von Mirjana in Kategorie: Lifestyle 21Kommentare

Interview: MiMi Müller-Westernhagen in London

Das erste Aufeinandertreffen mit der Sängerin MiMi Müller-Westernhagen fand am Sonntag im Morgengrauen auf dem Flughafen London Gatwick statt. MiMi und ich nahmen den selben Flieger in die britische Hauptstadt. Wie sie mir später erzählte, war es ihrem in Berlin lebenden Freund zu verdanken, dass sie sich überhaupt durch die Schlangen des standesgemäß überfüllten Easyjet-Schalters durchkämpfen konnte. Das sei wirklich kein Spaß, morgens um sechs Uhr, da bedürfe es schon einiges an Durchsetzungsvermögen.

In London gelandet machten wir uns mit dem Zug auf den Weg in die City und hatten Zeit für ein kleines Interview, bevor ich gemeinsam mit meiner Namensvetterin ein paar Vintage-Shops durchkämmte. Auch meine Familie hatte, genau wie MiMis Großmutter, ein Faible für Spitznamen.

MiMi Müller-Westernhagen heißt eigentlich Sarah, ist 25 Jahre alt und die Tochter des berühmten deutschen Musikers Marius Müller-Westernhagen und der englischen Fotografin Polly Eltes, die früher als Model gearbeitet hat und bereits für die italienische Vogue vor der Kamera stand. Marius Müller-Westernhagen trennte sich zwar bald von Polly Eltes, pflegt aber bis heute mit MiMi und der Mutter einen gutem Kontakt. MiMi selbst ist klein, zierlich und erinnert ein bisschen an das 60er Jahre Model Twiggy.

Kurze Haare, große, dunkel geschminkte Augen und ein verspielter, bunter Vintage-Look sind ihre Markenzeichen. In ihrem geblümten Minikleid mit weitem COS-Pulli und einer großen Umhängetasche wirkt sie etwas schüchtern aber durchaus authentisch. Man bekommt das Gefühl, dass sie sich wohl in ihrer Haut fühlt und sich nicht verkleidet. Das war nicht immer so. Nach ihrem Abitur in der englischen Kleinstadt Twickenham bei London, wo sie mit ihrer Mutter lebt, hat sie fünf Jahre als Model und für kleinere Jobs gearbeitet. So richtig ihr Ding sei das allerdings nicht gewesen, das Modeln hätte sie eher vom Musikmachen abgehalten. Nun ist ihr erstes Album "Road To Last Night" draußen und sie kann sich voll und ganz auf das Songschreiben, Singen und das Art-Work konzentrieren. Das macht die kreative MiMi nämlich komplett selbst.

LesMads: MiMi, du schreibst schon Songs, seitdem du sieben Jahre alt bist. Mit 15 hattest du deinen ersten Auftritt im 12 Bar Club in London, mit 19 deine erste Punk-Rock Band Battlekat. Nun hast du gerade dein erstes Album unter dem Titel "Road To Last Night" veröffentlicht. Was bedeutet der Titel für dich und warum hast du ihn für dein erstes Album gewählt?
MiMi: Der Name ist aus einem lustigen Missverständnis mit meinem verrückten Produzenten Franz Plasa entstanden. Wir haben in Hamburg das Album aufgenommen, er hatte mich nicht richtig verstanden und hat "Road to Last Night" gerufen. Das hat mir so gut gefallen, dass der Titel meines Album feststand. Ich finde ihn sehr passend, weil er für mich wie ein kleiner Rückblick ist und kleine Momente und Gefühle wiedergibt.

LM: Gibt dein Vater dir manchmal Tipps für das Musikbusiness oder spart ihr dieses Thema komplett aus?
MiMi: Er gibt mir schon Tipps, aber ich versuche weitestgehend, meine eigenen Erfahrungen zu sammeln. Ich möchte das Buch gerne selbst lesen und nicht schon das Ende kennen, bevor es erst richtig angefangen hat.

