Wolford - Schlapperige Pumpstrumpfhosen
Nein, dass hier verstehe ich nicht. Eine Strumpfhose ist dafür da, das Bein zu verschönern. Die Beine zu strafen, gegebenenfalls mit schönen Mustern zu schmücken. Warum man jetzt im Laden zu einer Strumpfhose greifen soll, die ohne Bein verkauft wird und dazu unten an den Fesseln noch schlappert wie eine Sultanshose á la MC Hammer, verstehe ich nicht.
Billige Strumpfhosen leiern irgendwann von ganz alleine aus. Sie verlieren den Halt, leiern oben am Bündchen aus. Unten am Bein schlagen sie Wellen und gehen optisch dann irgendwann in die gleiche Richtung wie die Strumpfhose von Wolford, die gar nicht so günstig ist. Irgendwie sieht diese Strumpfhose einfach nicht gut aus und erfüllt nicht ihren Zweck. Selbst experimentierfreudige Menschen werden vor dieser Strumpfhose zurückschrecken, bietet sie doch wirklich nicht mehr als diesen Schlapperlook. Könnt ihr euch vorstellen, solch eine Strumpfhose anzuziehen?
Via The Coveted








DerBenni
wenn die bis zu der stelle, wo sie sich am knöchel raffen eng wären (sieht auf dem oberen bild so aus) fänd ich die gar nicht schlecht. aber der schlabberlook is daneben.
Tobi
Man hat wohl offensichtlich versucht aus der (Technik- /Geld-) Not eine Tugend, äh….. Mode zu mache. Wenn es nach original Patent (US 2826760) geht, sollte das Höschenteil halbwegs blickdicht sein, damit Frau nicht in Verlegenheit gerät Winterlagenlook im Frühling/Sommer/Herbst betreiben zu müssen. Das dumme dabei ist nur das sich das dicke Material nicht dehnen läst wie das dünne am Bein: Voila, die Control-Top Strumpfhose war geboren. “Sheer from Top to Toe” war dann für den Rest unter Bodys, dünne oder kurze Hosen oder sehr sexy unter den Faltenmini. Bei dem Modell von Wolford wollte man wohl das Höschen blickdicht und bequem haben und hat somit die Beine weiter machen müssen.