Schönheits-OP für die Füße
Es war ja klar, dass so eine Meldung aus dem Zentrum des Schönheitswahnsinns Beverly Hills in Kalifornien kommen musste. Da gibt es anscheinend immer mehr Frauen, die sich bei ihrem Schönheits-Chirugen nicht nur für größere Brüste und vollere Lippen unters Messer legen, sondern jetzt auch immer öfter nach Korrekturen für die Füße verlangen. Extra für diese Wünsche gibt es die "Beverly Hills Aesthetic Foot Surgery Clinic", in der sich die Frauen ihre Füße so umoperieren lassen können, so dass sie leichter in die teuren High-Heels passen.
Im Angebot sind zum Beispiel Behandlungen, bei denen man sich ein Fettpolster unter die Sohle spritzen oder alle 10 Zehen verkürzen lassen kann. Das soll dazu führen, dass man einen sichereren Halt in hohen Schuhen hat und bequemer in ihnen stehen kann. Wir finden das ganz schön verrückt und denken, es hat schon seinen Grund, warum manche Schuhe wehtun. Dann sollte man sie schleunigst wieder ausziehen, denn das kann nicht nur für die Füße, sondern auch für die ganze Wirbelsäule schädlich sein.
Via Daily Mail







Sylviana
In Anbetracht der vielen offenen Schuhe und damit sichtbaren Füße im öffentlichen Raum find' ich das Konzept gar nicht mehr so abstoßend.
Mindestens etwas Pflege, Sauberkeit und Pediküre scheint ja angemessen zu sein. Sehr oft bin ich tatsächlich eher froh über das deutsche Klischee "Socken in Sandalen" - ich will nicht wissen wie es ohne aussieht - selbst wenn die Socken weiß oder braun sind.
Auch tendiere ich bei den Optionen "Schönerer Füß" vs. "Pümpel Lippe" eher nach unten.
Am einfachsten ist aber: Gute und passende Schuhe kaufen. Vor allem bei High Heels.
Nicht jeder Schuh passt an jeden Fuß.
Merke: Louboutin = eher schmaler Fuß;
Jimmy Choo = eher breiter Fuß
- jeder Designer hat seine Standard Leisten und nur weil der Fuß in der Länge passt heißt das noch lange nicht, dass er in der Breite oder Höhe (=Fußspann) passt.