LM: Du bist ja bei Warner Music unter Vertrag. Ich habe gehört, dass ursprünglich CO-Writer für das Album engagiert werden sollten und Duette im Gespräch waren. Das hast du aber abgelehnt, weil du lieber deine eignen Texte schreiben und singen wolltest. Ist es schwierig als Künstler bei einem großen Plattenlabel seine Individualität zu bewahren?
MiMi: Ich denke, es ist als Frau im Musikbusiness immer noch sehr schwer, sich zu behaupten. Man muss unglaublich tough sein. Ich habe das Glück, von einem super Team von Frauen und meinem Manager Martin umgeben zu sein und die ermöglichen mir, dass ich ich selbst sein kann.

LM: Du textest alle Songs selbst. Wovon handeln deine Lieder? Hast du ein bestimmtes Ritual, welches dir ermöglicht, besser zu schreiben oder läuft das einfach ganz von alleine?
MiMi: Meine Songs sind sehr persönlich. Sie handeln von Menschen, ihren Emotionen und der Liebe. Sie sind wie ein Fotoalbum, eine Sequenz, ein Gefühl, kleine Momente, die ich mit meinen Liedern festhalte. Am besten geht das abends mit einer großen Tasse Tee. Ich liebe nämlich Tee. Morgens funktioniert das mit der Kreativität nicht so gut.

LM: Wie würdest du deine Musik beschreiben?
MiMi: Es ist eine Mischung aus 60er und 70er - mit meinem eigenen Hippie-Rock.

LM: Die Promotion zu deinem aktuellen Album läuft gerade in Deutschland ziemlich intensiv an. Trotzdem arbeitest du schon wieder an deinem nächsten Album? Was wird anders sein als beim Ersten?
MiMi: Es wird eine Weiterentwicklung des ersten Albums sein. Ich werde natürlich meinem Stil treu bleiben aber Neues hinzufügen. Was das genau sein wird... we will see...

LM: Kommen wir zur Mode. Du hast ja schon ein paar Jahre als Model gearbeitet unter anderem für Levi's, Esprit oder Princess tam.tam und du hast sogar für den deutschen Playboy ein Shooting gemacht. Warum hast du das Modeln aufgegeben?
MiMi: Weil ich beim Modeln im Gegensatz zum Musikmachen nicht komplett ich selbst sein kann. Ich musste immer irgendeine Idee oder einen Look von jemand anderes verkörpern und das hat mir nicht gereicht. Modeln ist für mich aber eine gute Möglichkeit, Geld zu verdienen - aber ich sehe nicht so viel Eigenleistung, wenn man einmal den Laufsteg hoch und runter läuft. "It's just walking".

LM: Trotzdem bist du ziemlichmodebegeistert. Du hast schon Stylingjobs gemacht, nähst selbst für dich und Freunde, hast die Ausstattung zu deinem Videoclip "Once again" entworfen und deine Leidenschaft gehört der Vintage-Mode. Was sind deine Lieblingslabels?
MiMi: Das stimmt. Ich liebe es, in London Secondhandsachen einzukaufen. Ansonsten mag ich Rodarte, tba, Karen Walker. Mir gefällt der Mix von Designerlabels mit Sachen von Topshop. Ein Store wie Topshop fehlt mir übrigens in Deutschland.

LM: Wie würdest du deinen eigenen Stil beschreiben?
MiMi: Mein Stil hat immer einen "Homemade Vibe". Ich habe eine Faible für Details, die wahrscheinlich kein Anderer sieht. Zum Beispiel kleine Knöpfe oder besondere Muster. Von meiner Mutter habe ich noch ein paar alte Teile von Vivienne Westwood, Kathrine Hammnet und Zandra Rhodes abstauben können. Es sind für mich die Feinheiten der Klamotten, die dafür sorgen, dass man sich gut und besonders fühlt.

London Bridge Station! unterbricht uns die grelle Stimme der Underground-Durchsage. Hier stiegen wir in ein schwarzes Cab, um über die Themse in Richtung East London zu fahren. Was wir dort gemacht haben, werde ich in den nächsten Tagen erzählen und anhand von ein paar Bildern und Streetstyles visualisieren...
 
Konzerttermine von MiMi und ihre eigene Schrift zum Herunterladen seht ihr hier.

