
Die ersten Exponate von Iris Schieferstein haben wir mit Neugier vermischt mit Ekel betrachtet. Hufe gepaart mit einer Knarre anstelle eines Absatzes ließen uns nicht unberührt. Die toten Tierteile, die von der deutschen Künstlerin verwendet werden, sind nicht jedermanns Ding. Mit ihrem Tauben-Schuh schoss sie für uns den Vogel ab. Nein, dass ging zu weit für uns und je tiefer man sich in die Arbeit von Iris Schieferstein wühlt, umso mehr präparierte Tiere werden einem präsentiert. Schlangen-Schuhe gibt es noch. Einen Leuchter komplett mit toten weißen Tauben und mehr. Die Künstlerin hat nun inmitten ihrer toten Tiere ein Interview zu ihrer Kunst gegeben, das interessant wie etwas merkwürdig an sich ist.
zum Artikel