New York: Ein Besuch im MoMa
Das Museum of Modern Art (MoMA) ist immer einen Besuch wert, während der New York Fashion Week und der damit verbundenen straffen Schedule aber nie einzuplanen.
Im September schafften es Schnati und ich also wieder nicht - vergangenen Donnerstag bin ich aber gleich am frühen Morgen hin, habe Gebrauch von meinem Presseausweis (freier Eintritt und kein Anstehen) gemacht und mir die aktuellen Ausstellungen, darunter "Pictures by Women: A History of Modern Photography" oder "New Photography 2010" angesehen.
Besonders begeistert hat mich die Arbeit der amerikanischen Autodidaktin Alex Prager, nicht zuletzt weil sie einen modischen Bezug hat. Inspiriert wird Prager von der Ästhetik von Filmen wie Pulp Fiction, der den Retro-Look in ihren Bildern erklärt. Mir gefällt besonders der melodramatische Glamour darin..
Weitere Bilder meines Rundgangs durch das MoMa:
Zu sehen sind auch die Werke von Nan Goldin, die seit dem Wochenende und noch bis zum 18. März in der Berlinischen Galerie ausstellt. Der Spiegel hat passend dazu ein spannendes Interview mit ihr geführt.


























Ich war zwar schon in NY aber ins MoMa hab ich es leider nicht geschafft. Ich hoffe des ich irgendwann doch noch die Gelgenheit bekomme. Selbst deine Bilder finde ich schon recht interessant.
Frank
Nachdem ich damals in Berlin gut 5 Stunden angestanden habe, ärger ich mich dann doch ein bisschen, dass ich es beim letzten NY-Auenthalt nicht so wie du gemacht habe.
Julia
Wow die Bilder sind echt schön!!! Ich will auch - warum sind so viele coole Sachen immer auf der anderen Seite der Welt????
anne
an welchem tag warst du da? ich war letzte woche jeden tag fuer die da! na, haett ich das mal gewusst!