von Julia in Kategorie: Lifestyle 8Kommentare

Rückblick: Gallery Weekend Berlin

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Da werden sich vielleicht einige wundern, weshalb zum Rückblick des Gallery Weekends in Berlin im Header kein Ausstellungsraum oder Kunstwerk erscheint, sondern dieser Schnappschuss von zwei sympathischen Gästen aus der King Size Bar. Im neuen Laden des Teams vom Grill Royal auf der Friedrichstrasse ging es Abend für Abend bis in die Puppen weiter, nachdem man tagsüber von einer Galerie in die nächste gehetzt ist und sich mit Kunstinteressierten aus der ganzen Welt die Schultern rieb.

Nach dem ganzen Trubel und der guten Stimmung haben wir uns alle wohl eine rauch- und alkoholfreie Woche verdient und können meist noch die nächsten sechs Wochen nutzen, um eventuell verpasste Ausstellungen nachzuholen. Highlights, die man sich (wie vorhersehbar) merken sollte: Olafur Eliasson im Martin-Gropius-Bau, Andreas Gursky (Sprüth Magers) und Damien Hirst (Haunch of Venison). Tolle Berichte mit vielen Bildern gibt es bei Style and the Family Tunes (tack, tack, tack).

Tags: ausstellung, berlin, gallery weekend, king size bar, kunst

8 Kommentare

  • Nack

    Aha aha, der Herr von Uslar....

  • piga

    sympathisch? eher sieht das foto aus wie die bebilderte antwort zur frage "was wurde eigentlich aus....moritz von uslar?". offensichtlich die partybegleitung von einer schlauchbootlippenmadame :-)
    bei welchem blatt schreibt der mittlerweile...so er denn überhaupt noch schreibt?

  • Julia

    Bei Ehrensenf.de stand letztens noch, man möge sich in den Kommentaren nicht respektlos gegenüber den oben im Beitrag vorgestellten Leuten äußern. Ich freue mich, dass ihr erkannt habt, dass es sich hier auf dem Bild um Moritz von Uslar handelt. Darum ging es in dem Artikel aber nicht und die Dame neben ihm ist ein reizendes Wesen, also lasst den beiden doch bitte den Frieden, den sie verdienen.

  • piga

    @julia
    oh je, schlechten tag erwischt?
    das bild steht prägnant über dem knappen text, das paar ist prägnant im bild, der mann nun mal bekannt, die dame womöglich ungünstig getroffen und mein kommentar nicht böse gemeint.
    also bitte ärgerfalten glätten und entspannen.

    und mich interessiert ehrlich und unschuldig, ob und wofür von uslar aktuell schreibt. seine "100 fragen"-interviews waren ja immer ganz amüsant. ich freu mich über sachdienliche hinweise.

    und on topic zum thema kunst:
    merci für deine links! aber schreibst du auch noch etwas ausführlicher zu dem von dir gesehenen ausstellungen und künstlern vom wochenende? ich fänds toll - deine längeren erfahrungsberichte in sachen kunst machen einfach immer spaß zu lesen.

  • Julia

    Ja, Julia, ich warte auch auf Berichte von dir - ganz besonders über die drei hervorgehobenen Ausstellungen! :)

  • karla

    Moritz von Uslar war also in einer neuen Bar in Berlin. und das sieht ja auch irgendwie alles ganz heimelig dort aus und die Frau an seiner Seite ist sicherlich auch eine ganz nette. aber mal Hand aufs Herz: rückblickend auf das links und rechts und in allen Feuilletons der Republik angekündigte Gallery Weekend ist es also *dieses* Bild, welches das Weekend so treffend verkörpert?

    ok, ich war nicht dabei. aber... vielleicht es wirklich genau DAS. Menschen haben Freude, nehmen die Kunst zum Anlass, einfach mal wieder nett zu sein und Spass dabei zu haben. was nicht das schlechteste wäre, wofür man Berlin lieben könnte - wenn man wollte.

  • Julia

    @karla: Genau! Die Berichte zu den Ausstellungen kommen aus diesem Grund nämlich später ;-)

  • rob

    herr von uslar arbeitet seit april dieses jahres als autor
    für die zeit und für das zeit-magazin. im magazin gibt
    es von ihm geführte interviews und im zeit-feuilleton
    schreibt er reportagen für die rubrik »was mache ich hier?«.

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