Rückblick: Konzert von Metronomy in Berlin
Zum Geburtstag gab es dieses Jahr unter anderem Karten für das Konzert von Metronomy und die spielten gestern Abend im Berliner Lido. Verliebt hatte ich mich bereits, als die Songs wie "A Thing for me" noch wesentlich krawalliger klangen als beispielsweise "The Look" vom neuen Album "The English Riviera". Dass die vierköpfige Band aus Großbritannien aber beides wahnsinnig gut beherrscht ("Heartbreaker"!) und vor allen Dingen einen richtig guten Sound ablieferten, bewiesen sie vor ausverkauftem Haus - wenn auch keine verflucht guten Musiker dahinterstecken. Dass das Saxophon schief klingt oder die Schlagzeugerin an manchen Stellen vermehrt langsamer wurde, ist aber schnuppe:
Der Kopf der Bande Joseph Mount war unheimlich charmant, die Bühnenoutfits wurden als Highlight mit ab und an aufblinkenden Lichtkreisen veredelt, es ließ sich zu jedem Song mitwippen und Männer live so hoch singen zu hören ist ohnehin spaßig.
"Elektronisch war früher, jetzt nennen wir das Kind "Highclass-Pop", schreibt man hier. Ich unterzeichne das und wünsche allen ganz viel Spaß beim heutigen Konzert in Hamburg. Wer kein Ticket hat, freut sich vielleicht über den kostenlosen Download von "She wants" auf der Website.





Eveline
ich hab' metronomy schon ein paar mal live gesehen und sie waren immer GROßARTIG! solch großen hallen verweigere ich mich aber. solche großen konzerte machen mir irgendwie keinen spaß.
Kat
oh ich freu mich jetzt noch mehr auf naechste woche, da kommen sie naemlich nach wien....auf meinem Blog werden dafuer demnaechst auch karten verlost!
Kx
Anke
kann deine meinung leider nicht teilen - fand das konzert stellenweise unglaublich lame, den sound viel zu laut und den sänger nicht charmant, sondern sehr bemüht. naja.
tessy
also in hamburg wars toll! der sänger wieder unglaublich charmant und die menge hat ordentlich getanzt..kannte vorher nur einige songs und war überrascht wie schön und tanzbar man die live umgesetzt hat