Interview Magazine ab jetzt mit iPad-Issue
Am Samstag launcht in den USA offiziell das iPad. Nicht ganz zufällig rückt das Interview Magazin zeitgleich mit einer angepassten Version heraus. Ganz zu meiner Freude ziert Oscarnominierte Carey Mulligan das elektronische Cover. Eine Art Preview, wie man sich das Magazin nun in neuen Gefilden vorstellen kann, gab es vor einiger Zeit bei Youtube zu sehen. Gefunden bei Fashionologie.
Das Interview Magazine in iPad-Form:




LindaLove
Als Ergänzung ja, Ersatz nein. Ähnlich wie bei blog vs magazine, wenn man die Möglichkeit hat, alle Medien nutzen, ohne sich dabei kategorisch für ein Sache entscheiden zu müssen.
Jo
Es hat schon nen paar Vorteile, wie z.B. die Videofunktion, wobei ich bezweifel das man überall einen so schnellen Internetzugang hat, dass des so reibungslos abläuft.
Aber am Ende kann ein Ipad wirklich nur eine Ergänzung sein, denn ich finde es gibt nichts gegen ein schönes Heftchen was man falten, knicken und rollen kann. Was man vollkleckern und wessen Seiten man knicken kann. Ich will doch beim Frühstück nicht immer aufpassen müssen, dass mein Ipad nicht kaputt geht...
Da dann doch lieber das schöne alte Heftchen.
JULIA
Find ich super. Und die Print Medien werden hierbei nicht ausgeschlossen.
mary
gut gemacht, tolle idee usw (vor allem mit den videos) aber ich hab auch lieber etwas materielles in der hand und nicht einfach nur noch eine datei auf neimen i-irgendwas.
Patricia
So wie ich das verstanden habe, braucht man fuers iPad nicht staendig im Internet zu sein. Beim Kauf wird das gesamte Heft runtergeladen und kann dann ueberall - auch dort, wo kein Netz ist - gelesen werden.
Sarah
Die Funktion mit den Videos ist natürlich super, aber Jo hat recht: das iPad kann man schlecht zusammenrollen oder einfach in die Tasche stopfen :) in der Bahn oder im Café ist mir das zu unhandlich (und zu blamabel...)
Sarah
Ich weiß momentan noch nocht so richtig, was ich vom iPad halten soll. Fürs Internet habe ich meinen Laptop und ein Buch möchte ich ganz altmodisch eben als Buch lesen ....
antonia
Wenn das Buch kein Taschenbuch ist, kann man es auch nicht zusammenrollen.
Den großen Laptop möchte man vielleicht auch nicht immer überall mit hinnehmen.
So hat man Bücher, Magazine, Videos, Internet und noch viel mehr Kram auf einem kleinen Gerät und muss nicht die Tasche voll mit Buch, Magazin und Lapop stopfen.
Dass es keinen Ersatz darstellt ist klar, doch man könnte es als eine Art Erleichterung sehen, die auch noch Spass macht. Die heutige Tehnik macht es möglich, warum nicht auch nutzen?
Aber das ist wie mit allen Produkten von Apple, entweder man liebt sie oder man hasst sie.
Daran scheiden sich die Geister. Frohe Ostern.