London: Ann-Sofie Back SS11
Merkwürdigerweise werde ich noch immer nicht warm mit den in London gezeigten Entwürfen und setze große Stücke auf Burberry heute Nachmittag, auch wenn die Marke weniger zu den experimentellen und jungen Kreativen gehört. Über Giles habe ich schon ein paar negative Gedanken niedergeschrieben, mich dann aber doch dagegen entschieden, diese zu veröffentlichen. Wer wissen will, wieso, schaut sich einfach mal die Kollektion der schaudrigen Mustermixe an.
Auf der sicheren Schiene bleibt Ann-Sofie Back mit ihren Entwürfen, die den gewohnten skandinavischen Minimalismus bot, sich damit aber auch nicht von vielen ihrer schwedischen Kollegen abheben konnte. Schön anzusehen ists aber allemal. Alle Bilder hier.






Lara Maria
Ganz nett die Kollektion, aber ich freue mich auch am meisten auf Burberry, die ich zum ersten Mal vor Ort in London angucken werde *freu*
Cari
also die Giles sache ist ja wohl echt ein scherz oder? die farben! die seltsamen musterungen! die models insgesamt!
nee, also neon-und 80er jahre look in allen ehren, aber das is definitiv am ziel vorbei geschossen!
:)
Rebecca
Wie meine Vorposterin sagte, "ein Scherz".
Ich würde aber weiter gehen und es so formulieren:
Humoristischer Ansatz eines neuen Musterkonzepts. Immer nur wieder Karos,Pünktchen und Blümchen wäre doch langweilig.
Für meinen Geschmack zwar auch zu wild gemixt und kaum in der Kombi tragbar, aber dennoch spannend, kindliche/provozierende (z.B. den Augapfel) Muster mit damenhaften Schnitten zu kombinieren.
Würde sagen, Herr Deacon hat (so wie es für einen Modedesigner sein sollte), Aufmerksamkeit erregt: ob positiv oder negativ ;)