Hier die ersten Bilder von unserem Sonntag in London:

Das aktuelle Video zu "Once again":

Tags: interview, london, mimi müller-westernhagen, musik, vintage
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21 Kommentare

  • viviane

    tolle fotos und tolles interview! aber "Vivien Westwood"?

  • sarah

    was? wer? ach die tochter von.... mal ehrlich, wen interessiert diese person? das interview war auch eher zäh und ihre antworten "Weil ich beim Modeln im Gegensatz zum Musikmachen nicht komplett ich selbst sein kann" sind sehr überzogen - wenn man papa hat der einem das alles so ermöglichen kann...
    schade! vielleicht hättest du einfach deine zeit besser investieren und 2,3 geschäfte in london vorstellen sollen, die interessanter sind als diese person - hab da etwas von so einem H&M an irgendeinem zirkus gehört... mal gucken was noch kommt.

  • Lena

    @ sarah : du kannst nicht von dir auf andere schliessen!

    Ich finde das Interview sehr gelungen und bin gespannt auf das, was noch kommt. Was ich nicht verstehe,liebe Mirjana, ist weshalb du sie als Namensvetterin bezeichnest. Ich habe nirgendwo von einem Spitznamen für dich gelesen oder hab ichs überlesen?

  • nike

    liebe mirjana, lass dich nicht von blöden kommentaren ärgern. wir haben auch erst überlegt, ob wir ein interview mit ihr machen und habens schließich getan - was sehr gut war, denn sie war unfassbar herzlich und eine interessante persönlichkeit, die sich keineswegs auf ihren berühmten papa bezieht - im gegenteil. am liebsten hätte sie's nämlich, wenns keiner erwähnen würde.

  • Franzi

    da kann mich Nike nur anschließen. Ohren zu und durch, solche Kommentare braucht kein Mensch.

  • Lea

    Toller Beitrag, Interviews finde ich immer super und man bekommt ja auch einen Eindruck von eurem Tag!

    Schön gemacht!

  • Mirjana

    Mein Spitzname ist auch Mimi, daher der Verweis auf meine Namensvetterin.

    Liebe Grüße
    Mirjana

  • Mascha

    Immer diese Trolls...

    Ich finde sie hat eine unglaublich anziehende Stimme)))

  • Lia

    Sarah hat vollkommen recht!

  • J-A-N-I-S

    Auf jeden Fall sehr sympathisch, die Dame! Vor allem den Faible für TBA teile ich mit ihr! ;-)

  • FacebookSarah R. Brinkmann

    ich mag ihren stil und ihre musik. sehr. sie kommt sehr sympathisch rüber.
    und warum sollte sie nicht eine erfolgreiche, interessante persönlichkeit sein/werden? nur weil schon ihr vater berühmt ist? also bitte...

  • sarah

    dass sie am liebsten nicht auf ihren vater angesprochen wird ist ja wohl klar.
    weil 1.: keiner gibt das offensichtliche zu (sie hätte nie einen vertrag bekommen, wenn ihr vater nicht DER marius wäre)
    2. weil sie ja auch nicht nach außen hin das abhängige mädchen darstellen möchte, sondern das (surprise) unabhängige, junge, freche, hippe mädchen aus, tja aus was? berlin? london? wuppertal wäre interessanter.
    und ich finde es mal wirklich gemein, dass man beiträge hier nicht auch einmal kritiscsh beurteilen kann. sie ist die namensspitzenamensvetterin der verfasserin? UND?
    lesmads ist ein modeblog! und wenn die tochter von DEM marius meint, dass sie muster und farben besser kombinieren kann als andere, dann bitte, hole sie jemand von diesem hohen ross herunter! was ich sehe ist ein muster + unifarbe. das passt immer. das ist wie julias weißes shirt. das passt auch immer.
    ich hätte lieber so ein interessantes interview/video wie von jessie und vladimir oder hien le gesehen.
    achja: second hand märkte sind natürlich DER geheim tip für london. gleich nach topshop.

    pro: mehr junge modedesigner!
    contra: die tochter-von die jetzt mode aber dann doch musik und auch noch iwie kunst macht.

