich durch die herbstlichen Schuhe frisst. Also nutze ich die freien Tage, um ein persönliches Résumé der im vergangenen März präsentierten Winterkollektionen zu ziehen. Was hat es bislang in meinen Kleiderschrank geschafft und was versuche ich im Winterschlussverkauf noch zu ergattern, um modisch, sowie funktional gewappnet zu sein.

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Sterne overdosed

Als Jessie vor einiger Zeit Sterne in der Kollektion von Dolce&Gabbana fand, waren viele zunächst skeptisch, ob sich dieses "ausgefallene" Muster wieder einmal in der Modewelt bewähren würde. Zu stark sind die Assoziationen zu bedrucken T-Shirts, billigen Ohrringen oder Schweißbändern. Sterne - eigentlich ein ausgelutschtes Thema, wie ich fand.

Nun, ein paar Monate später, erblickt man in unzähligen Editorials die wirklich sehr wirkungsvolle zackige Form. Und wie es denn manchmal in der Mode ist: An dem, was zunächst verschrien wird, findet man nach längerem Betrachten und unterbewusster Bespielung irgendwann doch gefallen. Und da jetzt sich auch noch Acne an ausgestanzte Sterne wagte, müsste das Eis doch gebrochen sein, oder?

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Schöne Taschen mit Filmchen: The Garden

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"A rose is a rose is a rose... is a garden." Das ist die Antwort der Mädchen-Truppe auf die Frage, was ihre Message an die Welt sei. Das Projekt The Garden existiert bereits seit einer ganzen Weile und umfasst von Lesungen über Konzerte bis hin zu Ausstellungen so ziemlich alles, womit sich das kulturbewusste Mädchen von heute gerne in ihrer Freizeit beschäftigt.

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Endlich Internet in Schöneberg!

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Zugegeben, die Ausrede ist etwas schlecht, aber mit ein Grund warum hier seit geschlagenen 13 Wochen nichts mehr passierte, ist, dass sich Alice mit der Installation des Internets in meiner neuen Wohnung reichlich Zeit gelassen hat. Dieser unvorstellbare Zustand gepaart mit etlichen Amtsgängen, neuen Aufgaben und einer nötigen bloggerfreien Zeit kann dann schonmal zu solch einem Zeitraum führen. Dafür entschuldige ich mich.

Nun ist alles mal wieder auf Anfang. London ist vorerst vorbei und da auch in Berlin eine Veränderung nötig war, hat es mich von Mitte nach Schöneberg verschlagen, wo viel Neues entsteht und Altes zum Glück bleibt.

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Sommershopping: Neues aus dem Urlaub

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Aufregende Wochen liegen hinter mir: Ich habe London erstmal wieder verlassen, um von Berlin aus meine Zukunft weiter zu planen. Doch bevor es so richtig los geht, blieb etwas Zeit für einen schönen Familienurlaub fernab vom Ballermann auf Mallorca. Ich hätte nicht gedacht, dass es auf der Touristeninsel schlechthin wirklich schöne verlassenen Ecken und eine so imposante Steilküste gibt...

Wie das im Urlaub so ist, wächst die Shoppinglaune mit jedem Strandtag und so oft stellten sich Urlaubskäufe im Nachhinein als Fehler heraus. Wahrscheinlich weil man im fremden Land schnell vergisst, was man im Alltag und vor allem bei nicht so sonnigem Wetter braucht. Mittlerweile denke ich den Dreh ganz gut raus zu haben und habe genau überlegt, was sich auch in Berlin gut machen würde. Und hier der Versuch: Die typischen Balearen-Schuhe, sogenannte Avarcas, sehe ich den restlichen Sommer als meinen Espadrillen-Ersatz. Die Kette ist von einem Wochenmarkt in Santanyi und die klassische Korbtasche aus dem niedlichen Hafenörtchen Cala Figuera. Was habt ihr dieses Jahr aus dem Urlaub mitgebracht?

