von Julia in Kategorie: Lifestyle 25Kommentare

re:publica 2010 "Wenn Prada Pakete verschickt"

Nein, Goodie-Bags wurden leider nicht verteilt. Auch wenn ein Großteil der Anwesenden im Publikum wahrscheinlich darüber begeistert gewesen wäre. Zur re:publica 2010 organisierte Mary Scherpe (Stil in Berlin) ein Panel zu dem Thema "Wenn Prada Pakete verschickt" und lud Mahret Kupka (F&Art), Tillman Prüfer (ZEIT Magazin) und mich zum offiziellen Austausch ein.

In der Diskussion klapperten wir dann die üblichen Themen ab, allen voran die journalistische Bestechlichkeit in Form von Geschenken und die Korrelation von Anzeigenschaltung und Inhalt. Wir diskutieren, inwiefern eine Art Regelwerk der "Federal Trade Comission" (FTC) wie zuletzt in New York bei der Bloggerinnen-Konferenz "Evolving Influence" vorgestellt, auch hierzulande Sinn machen könnte oder wie Samsung scheitert, wenn Modeblogs häßliche Handys imageschädigend in ihrer heiligen Content-Spalte unterbringen.

Wir fassen zusammen: Prada wird wohl in absehbarer Zeit keine Post an selbstgemachte Online-Redaktionen schicken, die wirtschaftliche Relevanz von Modeblogs wird aber mit Sicherheit in Zukunft eine Herausforderung sein, die es gilt, vom Autor vertrauensvoll zu behandeln.

Tags: berlin, blogs, konferenz, republica
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25 Kommentare

  • rike

    oh, sehr kurz&knapp. fehlt zeit&muße, oder wird es an anderer stelle noch eine ausfuehrliche zusammenfassung geben?

    rike

  • rike

    da hat sich wohl ein script verhaspelt ... es soll heissen: zeit & muße

    rike

  • marie

    DAS ist also der Herr Prüfer..Seit einiger Zeit nerven mich seine Beiträge im Zeit Magazin sowas von immens, jetzt habe ich auch endlich mal ein Gesicht vor Augen..

  • caro

    es ist absurd, wenn les mads heute einen artikel über den "vertrauensvollen umgang..." bzw. "journalistische unbestechlichkeit" hier abdrucken, aber vor wochen einen "oh, schaut doch mal, was uns absolut wodka oder sonsteinalkoholheini für ein überraschendes päckchen geschickt haben" posten.

  • Lisa

    In Sachen „imageschädigendem Samsung Handy“ muss ich kurz noch mal ein paar Sätze loswerden. Mädels (und damit meine ich die Panel-Besetzung weniger Herrn Prüfer), ich glaube ihr schließt zu leicht von euch auf andere. Bei allen drei Damen ist das jeweils eigene Blog sehr stark mit der Arbeit verzahnt bzw. werden mit dem Bloggen die Brötchen verdient. Schon klar, dass da das „saubere Image“ und die „Contentspalte“ heilig ist. Ihr dürft aber nicht vergessen, dass auch viele Bloggerinnen (und da zähle ich mich auch zu) den ganzen Zirkus just for fun sporadisch nebenbei machen und keine höheren Ziele damit verfolgen. Mir ist mein Traffic schnurzpiepegal und um ehrlich zu sein auch wer und warum er mein Zeug liest. Wenn’s jemandem nicht gefällt: Adios! Das ist ja das Schöne am Netz.

    Und natürlich bin ich dabei, wenn ich for free ein Gadget bekomme – schließlich bin ich keine Millionärin! Die am Ende zahlreichen Einträge zu besagtem Handy auf diversen Blogs haben natürlich latent genervt aber mal ehrlich, wo ist denn das Problem „darüber hinwegzuscrollen“? Wenn der gleiche Werbespot zum 10. Mal in der Glotze kommt, seid ihr doch auch nicht zu faul um umzuschalten!

  • Katha

    Ich stimme Lisa da vollkommen zu und habe das gleiche gedacht.

  • Miri

    Solange man als Blogger aus den "Paketen" eine tolle Geschichte zaubern kann, why not?!? Und nicht vergessen sollte man, dass viele Blogger die "Pakete" auch verlosen...

