Labelwatch: 17 Stephanie Schneider
Eine kurze Lektion in Numerologie gefällig? Die 1 steht für den Anfang, die 7 für Perfektion. Addiert man die beiden, bekommt man die 8, die bekanntermaßen für Unendlichkeit steht. Und da man Schmuck ja bestenfalls für immer trägt, hat Stephanie Schneider ihr 2006 gegründetes Label ganz einfach 17 genannt. Aber auch Personen, die ähnlich wie ich absolut gar nichts mit Zahlen anfangen können, dürften die raffinierten Schmuckstücke gefallen.
Stephanie Schneider hat erst Mode und Design an der FH Reutlingen und danach Kunst in Winchester studiert. Ihren Abschluss machte sie 2001. Danach arbeitete sie für Jurgi Persoons in Antwerpen und für Hussein Chalayan in London. Bis sie 2004 nach Berlin kam um bei Kostas Murkudis als Designerin zu arbeiten. Ursprünglich kommt Stephanie Schneider allerdings aus den Alpen. Sie ist also ganz schön herumgekommen in den letzten Jahren und vielleicht spiegeln sich diese verschiedenen Einflüsse auch ein wenig in ihren außergewöhnlichen Schmuckdesigns wieder.
Ein grob-feiner Materialmix bestimmt die fragilen Stücke. Zarte Stoffe wie Mohair und Seide kombiniert Stephanie Schneider mit typischen Metallen. Das Gesamtbild wird durch feine Strukturen und dezente Farbspiele bestimmt. Die kleinen Ringe sind dabei schon ab 60 €, z.B. bei Andreas Murkudis, erhältlich. Mein Favorit ist das Armband mit blauem Mohair. Findet ihr was für euren Weihnachtswunschzettel?
Hier geht es zu meinen Lieblingsstücken von Stephanie Schneider:













Cloudy
Ui,danke für die Vorstellung, ich bin ja Schmuck-Liebhaberin und habe mich auch in einige Stücke von 17 verliebt....liegt vielleicht auch daran, dass ich am 17. Geburtstag habe....
Delia
Tolle Schmuckstücke! Diesen Materialmix mag ich persönlich total!