  • Julia

    Schade das die Leute die ihr Meinung sagen hier von den anderen Kommentatoren angegriffen werden :-( so machts keinen Spaß und es ist auch nicht sonderlich nett. Hier wird doch eh kaum mehr Kritik geäußert,
    Und zu Mimi: habe ich mal kennengelernt - von oben herab

  • Donya

    das promitochter-gemecker mal ganz außer acht lassend, empfinde ich sowohl die musik, als auch die interview-antworten als lasch und irgendwie aufgesetzt. schade!

  • nike

    nein, nein. versteht das nicht falsch - kritik ist immer gut, sie bringt schließlich weiter. bloß finde ich, muss es nicht immer gleich so gehässig klingen. man steckt viel, viel zeit in so ein interview und gibt sich mühe und das erste, was passiert ist, dass man dafür angegriffen wird. das ist schlichtweg gemein. man kann sagen "oh je, die kommt mir gar nicht sympathisch vor, weil..." das ist ein unterschied. und ich denke jeder, der über mimi oder sonstwen urteilt, ohne die person selbst zu kennen, bloß weil sie einen prominenten papa hat, der ist mehr von oben herab als sie selbst, oder? also, kritische ansichten sind oft inspirierend, aber zu oft wahllos.

  • sarah

    ok, da hast du vielleicht recht, aber es regt einen wirklich auf.
    die mirjana ist ja keine 19, sondern älter und man hat den eindruck dass sie es nicht ihrem alter gemäß hinbekommt hier etwas bei lesmads zuzusteuern, was die seite bereichert.
    und wahrscheinlich klingt auch das wieder ein bisschen zu hart formuliert, aber wenn 19 jährige das lesen denken die natürlich "oh wow, musik und modeln und second hand - cool" wenn aber mitt-20-jährige das lesen ist es eher so, dass einem diese laschen antworten und diese art wirklich langweilen, mitunter nerven.
    und noch einmal: das hier ist ein modeblog. interviews von diversen leuten die mit mode nix am hut haben (ausser, dass sie gerne shoppen gehen...aber dann könnt ihr auch gleich mich interviewen) gibts in der galore.

    ich verfolge diesen blog seit ende 2008 und muss zugeben, dass jessie mich der mode und design näher gebracht hat. sachen, die ich früher als "modeschnickschnack" abgetan hätte, sehe ich heute anders. und ich finde auch, dass der blog erwachsener geworden ist. der stil auch.
    nur eben bei artikeln wie diesem da oben, finde ich es wirklich eher, in bezug zum fortschritt der seite, zurückwerfend.

    übrigens: bei der vorstellung der praktikanten war mirjana am anfang auch mein favorit. aber mittlerweile überzeugt sie mich überhaupt nicht mehr. jessies argument, dass mirjanas stil am ehesten zu lesmads passt find ich auch kein gutes.
    es sieht aus wie ein 250€ kauf bei cos. schlicht, simpel, skandinavisch. schon schön. aber eben nur 'schon'. und ihre beiträge waren mäßig.
    und da kritik ja konstruktiv sein soll: versucht doch wieder ein bisschen näher am leser dran zu sein.

  • Lene

    Ich sags gleich zu Beginn, ich möchte hier niemanden persönlich ansprechen, ich denk mir das Folgende nur einfach schon sehr lange und jetzt hab ich einfach das Bedürfnis es auch mal niederzuschreiben.
    Kritik ist nichts schlechtes, im Gegenteil, aber man muss wissen wie man sie anbringt und da tun sich einige Leser sehr schwer. Leider fällt das immer wieder auf und ich habe auch oft den Eindruck manche wollen absichtlich verletzen/beleidigen, sei es aufgrund von Neid oder einfach um vielleicht sonst angestauten Frust abzulassen (und sicher auch weil das im 'anonymen' Internet besonders einfach geht).
    Zu diesem Artikel: Mich persönlich interessiert die junge Frau um die es hier geht auch nicht wirklich, ich hab bisher auch noch nichts von ihr gehört, habs mir deswegen auch einfach mal durchgelesen. Auch wenn das hier ein Modeblog ist finde ich nicht, dass das andere Themenbereiche völlig ausschließen sollte. Auch andere Schreiber bringen hier regelmäßig Musiktipps/Interviews/Urlaubsberichte/Innenausstattung/usw. zur Sprache und ich finde das auch wirklich spannend und abwechslungsreich. Und je vielfältiger das Team rund um LesMads wird, desto vielfältiger natürlich auch die Themen. Daran kann ich eigentlich nur positive Aspekte erkennen, aber wie gesagt: Nur meine persönliche Meinung.
    Was mich hier auch gewundert hat, ist, dass der Verfasserin des Artikels die Interviewantworten "vorgeworfen" werden. Man kann (und sollte) auch nicht beeinflussen was der Interviewpartner antwortet.
    Abschließend muss ich sagen, dass ich es eigentlich folgendermaßen halte: Themen die mich interessieren oder neugierig machen, die lese ich, und wenn mich etwas von vornherein nicht interessiert, dann lese ich es nicht. Egal ob hier oder in Zeitschriften oder auch in der Zeitung.

