Berlin: Eindrücke von der Modemesse Premium
Die Premium hat sich neben der Bread and Butter zu einer wichtigen Modeplattform gemausert. Seit ihrer Premiere 2003 hat sich die Messe kontinuirlich weiterentwickelt und neue Konzepte und Marken integriert.
Freitagnachmittag habe ich mir vom Angebot der Premiumlabels in den Hallen des alten Postbahnhofs einen Überblick verschafft und einige interessante Designer ausfindig gemacht. Insgesamt war die 18. Ausgabe der Premium sehr gut besucht und die Stimmung bei den Ausstellern war allgemein positiv. Gerade die ersten beiden Messetage sollen ziemlich gut besucht und das Publikum international gewesen sein. In sieben Hallen wurde unter anderem Contemporary Fashion, Sportswear, Denim, Accessoires, und High-End-Kollektionen gezeigt.
Bei der Fülle an Labels war es gar nicht so leicht, sich durch die Hallen zu arbeiten, da ich immer wieder auf besondere Designs, stimmige Kollektionen und interessante Menschen gestoßen bin. Zum Ende hin wurden recht schnell die Kollektionen zusammengerafft und die Stände geräumt, so dass meine Zeit leider begrenzt war. In dem riesigen Areal hätte ich gut noch weitere Stunden verbringen können.
Modisch sind mir besonders einige skandinavische Labels aufgefallen. Generell sieht man viel bodenlange Röcke, weite Formen und Kleider, Aquarellprints, Zitronengelb und kräftiges Grün. Ein paar Labels finde ich besonders erwähnenswert: Roparosa, Storm and Marie, READY TO FISH, blame, noir und black lily für Accessoires.
Aber da im Falle der Kleidung Bilder mehr sagen als tausend Worte - hier ein paar visuelle Impressionen von der Premium:





Christopher
Wie ihr das alles geschafft habt - Wahnsinn...
Ich habe die Premium völlig sausen lassen müssen, weil einfach null zeit da war!
a l m a
sehr hübsch!
ganz besonders haben es mir der jumpsuit und der body von roparosa angetan...