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London: John Lewis präsentiert die neue Winterkollektion für 2011

John Lewis kann man gut als die Galeria Kaufhof Londons bezeichnen. Als die Einladung zur Präsentation der Winterkollektion für 2011 ins Postfach flatterte, stach aber besonders ein Name aus der Designerauswahl hervor. Die Londoner Schmuckdesignerin Fiona Paxton hat neben einigen anderen britischen Modemachern Platz im Sortiment des Kaufhauses gefunden.

Gestern wurden dann internationale Blogger ins Victoria House eingeladen, um sich von einer Dame mit Mikrofon die zusammengestellten Looks von Clements Ribeiro, Osman Yousefzada oder Mulberry vorstellen zu lassen. Die Art der Präsentation wirkte zunächst wie eine Tupperware-Party für Modebegeisterte, fügte sich aber im Nachhinein irgendwie herrlich in das romantische Ambiente.

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Inspiration: Londoner Vorgärten

Von der englischen Gartenkultur kann man sich ruhig eine Scheibe abschneiden. Hier wird noch richtig Hand angelegt und nahezu jeder verschönert seinen Vorgarten mit wundervollen Blumen oder aufwendiger Hecken-Kunst. Gestern entdeckte ich eine besonders schöne Strasse, die Northchurch Terrace in Hackney, in der man sich an Hortensien gar nicht satt sehen konnte.

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Restauranttipp in London: The Wapping Project

"Uns gibt es schon seit 2000 in diesen Räumlichkeiten" sagte die freundliche Bedienung mit einem leicht beleidigten Unterton, während wir unsere Begeisterung über dieses "neu" entdeckte Plätzchen nicht mehr zurückhalten konnten. Wir wollten nur Yohji Yamamotos Installation besuchen und waren demnach erstaunt über die riesigen Räumlichkeiten der ehemaligen Hydraulic Power Station, welche dauerhaft als Restaurant fungieren und eigentlich nur nebenbei einen kleinen Raum für Ausstellungen und eben Installationen bereit halten.

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"Yohji making waves" von und mit Yohji Yamamoto

London ist bereits seit März im Yamamoto-Fieber, denn das V&A zeigt zurzeit eine Retroperspektive des japanischen Designers. Zusätzlich gibt es noch bis Mitte August, wie uns das Personal verriet, einen Geheimtipp: In den Räumlichkeiten vom The Wapping Project hat Herr Yamamoto ebenfalls Hand angelegt und den Hahn voll aufgedreht. Der hintere Raum der ehemaligen Hydraulic Power Station, der sonst als Galerie genutzt wird, wurde hierfür mit Wasser geflutet. Von der Decke hängt mittig ein Hochzeitskleid aus Seide, welches 1998 Bestand Yamamotos Kollektion war. Da am Rand stehen nur die halbe Wirkung erzielt, legt alle 20 Minuten ein Holzboot ab, das von einem jungen Mann für 5 Pfund pro Person im entspannten Tempo durch den überschaubaren Raum gepaddelt wird.

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Must-Have im Sommer: Bastsohlen

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Alle Jahre wieder! Die Bastsohle kann man getrost als Dauerbrenner bezeichnen, obwohl sie diese Saison überdurchschnittlich präsent ist. Das macht die Wahl des perfekten Modells nicht gerade einfacher, denn die Designer lassen sich mit dem Naturprodukt so Einiges einfallen. Meine derzeitigen Lieblingsmodelle seht ihr oben im Header.

Von links: Beiges Paar mit Spitze aus Wildleder von Kurt Geiger, Plateau-Sohle kombiniert mit orangefarbenem Wildleder von Topshop, Model mit blauer Spitze von Asos. Mein Favorit bislang ist die pinke Sandalette mit Basteinsatz am Plateau, die ebenfalls von Topshop und auch in Blau, Grün und Weiss erhältlich ist. Hätten meine kürzlich erstandene Sandalen der britischen Kette länger als zwei Wochen gehalten, hätte ich schon längst zugeschlagen...

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Paul Graham in der Whitechapel Art Gallery in London

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Die Whitechapel Art Gallery lockte mich vergangenes Wochenende bereits zum zweiten Mal mit einer spannenden Ausstellung. Seit dem 20. April werden hier die Arbeiten von dem britischen Fotografen Paul Graham auf zwei Etagen präsentiert.