    LG

  • Lene

    Ich sags gleich zu Beginn, ich möchte hier niemanden persönlich ansprechen, ich denk mir das Folgende nur einfach schon sehr lange und jetzt hab ich einfach das Bedürfnis es auch mal niederzuschreiben.
    Kritik ist nichts schlechtes, im Gegenteil, aber man muss wissen wie man sie anbringt und da tun sich einige Leser sehr schwer. Leider fällt das immer wieder auf und ich habe auch oft den Eindruck manche wollen absichtlich verletzen/beleidigen, sei es aufgrund von Neid oder einfach um vielleicht sonst angestauten Frust abzulassen (und sicher auch weil das im 'anonymen' Internet besonders einfach geht).
    Zu diesem Artikel: Mich persönlich interessiert die junge Frau um die es hier geht auch nicht wirklich, ich hab bisher auch noch nichts von ihr gehört, habs mir deswegen auch einfach mal durchgelesen. Auch wenn das hier ein Modeblog ist finde ich nicht, dass das andere Themenbereiche völlig ausschließen sollte. Auch andere Schreiber bringen hier regelmäßig Musiktipps/Interviews/Urlaubsberichte/Innenausstattung/usw. zur Sprache und ich finde das auch wirklich spannend und abwechslungsreich. Und je vielfältiger das Team rund um LesMads wird, desto vielfältiger natürlich auch die Themen. Daran kann ich eigentlich nur positive Aspekte erkennen, aber wie gesagt: Nur meine persönliche Meinung.
    Was mich hier auch gewundert hat, ist, dass der Verfasserin des Artikels die Interviewantworten "vorgeworfen" werden. Man kann (und sollte) auch nicht beeinflussen was der Interviewpartner antwortet.
    Abschließend muss ich sagen, dass ich es eigentlich folgendermaßen halte: Themen die mich interessieren oder neugierig machen, die lese ich, und wenn mich etwas von vornherein nicht interessiert, dann lese ich es nicht. Egal ob hier oder in Zeitschriften oder auch in der Zeitung.

    LG

  • Julia

    Nein, @Nike ich habe dich nicht falsch verstanden, sondern einen ganz empfindlichen Punkt hier angesprochen. Kritik wird hier nicht gerne gesehen und das finde ich schade :-(

    Inhaltlich passt ein solches Interview zu Lesmads, steht doch auch oben in der leiste.... Fashion, Musik, couture... ;-) aber ist halt herzlos genauso wie Mimi sonst auch so ist (Mimi westernhagen, bevor Nike sich hier als blogpolizei aufspielt ;-)
    LG

  • nike

    @julia: keine sorge, ich bin keine blogpolizei und aufspielen mag ich mich auch nicht. diese reaktion passt aber ganz gut zu dem, was ich wirklich meine - ich bin sicher kein gutmensch, aber manchmal, da tun mir diverse schreiberlinge tatsächlich leid. für die kommentare, die sie ernten. ein bisschen empathie würde ich mir einfach in der blogwelt wünschen - dann kann man nämlich auch kritik besser rüberingen auf der einen seite und besser umsetzen auf der anderen. sonst bringt's nämlich keine eine veränderung zum guten, bloß bauchweh.

  • FacebookWieland Schmidt

    und im playboy sah die so hübsch aus...

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