von Lisa in Kategorie: Blogwatch 5Kommentare

Wochenrückblick: Blogwatch

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  1. Viktor & Rolf haben die Musikerin La Roux auf der gerade gezeigte Männerschau in Paris performen lassen. Nowness hat das neue Trio am Tag vor der Show getroffen und interviewt. Dazu bitte hier entlang!
  2. Den Flip Flop einfach selber machen? Die Marke Invisible Shoes spart an der Produktion der unkomplizierten Sommertreter und liefert alles, was wir für ein gelungenes DIY brauchen. Ob der Schuh dann allerdings hält was er verspricht? Gefunden bei Refinery.
  3. In der aktuellen Sleek hat Julia Stelzner ein kunterbuntes Editorial entdeckt. Die ganze Ausgabe beschäftigt sich rund um das Thema "Flora und Fauna" und so räkelt sich die blonde Unbekannte in fließenden Stoffen in einem Meer aus bedruckten Kissen und bunten Vorhängen.
  4. Der Berliner SOTO Store bereichert uns mit einem hauseigenen Blog! Neben den neu eingetroffenen Kollektionen berichten die Jungs auch über Männermode und verschiedene Events. Auch ein Online Store wird demnächst folgen. Via OKCOOL!
  5. Neben wundervollen neuen Kreationen liefert uns American Apparel auch immer wieder Schlagzeilen über internen Problemen. Die finanziellen Schwierigkeiten des eigentlich erfolgreichen Labels betreffen vor allem die Produktionsstätte in Los Angeles. Mehr dazu hat Styleite.
  6. YSL hat wieder ein feines Filmchen zu seiner neuen Männerkollektion gedreht. Verantwortlich hierfür war nicht wie in der letzten Saison Bruce Weber, sondern Filmemacher Ari Marcopoulos, der sich gleich Tatookünstler Mark Mahoney schnappte. Via Stylelist!
  7. Der Tod von Tom Nicon hat die Modewelt letzte Woche tief erschüttert und wieder einmal kurz zum Nachdenken angeregt. Nachdem nun auch der tragische Fall des indischen Models Viveka Babajee bekannt wurde, hat sich The Cut dem Thema gewidmet und mit Experten gesprochen.
Tags: american apparel, sleek, soto, viktor und rolf, wochenrückblick, ysl

5 Kommentare

  • Julia L.

    Wie viel interne Probleme A.A. wirklich hat, bleibt wohl verborgen. Das ganze Unternehmen ist sehr chaotisch und hat mehr Gerichtsprozesse laufen, als andere Unternehmen. Fragwürdige Unternehmungsleitung allemal. Die Kleider sind auf jeden Fall nur weiter zu empfehlen. Das Arbeitsklima jedoch ist sehr anzuzweifeln. Da verwundert es nicht, dass das Label finanziellen Schwierigkeiten hat.

  • Bridget Moerth Macklin

    Danke für den Hinweis auf den Artikel beim New York Magazine über die jüngsten Freitode von Models..........auch wenn ich den nicht so gut finde, wie das was Schnati bei LesMads geschrieben hat ...... darin findet sich unter anderem dieser O-Ton von einem Männermodel:

    "People think we are young and beautiful and rich and happy. But we're not. We go to castings and the directors take one look at us and then we're dismissed. You spend your whole life wondering what's wrong with you. Why didn't I get that job? You're competing with your friends, you're away from your family. The pressure is huge. It's not the fairytale life people would expect."

    Der Google Reader ist leider kein Redakteur oder Autor, liebe Lisa. Ihr solltet euch selbst die Mühe machen, dazu etwas aus verschiedenen Blickwinkeln zu schreiben. Schnati hat ja schon unter Beweis gestellt, dass sie das kann und das Thema ist im Moment in aller Munde.

    Ich empfehle zu dem Thema auch hier den Artikel "Knochenjob, Hungern, warten, alleine sein", aus dem noch aktuellen Stern Nr. 26. Bei dem, was die beiden Autoren im Verlauf eines halben Jahrers Insight als Begleitung von Iris Strubegger und Katrin Thormann erlebt haben, bekommt man wirklich das Gruseln.

  • Lisa

    @Bridget: Im Blogwatch geht es primär darum, auf andere schöne Artikel zu verweisen. Ich finde auch, dass Schnati die besten Worte zu diesem Thema gefunden hat, weswegen ich oben auf sie verlinkt habe. Ich habe dem nichts mehr hinzuzufügen.

  • Bridget Moerth Macklin

    Liebe @Lisa Guckst du etwa deutsche Filme mit deutschen Untertiteln? Sicher nicht! Worum es im Blogwatch primär geht, weiß ich. Ich hatte doch nur vorgeschlagen, zu diesem Thema nicht nur Schnipsel zu bringen sondern was Redaktionelles zu machen.

    Dein "Ich habe dem nichts mehr hinzuzufügen" heißt so viel wie:
    Du nervst..... oder auch: du störst mich dabei, hier bedeutend zu sein ....

    So würgt man die Kommunikation auf einem Blog, die mit für Frequenz sorgt, erfolgreich ab.

  • Lisa

    @Bridget: "Ich habe dem nichts mehr hinzuzufügen" bezieht sich auf den Text und die Aussage von Schnati zu dem tragischen Tod von Tom Nicon, auf den ich deshalb nicht weiter eingegangen bin. Wir sind immer offen für konstruktive Ergänzungen und Kritik.

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