  • caro

    @lisa: das problem ist nicht, das darüber gepostet wird, sondern eher die scheinheilligkeit und fehlende offenheit, die bei lesmad folgt. nicht, dass man mich mißversteht: ich lese in lesmads stets gerne rein. allerdings müssen sich die autoren folgende frage gefallen lassen: ist dieses ein blogg? dann ist content heilig und darf sich (wie die mädels auf dem panel ja stets schön bestätigen) nicht mit werbung vermischen! wäre dies ein online-magazin, dann müssten solche artikel als "advertorial" gekennzeichnet werden.

    liebe lisa, das gilt vorrangig für lesmads, weil die auf die werbegeschenke nicht angewiesen sind und dass dann umso ärgerlicher ist. die bekommen ihre arbeit schließlich von burda entlohnt und das sollte unabhängigkeit garantieren.

    für alle anderen kleinen indie-blogger auf der welt, denen werbegeschenke zugeschickt werden, habe ich vollstes verständnis und sage, viel freude damit!

  • Maru

    Ist halt echt die Frage, inwiefern Blogger überhaupt als Journalisten einzustufen sind; und ob es in so einer konsumorientierten Sparte wie dem Mode-Journalismus (ist nicht abwertend gemeint, so ist es halt) überhaupt ohne geile Geschenke geht.

    Aber solange man nicht Bryanboy oder Tavi ist, muss man sich darum wohl echt keine Gedanken machen (Seriously, ich will nicht wissen, was in deren Postkästen abgeht. Obwohl, eigentlich schon.)

  • Jonas

    ...und in Schweden existiert übrigens neben der sicherlich relevanten Objektivitäts-/Bestechlichkeitsdebatte von Blogs eine zweite, weitere Blogdebatte, ausgelöst durch das schwedische Finanzamt. Bloggerinnen und Blogger, die regelmäßig Produkte mit einem Wert über 225 Kronen (ca. € 23) zugesandt bekommen, müssen zukünftig diese bei der Steuer angeben und versteuern.

    Ob derlei, nach deutschem Steuerrecht, auch der deutschen Bloggerwelt blühen könnte?

  • Mary

    lisa, es ging ja nicht darum zu sagen, dass die annahme des handys falsch / schlecht war - die frage war eigentlich, hat es sich für samsung dennoch gelohnt, obwohl das feedback der leser auf diese einträge so schlecht war.

    und wie auch auf dem panel gesagt, von einem zugesendeten t-shirt / handy / reise / wasauchimmer, kann ich meine miete nicht zahlen. die firmen bekommen dafür eine kostenlose, wirkungsvolle werbefläche, der blogger bekommt... ein t-shirt.

  • judith christina

    ich bin bloggerin und freie journalistin - ich schreibe über subkultur und habe eine eigene meinung die ich offen kommuniziere - mein lebensunterhalt verdiene ich nicht mit bloggen - aber ich mache es mehr als gerne, denn hier kann ich über das schreiben was mich interessiert und ich denke, dass es andere auch interessieren können (ohne eine redaktion, ohne starre vorgaben, ohne termindruck) - dafür flip cams, handys und in meinem fall auch mal cd/vinyl zu erhalten sind ein positiver nebeneffekt.
    aber, ich lasse mir nicht alles zusenden, und ich denke, dass machen die meisten anderen blogger auch. also, bin ich journalistisch unabhängig!

    diese panel diskussionen werden auch mittlerweile langweilig... um das mal dazu zu sagen!
    ständig die diskussion "guter blog - schlechter blog" "journalist oder blogger" "werbung ja werbung nein"
    und auch die ständigen hasskommentare auf lesmads... es wird langweilig! "die haben schon wieder das bekommen" "die dürfen schon wieder dahin" "die werden bezahlt und bekommen geschenke"
    na und? die les mads sind ein modeblog und keine kritische modezeitung! sie informieren und berichten - und ihr medium ist ein blog!
    so ist das web 2.0 nun mal
    vor 10 jahren hätten die beiden vielleicht im print gearbeitet - heute internet. was bleibt gleich - die informationen
    und, nur mal so, in den meisten printredaktionen kommen auch immer wieder geschenke an...

    es muss jeder für sich selber entscheiden ob er darüber schreibt, oder nicht... und, diese entscheidung ist doch dann schon die journalistische unabhängigkeit die auf den panels gefordert wird