Er erzählt mit seinen Portraits und Bilderreihen aktuelle Geschichten oder fängt alltägliche Situationen ein. Heraus kommen dann wunderbare Fotostrecken die überfüllte Wartezimmer, amerikanische Kleinstadtidyllen oder einfach den Blumenverkäufer in San Francisco bei der Arbeit dokumentieren. Alle ausgestellten Arbeiten sind zwischen 1981 und 2006 entstanden und geprägt von seinen Reisen nach Japan, Amerika und Europa. Besonders die großformatige Präsentation seiner Portraits haben einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

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Bananamania!

Mir schmecken keine Bananen. Ich würde sogar soweit gehen zu sagen, dass ich sie ekelig finde. Aber London lehrt mich gerade spielerischer mit Trends umzugehen, diese anzunehmen und umzusetzen, auch wenn die Gefahr besteht etwas albern auszusehen.

Die Akzentfarbe Gelb ist für den Sommer gespeichert - also warum nicht auch den Bananen-Trend mit ins Outfit integrieren?! Ich fange mit Socken von Topshop klein an, die ich wahrscheinlich einfach zu einer kürzeren Jeans und weissem T-Shirt kombinieren werde. Vielleicht komme ich noch auf den Geschmack und traue mich an ein Hemd à la Prada...

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Mit Bus und Boot: Sightseeing in London

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Es gibt einen Grund dafür, dass es in letzter Zeit etwas ruhiger um Journalisa geworden ist. Eine kleine Besucherwelle hielt mich von jeglichem Texten und Recherchieren ab. Dafür wurde die Zeit zum ausgiebigen Sightseeing genutzt - auf ganz klassische Art und Weise versteht sich.

Eigentlich habe ich in Berlin immer über die Touristenbusse geschmunzelt, besonders über die älteren Herrschaften mit wehendem Haar, griffbereiter Kamera und natürlich einer winkenden Hand.

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Neu im Kleiderschrank: Sommerlaune!

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Was braucht man um stilsicher durch den Londoner Sommer zu kommen? Ich dachte mir etwas Geblümtes, neue Converse und ein bisschen Silberschmuck. Daher habe ich schnell zugegriffen und freue mich über ein bisschen frischen Wind in meinem Kleiderschrank!

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Magazinwatch aus London: .Cent

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Zugegeben, es war nicht das Cover sondern vielmehr das Format, was mich ein zweites Mal auf das .Cent Magazin blicken liess. Dieser einfache Trick hat meine Neugierde geweckt und was mich dann im Inneren an Inhalt erwartete brauchte diesen eigentlich gar nicht. Selten ist mir ein so liebevolles und künstlerisches Werk für 5,95 Pfund in die Hände gekommen.

Das Papier ist fest, leicht getönt (wie ich es liebe) und riecht wundervoll - Bilder, Zeichnungen und Grafiken erstrecken sich über ganze Seite und würden sich eigentlich besser an der Wand als zwischen Magazindeckeln machen.

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Shopping: Ear Cuff à la Stine Goya bei ASOS

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Jeder der sich mit mir im letzten Jahr über Schmuck unterhalten hat, müsste sich eigentlich gut an meine Ausführung über die zauberhaften Designs aus Stine Goyas Sommerkollektion für 2011 erinnern. Ihre gute Freundin und Kooperationspartnerin Sophie Brille Brahe hatte damals die ausgefallenen Goldstücke für sie entworfen und mich besonders mit dem Ear Cuff in Wallung gebracht.

Leider konnte ich damals, sowie heute keinen Onlineshop ausfindig machen, der ihr Modell vertreibt und auch wenn hätte und würde ich es mir sicher nicht leisten können. Da kommt es doch ganz gelegen, dass Asos jetzt ein ähnliches Modell ins Repertoire aufgenommen hat. Zwar ist diese Variante silbern und wahrscheinlich nicht halb so exquisit gearbeitet, aber das Ding liegt im Warenkorb!

