01. März 2010
Montag

Ein Tag in Mailand

Neben Rom und Venedig mag Mailand vielleicht nicht die schönste Stadt Italiens sein. Mit dem berühmten Duomo, der Pinacoteca, Teatro alla Scala und breiten Alleen hat Mailand aber wahnsinnig viel Charme, was nicht zuletzt an den Bewohnern liegt. Die italienischen Männer sind leicht gebräunt, tragen maßgeschneiderte Anzüge mit Anstecktuch und Pilotenbrille, die Frauen tragen zur Designersonnenbrille klassisch schlichte Kostüme und besonders gern braune Stiefel. Die Haare liegen gut, ein strahlend weisses Lächeln wurde mir häufiger als im letzten halben Jahr in Berlin geschenkt. In Restaurants begegnete man mir mit grösster Aufmerksamkeit, Sprachbarrieren gab es keine. Bevor ich aber zu viel Klischees verbreite, zeige ich einfach meine Bilder von einem viel zu kurzen Trip durch den Stadtkern, bevor ich nach nur 36 Stunden wieder gen Heimat flog.


Zu sehen ist auch das Bulgari-Hotel, das sich zeitlosem Luxus verschrieben hat und in dem auch ich gern mal wohnen würde. Angesichts der Bentleys vor der Haustür, drei Angestellten pro Suite und lediglich 15 Zimmern liegt das allerdings nicht ganz in meiner Preisklasse. Wer trotzdem mal so tun möchte: Die Bar mit köstlichen Aperitifs (Mailand ist bekannt für seine vielen guten Aperitif-Bars) öffnet auch für jedermann. Ein Blick in das einstige Kloster lohnt in jedem Fall.
A presto, bella Italia!

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