  • susi

    aus dem kapitle "viel lärm um nichts"

    also "die wirtschaftliche Relevanz von Modeblogs wird aber mit Sicherheit in Zukunft eine Herausforderung sein, die es gilt, vom Autor vertrauensvoll zu behandeln. "

    von mir aus könnt ihr euch mit geschenken bespamen lassen bis ihr ne neue garage braucht, vielleicht könnt ihr dann mal wieder ein paar coole tagesoutfit posten, die nciht meiner oma gutstehen würden..

    ihr seid ein Mode!!! blog und nicht die ardtagestheme o. ä. als macht euch bitte nicht bedeutungsschwangerer als ihr seid

    @ judith chrisitna sonst kann ich deinem text grundsätzlich zustimmen ausserdem diesem hier "vor 10 jahren hätten die beiden vielleicht im print gearbeitet - heute internet. was bleibt gleich - die informationen "
    betonung liegt auf vielleicht... ich glaub eher ..da hat man schreiben können müssen:-) das ist ja das gut auf web 2.0 jeder kann einen blog "aufmachen"

    @lisa und so bloggerinnne ohne "politische "möchtgern relevanz sind mir eh lieber...

  • caro

    @judith: interessante frage: ist lesmads überhaupt noch ein blog und keine modezeitschrift im web? wo ist da der unterschied? der host ist burda, die autoren erhalten ein gehalt vom verlag, bezahlte praktikanten werden eingestellt, dicke werbebanner der industrie laufen oben und unten.... klingt eher nach einem regulären onlinemagazin, für den die gleichen redaktionellen ansprüche und regeln im sinne des presserechts gelten müssen, wie für jedes andere medium auch - online oder offline. wir reden hier schließlich über einen blog, der zu HUBERT BURDA MEDIA gehört und nicht von einem indie-blogger, der das hobbymäßig von seinem kinderzimmer aus betreibt.


  • rike

    ich weiss es ist sonntag, die sonne scheint und ueberhaupt. aber diesem post sind nun bereits x weitere gefolgt:

    ich vermisse hier wirklich etwas wie eine diskussionskultur zwischen lesmads und den lesern bzw kommentatoren ...

    freundlich grueßt
    die
    rike

  • bridget moerth macklin

    Welches sind denn die üblichen Themen, die in derart besetzten Diskussionen abgeklappert werden?

    Es wurde hier ja schon mehrfach drauf eingegangen, dass der Bericht zur re: publica 2010 nicht eben ergiebig und aufschlussreich oder gar erhellend ist. Und ich frage mich schon, weshalb solche Posts an der Redaktion geradezu abzuperlen scheinen.

    Ich denke, es gäbe sowohl zu dem Problem der nicht mehr garantierten Unabhängigkeit von Online-Redaktionen (und offline sowieso, bei der fragwürdigen Medienkonzentration, die wir hierzulande haben) und Blogs jede Menge kluger Gedanken und Lösungsansätze, die sich eben nicht darin erschöpfen sollten, dieses absolut selbstreferentielle System von Modeblogs auch noch unter sich abzufeiern. Ich muss wirklich schmunzeln, wenn ich das viele Eigenlob von Bloggern zur stetig anwachsenden wirtschaftlichen Relevanz lese. Natürlich haben Blogs die Macht und eine Stimme, mit der sie Stimmung machen können; aber vielen der ambitioniert an die Ziele herangehenden Bloggern fehlt schlichtweg das Handwerkszeug, das man braucht, um journalistisch reflektierernd und auch mal abstrakt zu schreiben. Fazit: Viele Texte und Ideen in Modeblogs sind viel langweiliger als solche in Harpers Bazaar, Vanity Fair, Vogue, Elle und einer ganzen Reihe von szenigen Fashion Magazines. Und die tollen Modestrecken, von internationalen Topfotografen, werden auch in dreissig Jahren noch für die Hochglanzmagazine gemacht werden.

    LesMads ist da als Blog eher untypisch, auch deshalb, weil das große Modenetzwerk des Burda Konzerns viel weiter gesteckte Möglichkeiten eröffnet. Schade nur, dass man trotzdem rund um recht wenige Marken und Designer kreist. Ein Schelm, der böses dabei denkt, wenn es um das Thema der Unabhängigkeit von LesMads geht.

