Coverwatch: Styleby #4
Zum vierten Mal schon erscheint nun das schwedische Magazin Styleby, bei dem Superbloggerin Elin Kling den Titel der Modechefin inne hat. Die dazugehörige iPad-App habe ich bei Ausgabe eins getestet und es gibt wirklich wenig zu beanstanden - außer vielleicht, dass ich immer noch kein Schwedisch kann und mich auf die bunten Bilder beschränken muss.
Bei Columbine, die ebenso fleißig an den Ausgaben mitwirkt, gibt es einen ersten Blick hinein ins Magazin und das zeugt von gutem Stil und Stylingtalent. Nur eines irritiert mich zunehmend: Bislang zierte Elin jedes Cover selbst, was ich persönlich trotz aller Ansehnlichkeit zum Gähnen und, pardon, ein wenig egozentrisch finde. Andererseits ist es ein neuartiges Konzept, das es so noch nicht gegeben hat...
Ps. Nein, das ist kein Yeti. Das ist Isabel Marant.






emmi
finde ich aber auch komisch,immer nur elin auf dem cover....
Lea
Das Cover ist ok...Ihr Gesichtsausdruck stimmt nicht so ganz....und die Haaren könnten besser liegen...Aber die Zeitschrift ist echt gut...
rahelita
"der gesichtsausdruck stimmt nicht so ganz"
ist aber wirklich wirklich wirklich untertrieben;)
Vicky
Also dafür, dass Elin Kling auf dem Cover ist, hätten sie ruhig ein besseres Foto nehmen können. Egal. Sie ist toll!
Chloe
Ich hab mir die letzte Ausgabe aus Schweden mitbringen lassen und fand sie richtig gut. Weiß jemand wo man die in Deutschland kaufen kann?
Kathrina
Also, das ist wohl das schlimmste Cover von allen vier Ausgaben (naja, ich mag Elin am liebsten "live")! Und obwohl ich ein großer Fan von Elin bin, bin sogar ich ein bisschen irritiert, dass immer wieder SIE auf dem Cover zu sehen ist... Was das Management-Konzept betrifft ist es ein Volltreffen- so wird die Zeitschrift heiß diskutiert, was wieder den Bekanntheitsgrad und die Verkaufszahlen steigen lässt.
marvin
das aktuelle cover ist wirklich ziemlich daneben.
wenn man chefredakteurin UND covermodel gleichzeitig ist, geht wohl am ende die nötige objektivität flöten...
wobei mir ja schon das erste cover mehr als suspekt war:
(http://elinkling.nowmanifest.com/files/2011/03/STYLEBY-cover.jpg)
sich selbst aufs cover zu bringen ist egozentrisch, sich selbst 6 MAL aufs cover zu bringen ist bizarr!
was kommt als nächstes: ihre eigene barbie?...
aber wahrscheinlich spricht hier der neid aus mir/uns:)
pinja
wenn sie entsprechend aussehen wuerde, dann ginge es ja noch, aber sie hat diesen leidenden celine dion blick... damit verkauft man doch kein magazin...
Conny
Sagt mir jetzt rein vom Cover gar nicht zu. Sie sieht aus als müsste sie niesen. Ich bin ja sonst ein riesen Elin Kling Fan, aber irgendwie ist mir das ein bisschen zu egozentrisch...
Sue
das konzept gibt es schon in den niederlanden. die zeitschrift heißt "linda". und wer hätte es gedacht, jedes cover zeigt linda de mol. diese verrückten blonden frauen...
anna
also mit diesen zotteljacken kann ich mich nur schwer anfreunden. bei normalen menschen sieht's getragen auch einfach nich fancy aus, sondern mehr nach zerupftem bär in der großstadt..
Katharina
Nun ja. Das Konzept, auf welchem diese Zeitschrift basiert, birgt schließlich die Zusammenfassung von Elin Klings persönlichen Interessen und Bewertungen bezüglich aktueller Mode und Trends. Natürlich sind weitere Redakteure wie Columbine an Artikeln beteiligt, aber Elin Kling ist schließlich immer noch die Chefredakteurin und dementsprechend hauptverantwortlich für die gewisse "Stimmigkeit" und den "roten Faden". Ich bin mir unsicher ob es da richtig ist, sie als "egozentrisch" zu bewerten, nur weil sie auf dem Cover ihrer eigens herausgegebenen Zeitschrift zu sehen ist? Wie gesagt: ich denke, das passt einfach zum Konzept dieser Zeitschrift und hat nichts mir Egozentrik zu tun. Die Zeitschrift ist die zu Papier gebrachte Ausgabe ihres Blogs- warum darf ihr Gesicht ihren Blog zieren, aber nicht ihre Zeitschrift?