von Jessie in Kategorie: Designer 7Kommentare

New York: Riesencapes bei Alexander Wang

"So strong!" - Am Samstagabend waren sich die Redakteure auf Twitter und Co. einig: Alexander Wang hat die erste im Kopf bleibende Kollektion für die Saison Herbst/Winter 2011/12 kreiert. Riesige Capes und übergroße Mäntel müssen auf dem Laufsteg wahnsinnig gut ausgesehen haben, denn anhand der Bilder sehe ich nur unförmige Entwürfe, die Normalos im Nullkommanichts in Kartoffelsack tragende Zwerge verwandeln würden.

Aber Moment: Die Puschelsonnenbrillen passend zu Puschelpumps und der Hauch von Gelb sind doch wieder neuartig und die transparenten Entwürfe grosses Kino. Die asymmetrischen aufgeschlitzen Röcke und Tops gefallen ebenso und an den Rest gewöhne ich mich einfach. Auf den Stangen sieht das ohnehin alles noch mal anders aus...

Meine favorisierten Looks:

Tags: alexander wang, kollektion, laufsteg, new york fashion week
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7 Kommentare

  • julia

    Ich mag die Formen, die fließenden Stoffen und die Capes sehen trotz des "Umfangs" irgendwie bequem und warm aus... auch wenn die kalten Tage bald vorbei sind - i like

  • barbara

    ich versteh den nich.
    und ich glaub an den stangen siehts noch schlimmer aus.

  • mel

    mir fehlt das gewisse etwas, die innovation

  • Vanessa

    Ich mag die Kombi aus fließenden und wollenem Stoff. Aber sonst mag ich leider nichts. Allerdings habe ich auch immer ein Problem damit mir Wintersachen anzusehen, wenn es grade endlich Frühling wird.

  • nicole

    der fließende seidenrock unter dem pullover - das sieht umwerfend aus.

  • nadya

    für mich kann alexander wang designen, was er möchte,
    es ist einfach stilvoll und feminin , oder etwa nicht?

  • piga

    warum besteht die notwendigkeit sich dran zu gewöhnen? bzw. besteht solch eine notwendigkeit überhaupt?
    weil redakteure sagen, es sei toll?
    ich mag alexander wang, keine frage, und ich bin offen für neues und ungewohntes, aber letztlich finde ich in sachen mode (wie auch in anderen kunst- und kultursparten) das wichtigste das eigene bauchgefühl und das schlägt unmittelbar zu. und wenn es beim ersten eindruck eher ein "naja", "och nö" oder "hä?" ist, bleibt es - auch wenn man zwischendurch versucht, es sich anders zu denken und vorübergehend sogar glaubt, das es klappt - doch letztlich nur ein "naja", "och nö" oder "hä?"

    oder?

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