    Es gibt großartige und sehr professionelle Designer, selbst in Berlin, die werden nicht mal erwähnt, während andere hier schon mehrmals vorkommen. An den Kollektionen kann es jedenfalls nicht liegen.

    @judith christina

    Dein Post halte ich für tendenziell hochmütig. Hier gibt es Leute, die regelmäßig reingehen und sich eine Art Austausch mit der Reaktion wünschen, wie er in Blogs Gang und Gäbe ist. Und du kommst hier als Fachfrau rein, klärst die Anderen darüber auf, dass du das langweilig findest, wenn über die Qualität und die Ausrichtung von Blogs noch immer bzw. endlos diskutiert wird.

    Und deine Argumentation zu dem Umgang mit Geschenken ist mit Verlaub gesagt sehr schwach. Es gibt Doktorarbeiten und sehr gute Literatur darüber, wie wenig die journalistische Unabhängigkeit garantiert werden kann, wenn immer mehr PR-Gefälligkeiten die Inhalte Online und Offline mit bestimmen.

    Mein persönliches Fazit: Wenn viele Blogs zum Thema Mode nicht an Qualität gewinnen, dann tragen sie nur zur großen Sondermüllhalde im www bei.

  • Svea

    Ich glaube nicht, dass die Schreiberinnen dieses Burda-Blogs vor 10 Jahren für ein Printmagazin gearbeitet hätten.
    Leider fällt immer wieder auf, dass sich Julia und Jessie in Diskussionen, die durch die Kommentare entstehen, allensfalls mit destruktiven Bemerkungen ("zurück zum Thema", "das war alles gar nicht so gemeint, ihr müsst den Humor zwischen den Zeilen lesen" etc.) beteiligen.

  • Mia

    @ Mary

    Wo wir bei "kostenlose, wirkungsvolle Werbefläche" wären. Warum diskutiert niemand Affiliate Programme, die eigentlich einen lächerlichen Betrag an die Blogtreiber abwerfen, im Gegenzug dazu aber stets präsent sind und die Marke bewerben?
    Und ich spreche hier auch American Apparel an, die wohl vorwiegend wegen ihrem Image in die meisten Blogs reingekommen sind. Ob die auch so kostengünstig weggekommen wären, wenn sie eine festgelegte Bannermiete bezahlen würden? ... wohl kaum.

  • Mary

    Mia, abgesehen davon, dass Postings, also eigenlich redaktionelle Beiträge, anders funktioneren und auch anders bewertet werden sollten als ausgewiesene Werbeflächen, ist American Apparel eines der wenigen Affiliate Programme das funktioniert und das eine durchaus faire Bezahlmethode anbietet. Insofern ist deren Werbefläche mitnichten kostenlos und auch nicht kostengünstig (also zumindest für uns nicht)
    Andere Affiliate Programme funktionierten dagegen für uns meist gar nicht und sind durchaus reine kostenfreie Werbeanzeigen für die jeweiligen Unternehmen, weswegen sie auch nicht mehr auf unserer Seite sind.

  • Rike

    hm, ich moechte nun doch noch einmal loswerden, wie schade ich es finde, dass hier eine diskussion zusammen mit lesmads/julia scheinbar nicht gewuenscht ist ...

    oder wie ist es zu verstehen, dass du, liebe julia dich nicht einschaltest? es mutet fuer mich schon fast seltsam an, dass es die lesmads-externe mary ist, die hier rede und antwort steht ...

    mich wuerde aber doch interessieren, warum das so ist? dieser lieblose beitraeg wirkt als waere er nur gepostet worden, um dann das laestige thema endlich abhaken zu koennen.

    ist denn gar kein interesse vorhanden, sich auszutauschen?

    freundlich grueßt
    rike

  • Julia

    Mensch Rike, was für eine Ungeduld. Wir haben am Wochenende jetzt neuerdings frei und Montags wie jeder andere auch immer viel zu tun. Ich melde mich da schon noch, manchmal möchte ich mir jedoch zu manchen Themen einfach nochmal Gedanken machen. Kannst du das nachvollziehen?

  • rike

    ach julia, wo waere das problem gewesen eine ebensolche zwei-minuten-nachricht im post oder in den folgekommentaren zu ergaenzen?