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Uniqlo Press Day in London

Das japanische Label Uniqlo werde ich wohl vermissen, wenn es wieder zurück in die Heimat geht, denn bislang ist London neben Paris eine der wenigen europäischen Städte, die sich Standort einer Filiale nennen darf. Das Unternehmen öffnete 1998 seinen ersten Store in Tokio und obwohl die Expansion zunächst schleppend verlief, gelang es durch cleveres Marketing das Label weltweit in den Markt zu integrieren.

Der Zusammenschluss mit Jil Sander zu der Marke +J sorgte in der Vergangenheit für Aufregung und kam so gut an, dass diese Kooperation bis heute anhält. Vor allem Basics wie T-Shirts, Jeans und Pullover lassen sich hier gut und günstig einkaufen.

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Digitaler Magazinwatch & Making-Of-Video: JPeople

Nun ist es endlich soweit: Das JPeople Magazin ist im Handel erhältlich und wir sind mächtig stolz, dass es eins unser Bilder auf das Titelblatt der 14. Ausgabe geschafft hat. Hier habe ich euch bereits eine Blick hinter die Kulissen am Londoner Set gegeben.

Dass es die gedruckte Ausgabe noch nicht zu mir nach London geschafft hat, ist halb so wild, da uns das Internet eine digitales Durchblättern ermöglicht.

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Plateaus von Calvin Klein

So, ich bin verliebt in diese scheusslich schönen Schuhe aus der Calvin Klein Collection für kommenden Winter, die bereits während der Press Days positiv aufgefallen sind. Sie würden so perfekt zu meinem schwarzen Maxirock passen und auch sonst kommen mir spontan tausend schöne Kombinationen in den Sinn!

Leider sind die Schuhe noch nicht in den Läden erhältlich und verschwinden jetzt erstmal aus unserem Showroom, um wieder zu der PR Agentur nach Mailand geschickt zu werden. Kommt bitte bald wieder und bleibt dann am Besten, ja?!

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Shoppingtipp: Ante London

Zum Wochenende noch schnell ein Shoppingtipp aus der Britischen Hauptstadt. Auf der Brick Lane 222 hat das Lable Ante seinen eigene Ladenfläche. Eine gewisse Unsicherheit ob es sich hierbei schlichtweg um eine Kopie des schwedischen Labels Acne handelt ist zwar vorhanden, aber auf leichten Stoffen kombiniert mit raffinierten Schnitten liegt ja leider kein Patent.

Also unbedingt mal vorbeischauen, da die Preise in Ordnung und alle Teile schön tragbar sind.

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Sommertrend: Der Blumenkranz

In London scheint der Hippie-Boho-Vintage-Style nie vorbei zu sein. Besonders häufig sieht man hier die Tage Mädchen mit wallenden Röcken, weiten T-Shirts und wenn nicht gerade ein Schlapphut auf dem Kopf sitzt, ist es nun nicht mehr das Gummihaarband von American Apparel, sondern ein zarter Kranz aus Blumen.

Passt herrlich zur sommerlichen Atmosphäre und Festivalzeit. Dennoch, auf die Kombination und vor allem die Authentizität kommt es an und das mädchenhafte Accessoires will gerade zu meiner lieblings Jeans-Blazerkombination und meinem halb rausgewachsenem Pony nicht so richtig passen...

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London am Sonntag: Brick Lane

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Es wurde höchste Zeit euch hier von dem Place-to-be in London zu berichten, der Brick Lane. Besonders am Sonntag lohnt sich ein Besuch, da neben den zahlreich geöffneten vintage Läden auch Marktstände am Strassenrand zu finden sind. Dort gibt es dann Allerlei aus aller Welt, Musik und bei zauberhaftem Wetter vor allem unglaublich viele Hipster.

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London: Tagesausflug nach Greenwich

Ein bisschen Sightseeing darf natürlich nicht vergessen werden und so gibt es hier einen kulturellen Tipp für den nächsten freien sonnigen Tag in London: Mit der DLR nach Island Gardens fahren und sich durch den Greenwich-Fußgängertunnel auf die andere Seite der Themse wagen. Dort wartet der herrliche Greenwich Park und das imposante Royal Naval College inklusive der Painted Hall und St. Paul's Chapel.

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