  • Sarah

    Ich finde die Diskussion, die sich hier auch um lesMads an sich entwickelt ganz schön spannend.. wäre das nicht mal ein Anlass die Seite bzw. das Angebot an sich zu diskutieren? Auch im internen Kreis? Ihr macht das bestimmt immer wieder, aber momentan wird das ja hier im Blog gern getan :)

    Das hört sich jetzt negativer an als es eigentlich gemeint ist, aber in letzter Zeit fällt, mir zumindest, auf, dass die Erwartung der Leser manchmal mit dem Angebot der Seite nicht zusammenkommt. Allein Rikes Erwartungshaltung, zum Beispiel, von einer privaten Bloggerin, die mal eben reinschaut und schnell was neues kommentiert, im Gegensatz zu einem professionellen Online-Magazin, dessen Redakteurinnen ein arbeitsfreies Wochenende zusteht, ohne permant präsent zu sein. Ich bin gespannt wie das weitergeht... Seid ihr ein Blog? Seid ihr keins? Ist das überhaupt wichtig? Oder müssen sich die Leser hier eher drauf einstellen, dass sie es mit ner Art Magazin zu tun haben?
    Zu dem Thema kann man sich ganz schön viele Gedanken machen, und die hier direkt, weils ja ein Blog ist, loswerden.

  • Julia

    So hier nochmal in Ruhe. Wir sind bedacht, uns in entstehende Diskussionen zeitnah einzubringen, was manchmal mehr oder weniger gut gelingt. Unsere oberste Priorität ist, euch mit Content zu versorgen. Heute zum Beispiel, war ich damit beschäftigt, Artikel zu erstellen und wollte mit der Teilnahme an der Diskussion warten, bis ich die Ruhe hatte, mir den Kommentarverlauf durchzulesen.

    Der Unterschied zwischen einem Blog und einem Magazin besteht für uns in der Freiheit, eine subjektive Meinung zu vertreten und dafür mit seinem Gesicht zu bürgen. Ihr bekommt auf Les Mads einen Einblick in unseren (Mode-)Alltag und verdient eine transparente Berichterstattung. Die Thematik des Panels auf der re:publica 2010 habe ich hier nicht in der Tiefe besprochen, da das folgende Fazit genug Informationswert hatte: Zugeschickte Produkte können dann ohne Probleme redaktionell berücksichtigt werden, wenn es zum Autor oder der Website passt und der Leser durch das Feature einen Mehrwert in Form einer persönlichen Empfehlung erhält. Wie schon oft erwähnt, ist bei uns die rechte Spalte werbefrei, Jessie hatte dazu vor einiger Zeit in ihrem Artikel ausführlich Stellung genommen. Die Morgenpost hat eine gute Zusammenfassung der Veranstaltung von letzter Woche.

  • susi

    coole diskussion..
    @ rike danke wir brauchen keine aufpasser..und du hast recht
    sonntags genießen wir einfach nur den sonntag ( schließlich soll man/du ja ruhen:-))

    irgendwie ist für mich das ein widerspruch..

    also auf der eine seite möchte man gerne einen unabhängigen journalisten (der in den meisten fällen sein geld damit verdiene MUSS) und auf der anderen seite geht es darum, seine EIGENE meinung zu bilden ...

    Bilde deine Eigene Meinung und zum glück ist dies auf grund der vielzahl der medien auch möglich.... die einzige freie meinung ist die eigene!!!

    ich brauch keine unabhängigen journalisten, der mir was vorbetet

    bsp ich liebe paris und ich finde kate moss ein immer wieder ein stylische optisches highlight aber den duft kann ich nciht riechen.. ( ich glaub les mads waren auf der launchparty)..trotzdem führte die duftprobe zu geruchstechnischen irritationen:-)))

    und egal wie unabhängig ein journalist ist ( vgl pressefreiheit in deutschland) ...die manipulation liegt dann in der auswahl der information..vgl ard nachrichten vs rtl nachrichten vs arte nachrichten....


    bild manipuliert permanent sämtliche castingsendungen ( die güte per se sei mal dahin gestellt)

    gntm2 hanA .na klar einen tag vor dem finale musste bild diese bilder veröffentlichen::::

    dsds, staffel x menowin: er war konstant in den internet voting in fast (biss auf eine ) allen motto-staffeln vorne, zu recht! na klar musst jetzt auch wieder was mit drogen kommen ..

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